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1444

Dichtheitsprüfung einer Gasinstallation

Autoren
OldBo
28.02.2019
Außenleitungen und Innenleitungen mit Betriebsdrücken bis 100 mbar (100 hPa) müssen nach Beendigung der Montage nach DVGW-TRGI 2008 (neu > TRGI 2018) einer Vorprüfung und Hauptprüfung unterzogen werden. Nach dem Einbau der Geräte erfolgt die Schlussprüfung.
Außenleitungen und Innenleitungen mit Betriebsdrücken bis 100 mbar (100 hPa) müssen nach Beendigung der Montage nach DVGW-TRGI 2008 (neu > TRGI 2018) einer Vorprüfung und Hauptprüfung unterzogen werden. Nach dem Einbau der Geräte erfolgt die Schlussprüfung.

Die Vorprüfung ist eine Belastungsprobe, mit der Materialfehler an Rohren und Fittings festzustellen sind. Der Prüfdruck von 1 bar (1000 hPa) wird mit einer Prüfpumpe hergestellt und auf dem Manometer angezeigt.

Direkt nach der Vorprüfung wird die Hauptprüfung (Dichtheitsprüfung) durchgeführt. Der Prüfdruck von 150 mbar (150 hPa) wird mit einem U-Rohr gemessen, weil dieses Messgerät eine  Messgenauigkeit von 0,1 mbar hat. Somit können auch kleine Undichtigkeiten festgestellt werden.

Prüfvorgänge
Vorprüfung (Belastungsprobe)
Hauptprüfung (Dichtheitsprüfung)
Zeitpunkt Neuverlegte Leitungen vor dem Anstreichen, Dämmen, Einputzen oder Verdecken
  •  neuverlegte Leitungen vor dem Anstreichen, Dämmen, Einputzen oder Verdecken
  •  stillgelegte Leitungen vor der Wiederinbetriebnahme
  •  außer Betrieb gesetzte Leitungen
Leitungsteile alle neuverlegten Leitungen ohne Armaturen
alle Leitungen einschließlich der eingebauten Armaturen
Prüfdruck pe = 1 bar (1000 hPa) mit Luft oder inertem Gas (N2, CO2) pe = 150 mbar (150 hPa) mit Luft oder inertem Gas (N2, CO2)
Prüfvorgang Messung mit dem Manometer, 10 Minuten konstanter Druck, dabei die Leitungen abklopfen Messung mit dem U-Rohr, Wartezeit für Temperaturausgleich, danach 10 Minuten konstanter Druck (ohne abklopfen)
Zweck Feststellen von Materialfehlern an Rohrleitungen und Fittings durch Druckabfall Durch die Genauigkeit des Messgerätes (U-Rohr) werden die kleinsten Undichtigkeiten an Gewinden und Verschraubungen festgestellt
Von dem Leitungsvolumen ist die Anpassungszeit und die Mindestprüfdauer abhängig.
< 100 l
10 min
10 min
≥ 100 l < 200 l
30 min
20 min
≥ 200 l
60 min
30 min
Während der Prüfdauer darf der Druck nicht fallen.


Nach dem Einlassen des Gases findet die Schlussprüfung statt. Dabei werden alle noch nicht erfassten Verbindungsstellen, so z.B. an Gaszähler, Druckregelgeräte und Gasgeräte mit einem schaumbildenden Mittel oder elektronischen Lecksuchgeräten geprüft.

Auch Leitungen mit Betriebsdrücken pe ≥ 100 mbar bis 1000 mbar unterliegen nach DVGW-TRGI einer Vor- und Hauptprüfung. Allerdings sind hierbei höhere Prüfdrücke, andere Prüfzeiten und spezielle Messgeräte vorgeschrieben.

Über die Prüfvorgänge muss ein Protokoll erstellt werden.

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