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Autoren
OldBo
28.12.2010
Der wirksame Druck (Umtriebsdruck) ist von der Temperaturdifferenz zwischen Vorlauf und Rücklauf, der Anlagenhöhe (Mitte Kessel - Mitte Heizkörper der jeweiligen Etage) und dem Temperaturniveau abhängig.
In der Schwerkraftheizung wird der wirksame Druck (Umtriebsdruck) von der Temperaturdifferenz zwischen Vorlauf und Rücklauf, der Anlagenhöhe (Mitte Kessel - Mitte Heizkörper der jeweiligen Etage) und dem Temperaturniveau errechnet. Je höher die Anlage und je größer die Temperaturdifferenz, desto größer ist der Umtriebsdruck. Diese physikalischen Gegebenheiten ergeben, dass eine Schwerkraftheizung als Etagenheizung nur mit oberer Verteilung gebaut oder als Niedertemperaturheizung nicht eingesetzt werden kann.

Aufgrund des geringen Umtriebsdruckes ergeben sich Rohre mit großem Querschnitt. Durch die großen Rohrquerschnitte ist das Wasservolumen in Schwerkraftheizungen viel größer als in einer Pumpenheizungsanlage. Außerdem sind diese Anlagen sehr träge.
ΔρKr = h . ΔP . g
Beispiel:
Δρ = ρR - ρV
Vorlauf 80 °C / Rücklauf 60 °C
Δρ = 983,2 kg/m3 - 971,6 kg/m3 > 11,6 kg/m3


ΔρKr.1 = 3,5 m . 11,6 kg/m3 . 9,81 N/kg > 398 Pa

ΔρKr.2 = 6,5 m . 11,6 kg/m3 . 9,81 N/kg > 740 Pa
Für die Rohrnetzberechnung wird ΔρKr.1 =  398 Pa (ungünstiger Kreis) genommen.
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Joerg Lorenz schrieb: Hallo morpeuse Einen WW-Lauf löst Du aus, indem Du eine Anforderung generierst. Schnelladung ist eine Möglichkeit. Du hast bei Deinem hydraulischen Aufbau nur die Pumpe in der WP und das ist gut...
Alexesw schrieb: Mir fehlt jetzt noch der passende Pufferspeicher für den Kessel, der dann ja "ST-SteamBack-ready" sein muss. Gibt es einen Schichtenspeicher ohne Wärmetauscher, der genügend Anschlüsse für Pelletkessel,...
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