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Leckage-Erkennung / Leckage-Meldung

Autoren
OldBo
09.05.2011
Die Leckage-Erkennung und Leckage-Meldung von leitfähigen Flüssigkeiten beschränkt sich nicht nur auf Wasserschäden. Es gibt viele Bereiche in der Haustechnik und Industrie, in denen verschiedenartige Anwendungsfälle vorkommen.
Kapazitive Sensoren
 Kapazitive Sensoren
Quelle: Jola Spezialschalter K. Mattil & Co. KG
Konduktive Sensoren
 Konduktive Sensoren
Quelle: Jola Spezialschalter K. Mattil & Co. KG
Wassersensor
 Wassersensor
Quelle: Jola Spezialschalter K. Mattil & Co. KG
Natürlich ist es sinnvoll, einen entstehenden Wasserschaden bei der Entstehung zu erkennen und einzugrenzen. Erst dann kann eine Leckortung stattfinden. Einen entstehenden Wasserschaden im Bereich einer Trinkwasserinstallation kann durch technische Maßnahmen (Leckagesicherung) festgestellt und begrenzt werden. In anderen haustechnischen Anlagen (Heizung-, Solar- und Kühlsysteme) werden in besonders sensiblen Bereichen Leckage-Erkennungs- und Leckage-Meldung-Systeme eingesetzt. Die Systeme können Undichtigkeiten, die von von leitfähigen Flüssigkeiten entstehen, erkennen und einschränken.

Die Leckage-Erkennung und Leckage-Meldung von leitfähigen Flüssigkeiten beschränkt sich nicht nur auf Wasserschäden. Es gibt viele Bereiche in der Haustechnik und Industrie, in denen verschiedenartige Anwendungsfälle vorkommen.

Um einen Leckageschutz fachgerecht ausführen zu können, sind ausreichende Kenntnisse notwendig, um das jeweils passende System einsetzen zu können.

Das kapazitive Messprinzip wird bevorzugt für die Detektion von elektrisch nicht leitfähigen (isolierenden) Flüssigkeiten eingesetzt. Es können jedoch auch elektrisch leitfähige Flüssigkeiten detektiert werden. Elektrisch nicht leitfähige Flüssigkeiten sind hauptsächlich organische Flüssigkeiten wie Öle und Lösungsmittel. Eine Elektrodenanordnung bildet einen Messkondensator, wobei das Dielektrikum entweder Luft oder Flüssigkeit ist. Die Dielektrizitätskonstante von Luft ist 1 und die Dielektrizitätskonstante der zu delektierenden Flüssigkeit ist größer. Für die kapazitiven Sensoren muss die Dielektrizitätskonstante größer als 2 (Type CPE) bzw. 1,8 (Typen OWE und COW) sein.

Das konduktive Messprinzip wird für die Detektion von elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten eingesetzt. Es ist für die Detektion von elektrisch nicht leitfähigen Flüssigkeiten nicht geeignet.
Elektrisch leitfähige Flüssigkeiten sind hauptsächlich wässrige Lösungen von Salzen, Säuren oder Laugen. Die Moleküle dieser Stoffe dissoziieren im Wasser zu positiven und negativen Ionen, welche der wässrigen Lösung die elektrische Leitfähigkeit verleihen. Der konduktive Leckage-Detektor erkennt, wenn eine elektrisch leitfähige Flüssigkeit präsent ist, und es erfolgt ein Meldesignal. Die Messung erfolgt mit Wechselstrom, damit eine präzise Ansprechempfindlichkeit sichergestellt ist und galvanische Prozesse an den Elektroden unterbunden werden. Der konduktive Leckage-Detektor enthält eine integrierte Auswertelektronik mit galvanisch getrennten Stromkreisen. Quelle: Jola

Die beschriebenen Geräte dürfen nur durch entsprechendes, qualifiziertes Fachpersonal eingebaut, angeschlossen und in Betrieb genommen werden!
Leckagesonde
Leckagesonde
 Leckagesonde
Quelle: IST e. K.
In besonders sensiblen Anwendungsfällen kann eine Leckagesonde in Verbindung mit einem geeigneten Auswertegerät zur konduktiven Leckageüberwachung von elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten eingesetzt werden. Hier können bei Prozesstemperaturen von -20 °C bis +60 °C Leitfähigkeiten ab 1 µS/cm erfasst werden. Die Leckagesonden sind auch für die Leckagesicherung mit Leitungsüberwachung gemäß Wasserhaushaltsgesetz (WHG) zugelassen. Dieses System kann nur über ein Auswertegerät eine Warnmeldung ausgeben.

Die beschriebenen Geräte dürfen nur durch entsprechendes, qualifiziertes Fachpersonal eingebaut, angeschlossen und in Betrieb genommen werden!
Waterswitch
Waterswitch
 Waterswitch
Quelle: Kemo-Electronic GmbH
Ein fachfaches System ist ein Gerät, das "Alarm" über einen Relaiskontakt gibt, wenn die Sensor-Drähte mit Wasser in Berührung kommen.

Bei dem Modul "Waterswitch" werden die beiden Kabel mit 2 blanken Metallteile rostfrei verbunden. Die Schraubenköpfe müssen dort montiert werden, wo die Luftfeuchtigkeit überwacht werden soll.

Auf der einen Seite kann die elektrischen Energieversorgung mit einem 9 V Steckernetzteil (stabilisiert und eine Leistung von mindestens von 100 mA) oder einer größeren Batterie durchgegeführt werden. Auf der anderen Seite kann entweder ein akustischer oder optischer Alarm aktiviert oder ein trinkwasserzugelassenes Magntventil durch ein sekundäres Relais geschaltet werden.
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