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OldBo
30.06.2019
Hochdruckdampfheizungen (HDDH)) arbeiten mit Überdrücken >1,0 bar (Sattdampf und Heißdampf [überhitzter Dampf - 300 bis 600 °C]). In der Praxis wird Hochdruckdampf in Heizungsanlagen nicht mehr eingesetzt. Aber in der Fernwärmeversorgung, in Fabriken (Luftheizgeräte) und bei der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wird der Vorteil des hohen Dampfdruckes weiterhin angewendet.
Wärmeübertrager und Trinkwassererwärmer im Dampfnetz
 Wärmeübertrager und Trinkwassererwärmer im Dampfnetz
Quelle: Bosy

Hochdruckdampfheizungen (HDDH) arbeiten mit Überdrücken >1,0 bar (Sattdampf und Heißdampf [überhitzter Dampf - 300 bis 600 °C]). In der Praxis wird Hochdruckdampf in Heizungsanlagen nicht mehr eingesetzt. Aber in der Fernwärmeversorgung, in Fabriken (Luftheizgeräte) und bei der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wird der Vorteil des hohen Dampfdruckes weiterhin angewendet., wobei Strömungsgeschwindigkeiten bei Sattdampf von 20 bis 30 m/s und bei Heißdampf von 30 bis 50 m/s gefahren werden.

Die Anlagen sind abnahme- und prüfpflichtig.

Der Heizdampf ist entweder ein im Dampfkessel erzeugter Dampf, der direkt aus dem Kessel entnommen wird, oder Abdampf bzw. Entnahmedampf aus Kraftmaschinen. Die Wahl des Dampfdruckes (1- bis 10 bar) ist  von der Art der Heizkraftkupplung und der Ausdehnung des Rohrnetzes abhängig. Zunehmend werden Fernwärmesysteme mit Sattdampf (bis 10 bar - 180 °C) auf Heißwasser umgestellt. Diese Systeme sind nicht so störungsanfällig und benötigen keinen hohen Wartungsaufwand.

Alle notwendigen Bauteile für Dampfanlagen bekommt man bei speziellen Herstellern.
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Mala1986 schrieb: Hej Gunar, danke für deine Antwort! Du machst mir Mut das DOM bald wieder auftaucht! Ich habe echt keine Ahnung was Sache ist und was der Techniker da bei mir jetzt umgestellt hat, aber sicher ist...
Sockenralf schrieb: Hallo, das passiert, weil die Therme gar nicht weiß, wie warm es in den Räumen wirklich ist, sie DENKT sich das nur Hast du dich schonmal mit deiner Anlage und deiner Regelung beschäftigt Wie...
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