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OldBo
09.11.2013
Glaswolle gehört zu der Gruppe der Mineralfaserdämmstoffe. Die Glasfasern werden aus den Grundstoffen Quarzsand, Soda, Kalkstein und Altglas (60 bis 70 %) hergestellt.
Glaswolle
 Glaswolle
Quelle: Knauf Insulation GmbH

Glaswolle gehört zu der Gruppe der Mineralfaserdämmstoffe. Die Glasfasern werden aus den Grundstoffen Quarzsand, Soda, Kalkstein und Altglas (60 bis 70 %) hergestellt. Die Schmelze (ca. 1500 °C) wird zu Fasern geschleudert und bis zu 7 % Kunstharz (Phenolharz) als Bindemittel zugegeben, um eine gute Formstabilität zu erreichen. Danach werden die Fasern im Heißluftstrom ausgehärtet, um die flüchtigen Bestandteile (Phenol, Formaldehyd) zu entfernt.. Das Ergebnis ist das ausgehärtete Kunstharz (z.B. Bakelit). Mineralöle als Zusatz verringern den Staubanteil und wirken wasserabweisend.

Die Glaswolle ist leicht zu verarbeiten, diffusionsoffen, nichtbennbar (temperaturbeständig bis ca. 700 °C) und gegen Schimmel, Fäulnis und Ungeziefer resistent. Sie besitzt einen guten Dämmwert (Wärmeleitfähigkeit lambda(R): 0,035 – 0,045 W/(m·K)), aber die Dämmfähigkeit kann durch Feuchtigkeit stark herabgesetzt werden. Die Glaswolle ist aber im Gegensatz zur Steinwolle weiterhin komprimierbar, was die Dämmfähigkeit herabsetzt.

Im Gegensatz zu den vor 1998 hergestellten und eingbauten Mineralfaserdämstoffen, hier hauptsächlich Glaswolle, sind die heute eingebauten mineralischen Dämmstoffe nicht mehr als krebsverdächtig eingestuft. Seit 1998 sind in Deutschland nur noch Mineralfaserdämmstoffe zugelassen, die nicht krebsverdächtig sind (Biolöslickeit, KI 40).

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bakerman23 schrieb: Das Problem hatte ich auch. Setze es richtig rum ein. Auf der einen Seite ist eine Nase. Dann drücke es ein, bis ein klicken zu spüren ist. Das erfordert etwas Kraft, danach dürfte aber Ruhe sein. Das...
Exergie schrieb: @Chris290983, dann wird es aber höchste Zeit, dass Du Dich um den Mischer/Regelung kümmerst. Es gibt doch sicher auch noch eine Heizkreispumpe hinter dem Mischer. Die HKP muß selbstverständlich...
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