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OldBo
05.02.2014
Heizglas, Glasheizkörper und Spiegelheizkörper gibt es in verschiedenen Preisklassen. Einfache Modelle erzeugen die Wärme durch einen Heizdraht, der sich im Glas befindet, teure Modelle haben durchsichtige und leitfähige Schichten im Glasinneren.
Heizende Fensterscheibe
 Heizende Fensterscheibe
Quelle: Helmut Hachtel GmbH Isolierglaswerk
Dachflächenverglasung
 Dachflächenverglasung
Quelle: Helmut Hachtel GmbH Isolierglaswerk

Heizglas gibt es in verschiedenen Preisklassen. Einfache Modelle erzeugen die Wärme durch einen Heizdraht, der sich im Glas befindet, teure Modelle haben durchsichtige und leitfähige Schichten im Glasinneren.

Diese Spezialscheiben (Heizglas) sind besonders für den Einsatz in Wintergärten und Badezimmerfenster geeignet. Sie können die Heizlast, die eine Fußbodenheizung nicht in die Räume bringen kann, durch Infrarotstrahlung ergänzen.
  • Die raumseitige Scheibe besteht aus Einscheiben-Sicherheitsglas und ist auf der zum Scheibenzwischenraum zugewandten Seite mit einer speziellen Beschichtung ohne Heizdrähte versehen.
  • Die Außenscheibe kann aus Floatglas, Einscheiben-Sicherheitsglas oder Verbund--Sicherheitsglas bestehen. Sie wird im Regelfall mit einer Wärmedämmbeschichtung versehen.
  • Der Abstandhalter wird als sog. "Warm-Edge-System" aus Kunststoff geliefert und ist in den gängigen Breiten von 8 bis 27 mm lieferbar: Beachtliche Reduktion der Heizwärmeverluste im Randbereich der Isolierglasscheibe gegenüber "normalem" Isolierglas durch Beseitigung der Wärmebrücken.
  • Die Gasfüllung im Scheibenzwischenraum besteht je nach Kundenwunsch aus Argon oder Krypton.
  • Der Ug-Wert nach DIN EN 673 beträgt 1,2 W/m2K.
  • Der Kabelanschluss wird aus dem Randverbund herausgeführt.
  • Das Isolierglas ist elektrisch berührungssicher und entspricht der Schutzklasse 2

Arbeiten an und in elektrotechnischen Anlagen dürfen nur von Installationsbetrieben durchgeführt werden, die in das Installateurverzeichnis eines Energieversorgersunternehmens (EVU) bzw. Verteilungsnetzbetreibers (VNB) eingetragen sind. Eine Elektrofachkraft (EFK) darf im eingeschränktem fachbezogenen Bereich Bauteile anschließen.

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