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Autoren
OldBo
18.08.2014
Nicht die Luft sondern der Stickstoff führt in dn meisten Fällen in Heizungs-, Kühl- und Solarsystemen zu Problemen. Diese äußern sich in Geräuschen (Gluckergeräusche), kalte Heizkörper, Erosionsschäden und Lagerschäden in Pumpen und Erosionschäden in Armaturen und Rohrleitungen.

Nicht die Luft sondern der Stickstoff führt in dn meisten Fällen in Heizungs-, Kühl- und Solarsystemen zu Problemen. Diese äußern sich in Geräuschen (Gluckergeräusche), kalte Heizkörper, Erosionsschäden und Lagerschäden in Pumpen und Erosionschäden in Armaturen und Rohrleitungen.

Stickstoff ist im Füllwasser und kommt durch die Diffusion in geschlossene Anlagen. Die kritische Stickstoffkonzentration an der höchsten Stelle einer Heizungsanlage ist z. B. bei 70 °C und 0,5 bar 15 mg/l. Wenn der Sättigungswert überschritten wird, werden Gasblasen frei. Diese sammeln sich in den Heizkörpern an der höchsten Stelle der Anlage und müssen durch ein nachhaltiges Entlüften bei maximaler Betriebstemperatur entfernt werden.

Der durch die Stickstoffdiffusion und durch Nachspeisewasser (Nachfüllwasser) eingetragene Stickstoff kann nach den Erfahrungen in der Praxis nicht durch Luftabscheider, die in der Regel an der tiefsten Stelle der Anlage eingesetzt werden, nicht abgeschieden werden. Eine wirkungsvolle Möglichkeit ist eine Vakuum-Sprührohrentgasung als Zusatzeinrichtung zur Druckhalteanlage (pumpengesteuertes oder kompressorgesteuertes MAG) einen Teilstrom des Anlagenwassers entgasen. Dabei wird das Anlagenwasser über eine Düse im Vakuumrohr versprüht und reduziert den Stickstoffgehalt auf ca. 3 mg/l.

Die Grenzwerte für den Stickstoffgehalt im Anlagenwasser sollten bei Temperaturen < 70 ° C - 15 mg/ l N2 und > 70 ° C - 10 mg/ l N2 sein.  Bei "Luftproblemen" sollte bei einer Wasseranalyse auch der Stickstoffgehalt ermittelt werden.

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Peter 888 schrieb: Hallo Energiebilanz. Du hast die Estrich-Masse, die aufgeheizt werden muss. Mit der spez. Wärmekapazität kannst Du die Wärmemenge bestimmen, die Du für jeden Schritt brauchst um die Masse aufzuheizen....
Schmitt schrieb: Hier die Fachgerechte Einbindung einer waagerechten Anschlussleitung an ein Fallrohr aus Kommentar zur DIN 1986 - 100. MfG. Schmitt
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