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Autoren
OldBo
17.07.2019
Dieses Flächenheizungssystem wir in Nass- und Trockensystem eingeteilt. Eigentlich sind diese Heizflächen an die Wand verlegte Fußbodenheizungen, nur die Systemtemperatur kann höher gewählt werden.
Wandheizung
 Wandheizung
Quelle: Toerringer GmbH
Wandheizung
 Wandheizung
Quelle: dk net/Bosy-online
Kapillarsystem
 Kapillarsystem
Quelle: Casamatik-S-L
Wandheizungen werden in zwei Gruppen eingeteilt:
  •  Die so genannten Nasssysteme werden hauptsächlichim Massivbau eingesetzt und sind im Prinzip an die Wand geklappte Fußbodenheizungen. Die Putze erhalten eine Bewehrung aus Metall, mineralischen Fasern oder Kunststofffasern (nach Angabe des Wandheizungs- bzw. des Putzherstellers). Wärmedämmputze bzw. Leichtputze sind für Wandheizungen nur mit eingeputztem Armierungsgewebe geeignet.
  •  Für den Trockenbau sind spezielle Systeme auf dem Markt, bei denen entweder Wärmeleitpaneele aus Aluminium fest mit Gipsfaserplatten verbunden werden bzw. bei denen Wandheizregister oder Rohre direkt in die Gipsfaserplatte eingelegt werden. Diese Systeme gibt es teilweise schon als vorgefertigte Platten. Die Verarbeitungsrichtlinien für Gipsfaserplatten sind zu beachten. Die glatten Wandoberflächen können tapeziert, gestrichen oder gefliest werden.

Eine neue Entwicklung sind Profilfolien mit Kapillarrohrmatten, die sowohl im Massivbau als auch im Trockenbau eingesetzt werden können.

Die Wärmeabgabe von Wandheizungen erfolgt überwiegend
als Wärmestrahlung, dadurch entsteht ein angenehmes Raumklima.

Speziell bei einer Kernsanierung, bei der der Innenputz entfernt wird, kann die Realisierung einer Wand- bzw. Deckenheizung besonders praktikabel erscheinen.

Die Wandheizung kann auch als elektrische Wandheizung mit elektrischen Heizleitungen oder Flächenheizelementen ausgeführt werden.

Die Wandheizung kann auf gemauerte Wände, Fertigteil- und Betonwänden sowie auf als Ständerkonstruktion aufgebauten Trockenbauwänden ausgeführt werden.

Für die Wandheizungen existieren z.Z. noch keine Normen. Die Projektierung und Auslegung sollte sich an DIN EN 1264 für Fußbodenheizungen orientieren.

Bei Renovierungen gilt der U-Wert < 0,45 bzw. 0,35 W/m2K für Außenwände entsprechend EnEV, Anhang 3, ggf. sind die Anforderungen aus dem Energiepass der EnEV zu berücksichtigen.

Bei Wandheizungen im inneren Wohnbereich ist die Wärmedämmung, im
Einvernehmen mit dem Nutzer, auf die heiztechnischen Belange des Nebenraumes abzustellen.

- DIN EN 1264-1:2011-09 "Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung - Teil 1: Definitionen und Symbole; Deutsche Fassung EN 1264-1:2011"
- DIN EN 1264-2:2013-03 "Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung - Teil 2: Fußbodenheizung: Prüfverfahen für die Bestimmung der Wärmeleistung unter Benutzung von Berechnungsmethoden und experimentellen Methoden; Deutsche Fassung EN 1264-2:2008+A1:2012"
- DIN EN 1264-3:2009-11 "Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung - Teil 3: Auslegung; Deutsche Fassung EN 1264-3:2009"
- DIN EN 1264-4:2009-11 "Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung - Teil 4: Installation; Deutsche Fassung EN 1264-4:2009"
- DIN EN 1264-5:2009-01 "Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung - Teil 5: Heiz- und Kühlflächen in Fußböden, Decken und Wänden - Bestimmung der Wärmeleistung und der Kühlleistung; Deutsche Fassung EN 1264-5:2008

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