Das Schlagwort "
CO2-Lüge" soll zum
Nachdenken anregen.
Sind die Kohlenstoffdioxid-Emissionen, die durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe (Heizung, Kraftwerke, Autos, Flugzeuge) oder durch das Emitieren durch Menschen, Tiere und sogar Bäume und Pflanzen in die Atmosphäre eingetragen werden, wirklich für die globale Temperaturerwärmung der Atmosphäre verantwortlich?
Auf jeden Fall wird durch die Medien und Regierungen ständig behauptet, dass die CO2-Emissionen durch Menschen die Hauptschuld am Klimawandel haben. Die Folge sind immer schärfere Gesetze (z. B. Energieeinsparungsgesetz [EnEG], BImSchG [VO nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz]) und Verordnungen (z. B. Energieeinsparverordnung [EnEV]) zur CO2-Reduzierung. Dass es Veränderungen in einigen Klimazonen gibt, ist eine Tatsache, aber diese Veränderungen hängen auch von sehr vielen anderen Klimafaktoren ab, die näher betrachtet bzw. berücksichtigt werden sollten.
• Ständig steigende natürliche Produktion von Methan. Dieses Gas ist 20 bis 30mal schädlicher als CO2.
• Warum wird CO2 (z. B. Holz, Pflanzen) nicht, z. B. in Bergwerke, eingelagert? Dann wird das Material nicht verbrannt und kann das aufgenommene CO2 nicht abgeben.
• Unzureichende und viel zu ungenaue Temperaturdaten der Troposphäre, die maßgeblich für die Erfassung von Klimadaten sind.
• Immer noch viel zu starke Abholzung der Regenwälder. Dadurch wird die Verwüstung von ganzen Landstrichen provoziert. Ist die Temperaturerhöhung des Klimas an der zunehmenden Ausbreitung von Trockenzonen verantwortlich?
• Abnehmende Temperaturen in der Tiefsee, welche seit mehreren Jahren schon beobachtet werden.
• Die gestiegene Sonnenaktivität kann einen wesentlichen Einfluss auf die Erdtemperatur ausüben. Eine gestiegene Sonnenaktivität sendet mehr Wärmestrahlung (Infrarotfrequenzen) aus.
• Extreme Zunahme von Mikrowellenemissionen (global) durch stetig ansteigende Sendeleistungen bzw. ansteigenden Sendeanlagen der Kommunikationssyteme. Mikrowellen regen Moleküle (Wasser, CO2) an und können innerhalb weniger Jahrzehnte auch Auswirkungen auf die Erwärmung der Atmosphäre haben.
• CO2 ist aufgrund seines molekularen Aufbaus auch in der Lage Infrarotfrequenzen zu reflektieren und damit Wärme in der Atmosphäre zu erzeugen.
• Es wird immer wieder behauptet, dass der CO2-Anstieg in der Atmosphäre beängstigend hoch sein soll. Der CO2-Gehalt ist von 280 ppm auf 340 ppm gestiegen. Diese Werte machen auf den Gesamtgasgehalt der Erdatmosphäre gesehen, überhaupt keine nennenswerte Änderung aus. Der Anstieg von CO2 ist und bleibt verschwindend gering, denn der Gehalt an CO2 in der Erdatmosphäre liegt weiterhin bei 0,038 %. Man sollte sich über die wirklichen Treibhausgase (z. B. Schwefelhexafluorid, Methan, Stickoxide, Distickstoffoxid, Ozon, atmosphärischer Wasserdampf) mehr Gedanken machen.
• Ob die abschmelzende Gletscher ein Zeichen für den Klimawandel sind, wird auch strittig diskutiert, weil es Gegenden gibt, die eine Zunahme an Eis und Schnee haben. So war z. B. der Nordpol periodisch in der Erdgeschichte wiederholt eisfrei.
Meinungen zu diesem Thema nehme ich gerne entgegen.