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OldBo
11.06.2018
Kleinventilatoren (Zimmerventilatoren, Sommerventilatoren) werden hauptsächlich in den Sommermonaten in Wohn- und Arbeitsräumen eingesetzt, wenn keine Klimaanlage oder Raumklimageräte vorhanden sind. Mit den Ventilatoren erreicht man einen "Kühleffekt".
Ventilator ohne Rotorflügel
 Ventilator ohne Rotorflügel
Quelle: Dyson GmbH
Tisch-, Boden- und Wandventilatoren
 Tisch-, Boden- und Wandventilatoren
Quelle: CasaFan GmbH
Standventilator ohne Rotorflügel
 Standventilator ohne Rotorflügel
Quelle: Dyson GmbH
Standventilator
 Standventilator
Quelle: CasaFan GmbH
Turmventilator ohne Rotorflügel
 Turmventilator ohne Rotorflügel
Quelle: Dyson GmbH
Turmventilator
 Turmventilator
Quelle: CasaFan GmbH
Deckenventilatoren
 Deckenventilatoren
Quelle: CasaFan GmbH

Kleinventilatoren (Zimmerventilatoren, Sommerventilatoren) werden hauptsächlich in den Sommermonaten in Wohn- und Arbeitsräumen eingesetzt, wenn keine Klimaanlage oder Raumklimageräte vorhanden sind. Mit den Ventilatoren erreicht man einen "Kühleffekt".

Diese Ventilatoren zeichnen sich durch den moderaten Anschaffungspreis und relativ niedrigen Betriebskosten aus. Außerdem können sie flexibel jederzeit überall eingesetzt werden. Diese Ventilatoren verursachen je nach Leistung und Herstellungsqualität mehr oder weniger Lärm. Nur wenige arbeiten sehr leise (z. B. Ventilator ohne Rotorflügel).

Die Preise für Ventilatoren sind sehr unterschiedlich und von einer Vielzahl an Faktoren abhängig. Einen kleinen Mini-Ventilator für den Tisch gibt es bereits für ca. 5 bis 20 Euro. Ein größerer Turm- bzw. Standventilator kostet etwa 40 bis 200 Euro. Ein luxuriöser Deckenventilator hingegen kann auch schon mal 1000 Euro oder sogar mehr kosten. Die Kosten werden vor allem durch die Eigenschaften des Ventilators bestimmt. Hier gibt es große Unterschiede in Sachen Größe, Lautstärke, Kühlleistung oder Stromverbrauch.

Damit der gewünschte Kühleffekt erreicht wird, muss der Ventilator so positioniert werden, dass sich die Personen im Luftstrom befinden. Am günstigsten ist es, wenn jede Person ihren eigenen Ventilator hat, um die für sich richtige Einstellung vorzunehmen. Als unangenehm wird ein zu starker seitlicher Luftstrom oder ein Luftstrom von hinten empfunden. Natürlich sollte man auch nicht zu dicht vor dem Ventilator sitzen, damit es nicht zu Zugerscheinungen führt.

Als angenehm wird die Oszillationsfunktion angesehen. Dabei dreht der Ventilator automatisch von einer Seite zur anderen. Durch diese Drehbewegung des Ventilators (in der Regel 90° bis 180°) erreicht der Luftstrom einen deutlich größeren Bereich, so dass teilweise der ganze Raum abgedeckt wird. Außerdem wird die Person nicht ständig mit dem Luftstrom belastet.

Da die verschiedenen Ventilatorarten über jeweils unterschiedliche Eigenschaften und Vor- bzw. Nachteile verfügen, sollte man sich vor der Anschaffung überlegen, welche Anforderungen man an den Ventilator stellt und für welche Gegebenheit das Gerät zum Einsatz kommen.

In der Regel sind alle Ventilatoren mit 3 Laufgeschwindigkeiten, einem 4-Stufen-Schalter (0-1-2-3 [z. B. Standard, Natur,  Nachtruhe]) und einer abschaltbaren 90° Oszillationsfunktion ausgestattet. Außerdem gibt es Ventilatoren mit einer LED-Anzeige, Timer-Funktion und einer Fernbedienung.

Zimmerventilatorarten:

• Tischventilator / Bodenventilator / Wandventilator
Der Tischventilator (typgleich > Boden- und Wandventilator) ist der am häufigsten verwendete Zimmerventilator. Er ist in der Regel ein kleiner Axialventilator, bei dem sich das Laufrad mit den Flügeln (durch Schutzkorb gesichert, [dies ist bei den flügellosen Ausführungen nicht notwendig]) auf einer Achse befindet, die wiederum über einen Elektromotor angetrieben wird. Die einfache Ausführung verfügt meistens über eine relativ geringe Leistung und deckt nur die direkte Umgebung mit einem Luftstrom ab.
"Gute" Ventilatoren sollten 3 Geschwindigkeitsstufen, eine einstellbare vertikale Neigung und eine abschaltbare mechanische 85°-Oszillation haben.

• Standventilator
Der Standventilator ist die größere Ausführung eines Tischventilators.. Er unterscheidet neben den meist größeren Dimensionen vor allem in der Tatsache, dass Standventilatoren über eine Teleskopstange verfügen, die in der Höhe verstellbar sind. Die Laufräder samt Flügel sind durch ein Gittergehäuse nach außen hin abgesichert (dies ist bei den flügellosen Ausführungen nicht notwendig) und die Geräte haben stabilere Standfüße. Sie sind leistungsfähiger und können dadurch einen größeren Bereich des Raumes abdecken und sollten 3 Geschwindigkeitsstufen, eine einstellbare vertikale Neigung und eine abschaltbare mechanische 85°-Oszillation haben.

Turmventilator (Säulenventilator)
Der Turmventilator saugt die Luft auf der Hinterseite an und durch die unterschiedliche Konstruktionsart bzw. Gehäuseform wird die angesaugte Luft auf der Vorderseite über die gesamte Ventilatorhöhe wieder herausgeblasen. So kann auch ein Raum mit wenig Platz mit einem aureichendem zugfreien Luftstrom versorgt werden, um einen "Kühleffekt" zu erreichen. Sie sollten 3 Geschwindigkeitsstufen und eine abschaltbare mechanische 85°-Oszillation haben.

• Deckenventilator
Durch den Anbau an der Raumdecke kann der Deckenventilator relativ einfach mit einer für den jeweiligen Raum optimierten Flügelgröße versehen werden. Diese angepasste Flügelgröße und die Positionierung des Ventilators an der Decke sorgt dafür, dass der Luftstrom des Deckenventilators den gesamten Raum abdecken kann. Außerdem kann der Deckenventilator zur Wärmerückführung genutzt werden.

Weitere Funktionen
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nebv schrieb: Ja, ich weiss, man darf seit längerem das Hartlöten für Wasserinstallationen sein lassen, zumindest bis inkl. 28mm Durchmesser. Das ganze, wurde eingeführt soweit ich gelesen habe, um Korrosionsprobleme...
SG03 schrieb: Das ist die Sicherheitsgruppe. Das Angekalkte ist das Sicherheitsventil . Das Rote unten, ist das Rad an dem du den Druck einstellen kannst. Druckminderer! Die Sicherheitsgruppe hängt nicht an der Therme,...
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