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Autoren
OldBo
27.04.2023
Photovoltaikmodule sind in der Regel zum großen Teil selbstreinigend. Aufgrund der Neigung der Module spülen Regen und Schnee den Schmutz ab, sodass eine intensivere Reinigung der PV-Anlage nur selten notwendig wird. Jedoch sind die Solarmodule über ihre gesamte Lebensdauer (mindestens 20 Jahre) der Natur und Umwelteinflüssen ausgesetzt.
Reinigen einer Staubschicht mit Roboter
 Reinigen einer Staubschicht mit Roboter

Photovoltaikmodule sind in der Regel zum großen Teil selbstreinigend. Aufgrund der Neigung der Module spülen Regen und Schnee den Schmutz ab, sodass eine intensivere Reinigung der PV-Anlage nur selten notwendig wird. Jedoch sind die Solarmodule über ihre gesamte Lebensdauer (mindestens 20 Jahre) der Natur und Umwelteinflüssen ausgesetzt.

Auf den Modulen absetzen können sich zum Beispiel:
Feinstaub und Rückstände von Straßen- und Luftverkehr
Ruß aus gewerblichen und privaten Schornsteinen
Laub, Baumnadeln, Sand, umherfliegende Vogelfedern und Tierhaare, Insekten
Pollen, Blüten, Pilze, Flechten und Moose
ätzender Kot von Vögeln und Nagern
Rückstände von Regen und Schnee

Laub und Schnee bleiben bei einem empfohlenen Neigungswinkel von 30 bis 35° nur selten liegen, aber Luftverschmutzung oder Vogelkot können die Reinigung der PV-Anlage nötig machen. Zwischen Glas und Rahmen setzt sich Schmutz ab, auch Moos kann sich hier bilden. Ohne regelmäßige Solarreinigung vermindert sich möglicherweise der Wirkungsgrad der Solarmodule. Durch eine Schmutzschicht kommt weniger Sonnenlicht an die Module. Außerdem führen Verschmutzungen zu Verschattungen und dadurch zu Schäden an den Modulen.

Ob eine regelmäßige Reinigung der Photovoltaikanlage tatsächlich verlässlich zu höheren Erträgen führt, wird derzeit noch erforscht. Zwar konnte eine Studie zeigen, dass durch die Reinigung Mehrerträge erwirtschaftet wurden. Diese Studie bezog sich jedoch auf sehr große PV-Anlagen, sodass die Ergebnisse nicht zwingend auf kleine PV-Anlagen auf Wohnhäusern übertragbar sind. Die PV-Anlage zu reinigen kann sinnvoll sein, wenn
man selbst eine Verminderung der Erträge festgestellt hat,
der Neigungswinkel der Module gering ist (z. B. bei einer PV-Anlage auf einem Flachdach),
die Anlage sich unweit von Bäumen mit klebrigen Pollen oder Blüten befindet (z. B. Birke, Ahorn, Linde),
stärkere und hartnäckige Verschmutzungen (etwa durch Vogelkot) bekannt sind
wenn die Anlage in der Nähe eines landwirtschaftlichen Betriebs oder einer Bahntrasse installiert ist, da hier stärkere Verschmutzungen durch Fettablagerungen oder Roststaub zu erwarten sind.

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RayKrebs schrieb: Na ja, manche Hersteller geben auch ein COP Diagramm über die Modulationsleitung an, zwar selten zu sehen, aber hin und wieder. Der COP wird in der Regel unter 40% Leistung wieder schlechter, gerade...
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