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Sicherheitsventil - thermische Solaranlagen

Autoren
OldBo
28.09.2009
Die Sicherheitsventile werden zur Drucküberwachung in Primärkreisläufen von Solaranlagen eingesetzt. In Solaranlagen ist das Wärmeträgermedium des Primärkreislaufs meistens mit Glykol versetzt und arbeitet mit hohen Temperaturen, deswegen sind die Ventilsitzmenbrane aus hochbeständigem Elastomer gefertigt.
Sicherheitsventil für Solaranlagen
 Sicherheitsventil für Solaranlagen
Quelle: SYR
Die Sicherheitsventile werden zur Drucküberwachung in
Primärkreisläufen von Solaranlagen eingesetzt. In Solaranlagen ist das Wärmeträgermedium des Primärkreislaufs meistens mit Glykol versetzt und arbeitet mit hohen Temperaturen, deswegen sind die Ventilsitzmenbrane aus hochbeständigem Elastomer gefertigt. Das Handrad besteht aus Kunststoff, der besonders beständig gegen Temperaturerhöhungen und gegen UV-Strahlen ist, Das ist besonders wichtig für die Außeninstallation. Das Ventilgehäuse ist verchromt, um es vor Witterungseinflüssen zu schützen.

Installation
Die Sicherheitsventile für Solaranlagen sollten in der Nähe der Befülleinrichtung des Systems und vor dem Ausdehnungsgefäß installiert werden. Es ist darauf zu achten, dass zwischen Ventil und restlicher Anlage keinerlei Absperrvorrichtung installiert ist. Die Sicherheitsventile können sowohl senkrecht als auch waagrecht eingebaut werden. Auf diese Weise werden Schmutzablagerungen verhindert, die die Funktionstüchtigkeit des Ventils beeinträchtigen können.

Die Ablaufleitung des Sicherheitsventils darf den regulären Betrieb der Ventile nicht behindern und keine Sach- und Personenschäden verursachen. Der Ablauf des Sicherheitsventils sichtbar sein und in eine Sammelleitung abgeführt werden. Die Glykolflüssigkeit muss in einen speziellen Auffangbehälter abgelassen werden.

Sicherheitsventile für Solaranlagen gibt es in folgenden Druckstufen 2,5, 3, 4, 6, 8 und 10 bar. Der Druck in der Anlage ist abhängig von der berechneten Systemtemperatur. Die Absicherung von Sonnenheizungsanlagen erfolgt nach DIN 4757, Teil 1.
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gnika7 schrieb: Hi, 1. Die 6kW sollten reichen, denke ich. Habe auch KfW40 und eine Heizlast von ca.5,6 für 320qm. Ich denke mit 6er Nibe kommst du auch hin. 2. ERR: habe ich auch mit KNX. Bis jetzt nicht in Betrieb...
hanssanitaer schrieb: Warum setzt man sich eigentlich über geltenden Normen hinweg und meint vermeintlich irgendwas besser machen zu können? Wenn Küche und Bad oberhalb der Rückstauebene liegen, liegen sie oberhalb der Rückstauebene....
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