In einer
Anlagenkennlinie werden die
Druckverluste dargestellt, die sich abhängig von der
Temperatur des strömenden Mediums, seiner
Viskosität, der Strömungsgeschwindigkeit, den Armaturen, den Aggregaten und dem Rohrreibungswiderstand aufgrund des Rohrdurchmessers, der Rohrrauhigkeit und Rohrlänge in einer Anlage ergeben.
Wenn sich die
Wassergeschwindigkeit verändet, so ändert sich auch der Rohrreibungs- bzw. Anlagenwiderstand. Wird der
Förderstrom im Rohrnetz halbiert, so sinkt die
Förderhöhe auf ein Viertel. Verdoppelt sich der
Förderstrom, so erhöht sich die
Förderhöhe auf das Vierfache.