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TitleTeaserUrlImageUpdate DateShow Update Date
Stand: 04.08.2024 10:44:56
Vor der Verlegung eines Bodenbelages muss der Estrich austrocknen, um seine Belegreife zu erreichen. Diese ist notwendig, um den jeweiligen Bodenbelag fachgerecht und dauerhaft anzubringen. Das Erreichen der Belegreife kann durch das Lüften und/oder Trocknung der Räume oder das Belegreifheizen mit einer Fußbodenheizung erreicht werden. In Abhängigkeit von der Estrichart und des Bodenbelages sind unterschiedliche Anforderungen zu erfüllen. [zum Artikel]
Stand: 04.08.2024 10:41:58
Mineralische Estriche als Unterböden zur Verlegung textiler und elastischer Bodenbeläge sowie Parkett dürfen erst belegt werden, wenn sie belegreif sind. Die Estrichfeuchte kann direkt oder indirekt gemessen werden. Mit den direkten Methoden (CM-Methode, Darr-Methode) wird die genaue Menge an Wasser im Estrich bestimmt. Mit der CM-Messung wird die Belegreife festgestellt. Als Ergänzung wird unter bestimmten Umständen die KRL-Methode empfohlen. Die CM-Messung ist die einzige rechtssichere Methode. [zum Artikel]
Stand: 16.04.2020 21:28:36
Das Belegreifheizen findet im Anschluss an das Funktionsheizen und vor dem Aufbringen des Bodenbelags statt. Während dieser Zeit darf die Heizung nicht abgeschaltet bzw. die Vorlauftemperatur nicht abgesenkt werden. [zum Artikel]
Stand: 27.12.2020 12:35:23
Die Darr-Methode misst das verdunstbare Wasser und die CM-Methode das freie Wasser. Die beiden Methoden können besonders bei Zement- und Magnesiaestrichen kombiniert werden. Sie erreichen hier genauere Resultate. Bei der Darr-Methode (Gravimetrische Feuchtigkeitsbestimmung) werden Estrichproben in einem Trockenschrank mit Umluft bis zur Gewichtskonstanz getrocknet. [zum Artikel]
Stand: 20.09.2019 19:11:51
Jedes Massivhaus hat eine mehr oder wenige große Baufeuchte. Aber fast jedes Haus bekommt einen Estrich, dessen Feuchte herausgetrocknet werden muss (Belegreifheizen). Außerdem können auch die Räume durch Regenwasser feucht werden, vor allen Dingen dann, wenn das Dach nicht rechtzeitig geschlossen wurde. Die vorhandene Baufeuchte sollte möglichst schnell beseitigt werden, damit keine Schäden an den Bauteilen entstehen. [zum Artikel]
Stand: 07.03.2018 20:07:20
Durch das Funktionsheizen (erste Aufheizen bis zur höchst zulässigen Vorlauftemperatur) des Estrichs aus Zement und Calciumsulfat/Anhydrit wird ein Teil des überschüssigen Wassers aus dem Estrich entfernt. Dieser Aufheizvorgang hat nichts mit dem Erreichen der Belegreife zur nachfolgenden Verlegung des Oberbodenbelages zu tun. [zum Artikel]
Stand: 05.02.2017 13:28:59
Im Rahmen der Funktionsprüfung nach VOB DIN 18380 wird der Heizbeton aufgeheizt (Funktionsheizen). Die Aufheizung dient der wärmetechnischen Funktionskontrolle der Flächenheizung und des Betons. Bei dem späterem Einsatz von Bodenbelägen ist auf den maximal zulässigen Feuchtigkeitsgehalt zu achten, da das erstmalige Aufheizen die Belegreife des Betons nicht unbedingt sicherstellt. Bei Bodenbelägen ist die Belegreife durch die Bodenbelagfirma zu prüfen (z. B. CM-Messung)! [zum Artikel]
Stand: 21.02.2017 20:00:28
Ein Holzboden (Parkett, Laminat oder Kork) ist auch auf einer Fußbodenheizung ohne Probleme einsetzbar. Dabei sollte der Wärmeleitwiderstand des Bodenbelages möglichst nicht größer als R = 0,15 (m2*K)/W sein und die Oberflächentemperatur des Bodens bei bestimmungsgemäßem Betrieb max. 25 °C betragen. Teppichausleger sollten möglichst im Heizbetrieb nicht verwendet werden, weil es sonst evtl. zu einem Wärmestau bzw. zu zu hohen Temperaturen kommen kann. [zum Artikel]
Stand: 10.09.2015 08:56:03
Markenböden sind auch auf einer Fußbodenheizung ohne Probleme einsetzbar. Dabei sollte der Wärmeleitwiderstand des Bodenbelages möglichst nicht größer als 0,15 (m2*K)/W sein und die Oberflächentemperatur des Bodens bei bestimmungsgemäßem Betrieb max. 25 °C betragen. [zum Artikel]
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em75 schrieb: Hallo zusammen, wir planen den Kauf eines MFH aus den 1950er...
MichaelF5 schrieb: Hallo zusammen, auf meinem Dach habe ich zwei Stück Brötje Rahmen-Top-Kollektoren...
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