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27.04.2015 14:01:06 |
Vitovalor 300-P C3TA
Gibt es denn von Eurer Seite aus schon Erfahrungswerte? Positive wie auch negative
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14.05.2015 15:57:19 |
Diese Woche wurde ein Vitovalor 300P aufgestellt und Inbetrieb genommen.
Mal sehn wie es läuft.
Gibt's denn keinerlei Erfahrung Eurerseits?
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14.05.2015 20:00:26 |
Hallo, mal so aus sportlichem Interesse, was kostet die Büchse denn im Verkauf und was kosten die Wartungen? Was ich so in den normal zugänglichen Dokumenten auf die Schnelle entnehme ist da ein Haufen werbewirksames Zeug zu finden und nichts wirklich konkretes. Ich fange mal an, die Zelle kann nicht modulieren, so wird sie offensichtlich bei einsetzender Rückspeisung dann für den Rest des Tages abgeschalten. Auch sind 750 Watt eine Menge Holz im EFH, wann überschreitet man diesen Wert also sicher und dauerhaft das das Ding tatsächlich auch einmal mindestens 5 bis 10 Stunden rödeln kann? Nur so sehe ich eine tatsächliche Wirtschaftlichkeit. Das Thema Degradation ist sehr schön ohne Zahlenwerte dargelegt, wieviel Wirkungsgrad verliert das Ding denn nun über die Stunden? Also eigentlich sind für mich hier sehr wichtige Fragen ungeklärt. Als jemand der viel mit teilweise auch sehr komplexer und damit sehr empfindlicher Technik umgeht, die auf recht genaue Einhaltung von Betriebsparametern angewiesen ist, und hier mit Sicherheit auch die Qualität des Betriebsstoffes einen großen Einfluß auf die Lebensdauer auch der Gasaufbereitung hat bin ich schon ein wenig gespannt auf die Ergebnisse. (Blöder Satz, Entschuldigung) Ich für meinen Teil hätte da schon Bauchschmerzen, sowohl als Verkäufer wie auch als Kunde, aber ich lasse mich gern eines besseren belehren. Gruß Mario
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08.06.2015 16:58:21 |
Zitat von Stauscheibenputzer  Diese Woche wurde ein Vitovalor 300P aufgestellt und Inbetrieb genommen.
Mal sehn wie es läuft.
Gibt's denn keinerlei Erfahrung Eurerseits? Kannst Du uns denn mittlerweile etwas dazu erzählen? Danke, Alex.
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01.10.2015 17:12:09 |
Wie läuft die Anlage denn seit dem Einbau ?
Gruß
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02.05.2016 23:14:46 |
ich habe eine seit 18.12.0215 laufen ja bis jetzt 1800 Kw/h strom hergestellt. wartung habe ich das grosse Paket genommen für 10 Jahre 2200 Euro. durch den Puffer 150 liter ist immer eine Laufzeit gegeben er wird halt nur mit einem KW geladen.
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03.05.2016 11:33:45 |
Zitat von dogfight76  Wie läuft die Anlage denn seit dem Einbau ?
Gruß Kann zur Anlage nicht mehr sagen, da Kunde verstorben ist und wir kein Zugriff mehr haben. (Haus verkauft, anderes Managment, ect.pp) Kunde wollte auch kein Wartungsvertrag
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01.06.2016 23:02:24 |
Hallo, leider finde ich im Forum nicht viel zur Vitovalor. Wir planen gerade eine Vitovalor für zwei EFH im KFW 55 Standard einzubauen und ich wäre sehr an Informationen und insbesondere Erfahrungen interessiert. Beste Grüße Jochen
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19.04.2019 19:03:26 |
Hallo zusammen, ich möchte mal von meiner einjährigen Erfahrung mit der Anlage Vitovalor 300-P berichten. Vorab schonmal, würde ich Sie wieder kaufen, definitiv nein. Gründe: - hohe Kosten für Inbetriebnahme, 10 jährigem Wartungsvertrag, Energieberater, Neuer StromZähler, usw. (ca. 43.000 Euro ohne Gasanschluss ans Haus) - durch Förderung bekommt man zwar ca. 10.000 Euro wieder, jedoch ist der Aufwand bei KFW, BAFA, Energieversorger, Energieberater, Finanzamt, Viessmann, Heizungsbauer etc. enorm hoch... - Ständige Störmeldung, Ventil defekt, Volumenstrombegrenzer defekt, sonstige Kommunikationsfehler, usw. vielleicht habe ich ja ein Montagsgerät erwischt aber wenn ich mich im Internet umsehe geht es vielen ähnlich. - durch die meisten bei mir aufgetretenen Störungen stellt sich das Brennstoffzellenmodul aus... ergo es wird nichts produziert, man muss den Strom teuer beziehen und hat Einbußen bis dann endlich der Heizungsfachmann kommt... - Wenn im Haus gerade kein Strom verbraucht wird, wird der Strom eingespeist und man erhält ca. 10 Cent pro kWh. Wird aber gerade kein Strom erzeugt oder nur wenig Strom, wie bspw. im Sommer bezahlt man für das kW das man bezieht kW 30 Cent. - extra Steuererklärung muss erstellt werden für ein paar lumpige Euro - die Anlage wird nicht von Viessmann eingebaut, sondern von einem Vertriebspartner Vorort. Macht ja auch Sinn, aber die Fachbetriebe kennen sich mit der Anlage eben nicht so gut aus wie mit einem gewöhnliche Wald- und Wiesenbrennwertgerät (Standardgerät) und deshalb hängen die Fachkräfte an der ständig belegten Hotline von Viessmann, da Sie ansonsten nicht wissen was Sie tun müssen Die Frage kommt jetzt natürlich auf, warum habe ich mir das Gerät gekauft, obwohl ich ja bestimmt vorher schon wusste was auf mich zukommt. Dazu muss ich sagen, ich habe vorher mehr als 30 Stunden investiert um mich zu informieren, aber sowas habe ich nicht erwartet... Ich bin sehr technikbegeistert und denke die Brennstoffzellentechnik hat Zukunft, sowohl beim Heizen als auch bei der Fortbewegung. Zudem wollte ich der Umwelt was gutes tun... Wer aber seiner Freizeit, seinem Geldbeutel und seinen Nerven etwas gutes tun möchte, macht einen großen Bogen um diese Brennstoffzelle.
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19.04.2019 19:40:08 |
@ cnieh, den bei der Dena als Energie Effizient Experte des Bundes gelisteten: Zitat: ich habe eine seit 18.12.0215 laufen ja bis jetzt 1800 Kw/h strom hergestellt. Zwei Fragen meinerseits: -> Was bitte ist Kw/h für eine Einheit ? -> Hat die Anlage Strom (neu Kw/h statt Ampere) oder Energie (Einheit kWh) erzeugt? Mir wird Angst und Bange bei Einbeziehung von Energieberatern des Bundes, oder gibt es inzwischen Erkenntnisse aus der x-ten industriellen Revelution ( Smart Home und künstliche Intelligenz, die ja nur bei natürlicher Dummheit hilft), die ich nicht kapiere? Gruß Udo
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23.04.2019 11:08:55 |
Mal zu dem Gerät. Die 300-P gibts ja nicht mehr, seit letztem Jahr gibts die PT2 als Fertiggerät und nun bald die PA2 als Beistellgerät. Die BSZ ist gleich der aus der 300-P. Die Verbesserungen sind drumherum. Man hat aus den Problemen der 300P gelernt. Die Technik funktioniert.
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20.11.2019 12:26:30 |
Hallo, ich plane eine Modernisierung meiner Heizungsanlage und mich wuerden mal nach tatsaechlichen, praktischen Erfahrungen interessieren. Hier sind ja diverse Threads bzgl. des Viessmann-Geräts offen, aber bis auf tiessob's Post sehr wenig konkrete Erfahrungsberichte. Ich lebe mit insgesamt 4 Personen (noch 3 Maedels, das heisst tendenziell wird in Zukunft wohl noch mehr geheizt und geduscht werden) in einer DHH, Baujahr 83, Keller - 2.OG, 260qm Grundflaeche, davon ca 180qm aktive Wohnflaeche. Das Objekt wurde gedaemmt und die Fenster modernisiert. WW und Heizung (Gas- Heizwert) sind noch getrennt, Baujahr 83 bzw. 95 respektive. Gasverbrauch momentan ca 22.000 kWh/a, Strom (inkl. Elektrofahrzeug) ca 6.700 kWh/a. Ausserdem heizen wir relativ viel ueber einen Holzkamin, da im EG aufgrund eines Ausbaus zu einem offenen Wintergarten schlichtweg ein Heizkoerper fehlt. Im Sommer ist es dafuer ziemlich heiss im EG. Anfangs war ich noch sehr ueberzeugt von der Idee der BSZ-Technik, aber nach weiterer Recherche, durchkaemmen der Threads hier und einen Gespraech bei der lokalen Viessmann-Niederlassung komme ich doch schon sehr ins gruebeln. Wie gesagt, ich war letzte Woche bei Viessmann vorstellig und abgesehen von der Technik konnte der Herr zum konkreten praktischen Einsatz leider auch nicht viel sagen. Folgende Fragen wuerden mich mal interessieren : - Hat hier (auch) jemand auf BSZ modernisiert? Wenn ja, wie hoch waren die Einsparungen beim Gas bzw. Strom? Kann man auch nur ansatzweise Richtung Rentabilitaet denken? - Laeuft im Winter hauptsaechlich die BSZ oder grundsaetzlich auch das Brennwertgeraet? - Wie hoch sind nun die Wartungskosten? Ich lese hier, dass der komplette 10-Jahres Wartungsvertrag 2.220 EUR kostet, der Herr bei Viessmann sagte 5000. - Viessmann sagte, die BSZ laeuft nur 10 Jahre und muss dann ausgetauscht werden, diverse andere Quellen sagen 20. Was denn nun? Btw.: Zu den Kosten eines Austauschs konnte Viessmann auch nichts sagen. - Wie hoch waren die reinen Netto-Investkosten (exkl. Foerderung)? Naechste Woche habe ich einen Termin mit dem örtlichen Heizungsbauer und sollte dann irgendwann ein Angebot fuer jeweils Gas-Brennwert sowie BSZ bekommen. Oder denke ich da komplett in die falsche Richtung und sollte Richtung WP schauen? Danke und beste Gruesse, Tim
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Verfasser: Gelöschter Nutzer | Zeit:
20.11.2019 13:39:37 |
Die Vitovalor 300-P gab es in zwei Generationen, die 3. nennt sich Vitovalor PT2 mit interner Gaszusatzheizung und PA2 als Beistell-Lösung wenn es bereits eine Zusatzheizung gibt. Mit deinen Vorgaben an Wärme- und Stromverbrauch wird die Brennstoffzelle vermutlich ein Dauerläufer, da es kaum zum Wärmestau kommt. Grundlage für die Förderung ist der 10 Jahres-Schutzbrief, zur Laufzeit-Absicherung. Meine Erfahrung ist, dass Firmen die Brennstoffzellen einbauen drauf schwören und den Kunden der das Wort Brennstoffzelle ausspricht hier offene Türen einrennt. Wenn sich kein regionaler Installateur finden lässt, wäre vielleicht EW-Köln eine gute Alternative.
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20.11.2019 13:57:30 |
Zitat von tim.ira  Hallo, - Wie hoch sind nun die Wartungskosten? Ich lese hier, dass der komplette 10-Jahres Wartungsvertrag 2.220 EUR kostet, der Herr bei Viessmann sagte 5000. - Viessmann sagte, die BSZ laeuft nur 10 Jahre und muss dann ausgetauscht werden, diverse andere Quellen sagen 20. Was denn nun? Btw.: Zu den Kosten eines Austauschs konnte Viessmann auch nichts sagen.[...] Es gibt 2 wartungspakete: 2000,- umfasst die ersten 10 Betriebsjahre der BSZ 6000,- ist das ganze Gerät, also incl. Brennwertgerät und Speicher Nach diesen10 Jahren ist wieder eine Wartung der BSZ fällig, die nach 15 jahren nochmal wiederholt werden kann. Nach 20 Jahren schaltet die BSZ ab (von Panasonic vorgegeben), da dann die Gasaufbereitung erschöpft ist. Ab dem Zeitpunkt arbeitet nur noch das Brennwertgerät. Ob es dann eine Austauschmöglichkeit der BSZ gibt kann dir heute keiner sagen. wer weis schon was in 20 Jahren Sacheist.
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20.11.2019 14:23:09 |
Zitat von Papalf  Die Vitovalor 300-P gab es in zwei Generationen, die 3. nennt sich Vitovalor PT2 mit interner Gaszusatzheizung und PA2 als Beistell-Lösung wenn es bereits eine Zusatzheizung gibt. ... Meine Erfahrung ist, dass Firmen die Brennstoffzellen einbauen drauf schwören[...] Ja die PT2 muesste es sein (will ja komplett modernisieren). Aber warum schwoeren die Firmen darauf? Weil das ganze Geraet inkl. Wartung nunmal teurer ist? Weil die Kunden begeistert sind und x EUR im Jahr sparen? Ich persoenlich sehe das ganze relativ pragmatisch: Ich denke, dass eine reine Gas- Brennwertheizung irgendwie "antiquiert" ist und moechte deshalb etwas installieren, von dem ich idealerweise auch die naechsten Jahrzente was habe. Deshalb war der Grundgedanke, mit der Heizung auch noch den Grundbedarf an Strom fuer Kuehlschrank, Stand-by Geraete etc zu decken sehr attraktiv. Wenn dabei gleichzeitig umweltbewusster gewirtschaftet wird, umso besser. Aber wenn unterm Strich ein deutlicher Mehrpreis fuer Installation, Wartung etc auf mich zukommt reichen Geldbeutel und damit Idealismus bei mir leider nicht aus. Zitat von muscheid  Zitat von tim.ira  [...] Es gibt 2 wartungspakete: 2000,- umfasst die ersten 10 Betriebsjahre der BSZ 6000,- ist das ganze Gerät, also incl. Brennwertgerät und Speicher ... Nach 20 Jahren schaltet die BSZ ab (von Panasonic vorgegeben), da dann die Gasaufbereitung erschöpft ist. [...] Nach 20 Jahren ist Schluss und 6000 EUR Wartungskosten in 10 Jahren. Damit ist alleine der Gedanke an Ammortisation ja schon hinfaellig oder sehe ich das falsch? Wenn man grob rechnet, dass mich die Installation netto, also nachdem die Foerderung abgezogen wurde, so ca. 12k mehr (gegenueber Gas-Brennwert) kostet, die Wartung in 10 Jahren grob 4k mehr und womoeglich die Effizienz der BSZ mit der Zeit nachlaesst kriege ich das doch im Leben nicht mehr eingespart. Und dann ist nach 20 Jahren sogar schluss, wie gesagt meine momentanen Geraete sind 36 bzw. 24 Jahre alt und laufen im Prinzip noch astrein. Oder gibt es hier andere Erfahrungswerte die mir sagen koennten, dass gegenueber Gas- Heizwert z.b. 50% Gas gespart wird und deren Vitovalor so ca. 3000 kWh Strom per Jahr erzeugt? Denn nur dann wuerde ich ja in den Bereich kommen, wo es sich innerhalb von 10 Jahren lohnen KOENNTE. Danke und Gruesse, Tim
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Verfasser: Gelöschter Nutzer | Zeit:
20.11.2019 16:13:17 |
Zitat von tim.ira  Ja die PT2 muesste es sein (will ja komplett modernisieren). Aber warum schwoeren die Firmen darauf? Weil das ganze Geraet inkl. Wartung nunmal teurer ist? Weil die Kunden begeistert sind und x EUR im Jahr sparen? [...] Da wird es die verschiedensten Gründe geben, warum es Fans und Gegner der Brennstoffzelle gibt. Wer das Thema stromerzeugende Heizung verfolgt, wird sicher erkannt haben, wie zuverlässig die Brennstoffzelle läuft. Sie ist sehr leise im Betrieb (etwa Kühlschrank-Lautstärke), macht im Verhältnis zur Stromerzeugung wenig Wärme, was auch in den Sommermonaten zu langen Laufzeiten führt. Die PT/PA2 macht nach 46h Betrieb eine Regenerationspause von 2h. Die elektrische Leistung liegt bei etwa 750 Watt. WLAN Modul ist immer dabei, die ViCare App ist kostenlos.
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