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OldBo
22.07.2010
Der Wärmeübergangswiderstand ist der Widerstand, der dem ungehinderten Wärmeabfluss beim Übergang von einem Medium (Bauteil) zum anderen Medium (Außen- bzw. Innenluft) entgegenwirkt.

Der Wärmeübergangswiderstand ist der Widerstand, der dem ungehinderten Wärmeabfluss beim Übergang von einem Medium (Bauteil) zum anderen Medium (Außen- bzw. Innenluft) entgegenwirkt. So hat z. B. eine Außenwand einen äußeren Wärmeübergangswiderstand Rse (zur Außenluft). und einen inneren Wärmeübergangswiderstand Rsi (zur Innenluft). Die Werte sind abhängig von der Luftgeschwindigkeit der vorhandenen Luft.

Die  Wärmedurchgangswiderstände sind von der Anordnung der jeweiligen Bauteile abhängig.

Wärmeübergangswiderstände (Bemessungewerte) nach DIN EN ISO 6946

Richtung des Wärmestromes

Aufwärts

m²·K/W

Abwärts

m²·K/W

Horizontal*

m²·K/W

Rsi

0,10

0,17

0,13

Rse

0,04

0,04

0,04

Rsi – innerer Wärmeübergangswiderstand (internal surface)

Rse – äußerer Wärmeübergangswiderstand (external surface)

* Die Werte für die horizontale Lage gelten bis ± 30° Abweichung (Dachschräge) von der Horizontalen.

Die Wärmeübergangswiderstände sind mit den Wärmeleitzahlen der Schichten eines Bauteils (z. B. Außen- oder Innenwand) Bestandteil einer Wärmedurchgangswiderstand- bzw. U-Wertberechnung für eine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831.

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Jens99 schrieb: Hi Wolfgang, Das wär toll wenn du Mal nachschauen könntest . Wie würde ich dann ein wickelfalzrohr durch eine Porenbetonwand...
daniel19 schrieb: Das hört sich doch schonmal gut an solche Werte wie unten ;) Der Kessel ist schon längers defekt, aktuell haben wir...
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