Ihre Cookie-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Zustimmen" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Ihre Cookie-Einstellungen

Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Autoren
OldBo
22.12.2016
Bei geschweißten und gelöteten Bauteilen (z. B. Wärmetauscher, Rohrleitungsteile) ist die Unterwasser-Sichtprüfung oft die wirtschaftlichste Möglichkeit der Dichtheitsprüfung, die besonders werkseitig vor der Auslieferung der Bauteile angewendet wird.
Unterwasser-Dichtheitsprüfung mit Ultraschall
 Unterwasser-Dichtheitsprüfung mit Ultraschall
Quelle: MACEAS GmbH

Bei geschweißten und gelöteten Bauteilen (z. B. Wärmetauscher, Rohrleitungsteile) ist die Unterwasser-Sichtprüfung oft die wirtschaftlichste Möglichkeit der Dichtheitsprüfung, die besonders werkseitig vor der Auslieferung der Bauteile angewendet wird. Dieses Verfahren wird zur Dichtheitsprüfung und Leckortung, bei dem ein mit Druckluft beaufschlagte Prüfling in ein Wasserbad abgesenkt wird. An Leckstellen austretende Luftblasen steigen auf und können visuell erkannt oder automatisch mit Ultraschallsensoren geortet werden. Die Prüfanlage umfasst Druckluftanschlüsse, eine halb- oder vollautomatische Handhabung zum Absenken und Anheben der Werkstücke, ein Wasserbecken und gegebenenfalls eine Wasseraufbereitung. Beim Verfahren der automatischen Gasblasendetektion kommt die Ultraschall-Sensorik sowie eine Steuer- und Auswerteinheit dazu.

Bei dem gängigsten Verfahren der visuellen Kontrolle erkennt der Prüfer an den aufsteigenden Luftbläschen die Leckstelle. Nachteile dieses Verfahrens sind die subjektive prüferabhängige Beurteilung der Leckrate und die mögliche Sichtbeeinträchtigung durch Verschmutzungen im Wasser, was oft einen hohen Aufwand für die Wasseraufbereitung erfordert.
Jeder Radfahrer kennt dieses Verfahren, das bei der Reparatur eines Schlauches (Suchen der Undichtigkeit und Kontrolle der Dichtheit verwendet wird.

Bei der automatisierten Ultraschall-Dichtheitsprüfung mit Gasblasendetektion erkennt eine Ultraschallsensorik die aufsteigenden Luftbläschen. Da Ultraschallwellen beim Auftreffen auf Luftblasen im Wasser reflektiert und zurückgestreut werden, lassen sich die Luftblasen über die Auswertung der Schalllaufzeit orten und damit Leckstellen zuverlässig und reproduzierbar lokalisieren. Das Ultraschallverfahren ist unabhängig von Verschmutzungen im Wasserbad und gestattet unter Produktionsbedingungen die Erkennung von Leckraten bis ca. 10-5 mbar l/s.

Über die Prüfvorgänge muss ein Protokoll erstellt werden.

Quellen
MACEAS GmbH
Weitere Funktionen
Aktuelle Forenbeiträge
ploppy79 schrieb: Hi, danke für die Tipps... mein Gehirn arbeitet sich so langsam da durch. - D.h. in Deiner Variante können die beiden Geishas separat den Heizkreis bedienen ohne Puffer direkt. - Der Hygienespeicher...
Kala Nag schrieb: Dass ein vollständiger Wasseraustausch im Speicher vor Legionellen schützt, ist ein Mythos, der auch in dem von Dir zitierten DVGW-Bericht widerlegt wird. Auch ich persönlich musste diese Erfahrung leider...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Hersteller von Armaturen
und Ventilen
Wasserbehandlung mit Zukunft
SHKwissen nutzen
Wissensbereiche
Website-Statistik