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OldBo
08.08.2013
Bei der adiabaten Abluftkühlung wird Wasser in den Abluftstrom des Gebäudes versprüht und die Zuluft über einen Wärmetauscher vorgekühlt.
Adiabatische Kühlung und adiabatische Befeuchtung<br />
 Adiabatische Kühlung und adiabatische Befeuchtung
Quelle: wincool Klima- und Energietechnik
Wasserfliessbett in einer KWL
 Wasserfliessbett in einer KWL
Quelle: Fritz Curtius
In den Klimaanlagen kann Regenwasser zur Kühlung des Gebäudes in den Sommermonaten verwendet werden. Bei der adiabaten Abluftkühlung wird Wasser in den Abluftstrom des Gebäudes versprüht und die Zuluft über einen Wärmetauscher vorgekühlt. Bei der Verwendung von Regenwasser anstelle von Trinkwasser in den Klimaanlagen wird zugleich Wasser und Abwasser gespart. Diese Technik ist aber in der Fachwelt umstritten, weil nur keimfreies Wasser verwendet werden darf und sollte deswegen nur in den Abluftstrom gesprüht werden, damit kein Kontakt zur Zuluft besteht.

Wirkungsvoller ist das Einsprühen von Wasseraerosolen oder über einen Flächenbefeuchter direkt in die Zuluft. Dieser Prozess der Gebäudeklimatisierung ist derart effektiv, dass noch bei Außentemperaturen von bis zu 30 °C die Zuluft auf 21 – 22 °C vorgekühlt werden kann, ohne auf technisch erzeugte Kälte zurückgreifen zu müssen.
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