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Autoren
OldBo
25.06.2014
Das einfachste Durchflussmessgerät ist ein Rotameter. Es arbeitet mit einem Schwebekörper, der in einem konisch geformten Rohr geführt wird. Das Messrohr und der Schwebekörper muss für das jeweilige Medium ausgelegt sein.
Rotameter (Uniflux-Wasser [Anschluss waagerecht] und  Fluxline-Wasser [Abschluss senkrecht])
 Rotameter (Uniflux-Wasser [Anschluss waagerecht] und Fluxline-Wasser [Abschluss senkrecht])
Quelle: VAF Fluid-Technik GmbH
Rotameter (MT Serie-Wasser [Gewinde Version])
 Rotameter (MT Serie-Wasser [Gewinde Version])
Quelle: VAF Fluid-Technik GmbH
Schulungswand mit verschiedenen Rotametern (Wasser, Heizung, Gas)<br />in der Beruflichen Schule des Kreises Nordfriesland in Husum
 Schulungswand mit verschiedenen Rotametern (Wasser, Heizung, Gas)
in der Beruflichen Schule des Kreises Nordfriesland in Husum
Quelle: Bosy
Das einfachste Durchflussmessgerät ist ein Rotameter. Es arbeitet mit einem Schwebekörper, der in einem konisch geformten Rohr geführt wird. Das Messrohr und der Schwebekörper muss für das jeweilige Medium (Wasser [H2O], niedrigviskose Flüssigkeiten [z. B. VE - vollentsalztes Wasser, Wasser-Glykol-Gemische], Luft, Ar, N2, CO2, CO, H2, O2, He, CH4, C3H8, N:3H, C4H10) ausgelegt sein. Die Messgeräte können je nach Bauart in einem Temperaturbereich von -40 bis +300 °C und mit einem Nenndruck bis PN 100 eingesetzt werden.

Wenn der Volumendurchfluss steigt, dann steigt auch der Schwebekörper. Ein Rotameter kann aufgrund des Funktionsprinzips nur in senkrechten Rohrleitungen installiert werden. Bei dem durchfließen des Mediums durch das Messrohr stellt sich ein Gleichgewicht zwischen den Widerstandskräften des angeströmten Schwebekörpers und der Schwerkraft ein. Die Position, die der Schwebekörper im Gleichgewichtszustand annimmt, gibt das Durchflussvolumen an, der an der Skala abzulesen ist.

Bei den Messrohren aus Glas oder transparentem Kunststoff kann über die Position des Schwebekörpers der Volumenstrom direkt abgelesen werden. Wenn das Messrohr aus Metall besteht, wird die Position des Schwebekörpers magnetisch nach außen auf eine Anzeige übertragen. Um eine auf Dauer genaue Messung zu erhalten, muss das Medium gleichbleibend und sauber sein. Dies gilt besonders bei dem Einsatz in Heizungsanlagen.

Das mechanische Schwebekörperprinzip kommt ohne Spannungsversorgung aus. Für viele Einsatzbereiche gibt es auch eine elektronische Anzeige und Übertragung der gemessenen Volumenströme.
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Aktuelle Forenbeiträge
hanssanitaer schrieb: Druckverlust sollte unter 100mbar bleiben. Bei 3 l/min kannst...
I-Iarry schrieb: Hallo, für eine Dunstabzugshaube mit seinem hohen Luftstrom...
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