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Autoren
OldBo
28.08.2019
Die Schneidringverschraubungen werden für Präzisionsstahlrohre, Stahlrohrstutzen, Kupferrohre, Messingrohre, Messing-Lötstutzen, Aluminiumrohre und Edelstahlrohre mit den dazu passenden Verschraubungen eingesetzt. Aufgrund der Dichtungsart werden sie für auch für hohe Anlagendrücke (z. B. Hydraulikanlagen bis ca. 600 bar) verwendet.
Schneidringverschraubungen: ein Schneidring
 Schneidringverschraubungen: ein Schneidring
Quelle: Bosy
Schneidringverschraubungen: zwei Schneidringe
 Schneidringverschraubungen: zwei Schneidringe
Quelle: Bosy

Die Schneidringverschraubungen werden für Präzisionsstahlrohre, Stahlrohrstutzen, Kupferrohre, Messingrohre, Messing-Lötstutzen, Aluminiumrohre und Edelstahlrohre mit den dazu passenden Verschraubungen eingesetzt. Aufgrund der Dichtungsart werden sie für auch für hohe Anlagendrücke (z. B. Hydraulikanlagen bis ca. 600 bar) verwendet.

Im Gegensatz zu den originalen Klemmverschraubungen können Schneidringverschraubungen bei Anwendungen mit höherem Druck eingesetzt werden. Diese Verschraubungen bestehen aus einer Überwurfmutter, einem Körper und einen Schneidring mit einer scharfen Kante, die in die Oberfläche des Rohres eingreift und dadurch einen festen Halt und Dichtheit erzeugen.

Bei Schneidringverschraubungen in Einstrangsystemen von Heizölanlagen mit dünnen weichen Kupferrohren (6 mm, 8 mm) müssen unbedingt Stützrohre verwendet werden. Aufgrund des weichen Materials können die Schneidringe nicht ausreichend in das Material schneiden, wodurch keine ausreichende Dichtwirkung entsteht und aufgrund des Unterdruckes in die Leitung Luft eingesaugt werden kann, was zur Brennerstörung führt.

Schneidringverschraubungen können auch zwei Schneidringe haben. Diese erfüllen zwei Funktionen. Das Eingreifen in das Rohr und als Dichtungselement für den Körper. Bei Schneidringverschraubungen mit zwei Schneidringen wird der Griff vom hinteren Schneidring und die Dichtung vom vorderen Schneidring erzeugt. Die Einordnung, ob es sich bei dieser Verbindungart um eine lösbare oder unlösbare Verbindung hanelt, ist schwierig und hängt u. a. von Art der Verschraung und von der fachgerechten Verarbeitung ab.

Nach jedem Lösen des Rohranschlusses einer Schneidringverschraubung ist die Überwurfmutter wieder fest anzuziehen (gleicher Kraftaufwand) wie bei Fertig- bzw. Erstmontage, hierbei muss der Verschraubungsstutzen, wie bei der Erstmontage, mit einem Gabelschlüssel bzw. besser mit einem offenen Ringschlüssel gegengehalten werden.

Die Demontage und/oder das Nachziehen von dieser Verschraubungen und Verschraubungsteilen ist nur in vollständig drucklosem Zustand zulässig.

Weitere Funktionen
Aktuelle Forenbeiträge
passra schrieb: Man könnte sich die zusätzliche Pumpe auch sparen und einfach die Pumpe in der WP das Wasser durch das Heizsystem treiben lassen und bei Bedarf wird damit der Puffer für WW geladen. Dann noch ein 3-Wege-Ventil...
elkulk schrieb: Die Luftzufuhr kann man bei unserer Anlage im HWR an den Verteilerrohren regeln. Gruß Ulrich
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