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Autoren
OldBo
05.02.2010

Radtke 20.08.2009
Neben Zementestrich in steifplastischer Konsistenz werden auch Fließestriche für Fußbodenheizungen eingesetzt.
Abb. 5. Einbringen von Fließestrich
 Abb. 5. Einbringen von Fließestrich
Abb. 6. Der Estrich nivelliert sich selbst.
 Abb. 6. Der Estrich nivelliert sich selbst.

Neben Zementestrich in steifplastischer Konsistenz werden auch Fließestriche für Fußbodenheizungen eingesetzt. Sie unterscheiden sich von herkömmlichen Estrichen dadurch, dass sie in gut fließfähiger Konsistenz in die Räume gepumpt werden und aufgrund der günstigen Fließeigenschaften rasch verteilt und nivelliert werden können. Zum Teil ist ein Glätten der Oberfläche nicht mehr erforderlich.

Übergänge zwischen Randdämmstreifen und der Wärmedämmung müssen absolut dicht sein, damit kein Estrich einfließen kann. Die gleichen Maßnahmen sind auf der Oberseite der Dämmschicht erforderlich.

Fließestrich kann auch aus trockenem Anhydrit-Fertigmörtel von stets gleicher Qualität hergestellt werden. Er wird in Säcken, Containern oder Silos angeliefert und auf der Baustelle ohne sonstige Zuschlagstoffe nur mit reinem Wasser zu einem flüssigen Nassmörtel gemischt.

Das Gemisch kann an der Verarbeitungsstelle ausgegossen oder über Schlauchleitungen dort hingepumpt werden. Es verläuft und nivelliert sich weitgehendst von selbst.

Zur Feststellung des Niveaus werden an mehreren Stellen des Raumes auf der Dämmschicht Höhenkontrolleinrichtungen aufgestellt, bis zu deren Höhe der Fließestrich reichen muss.

Während bei Räumen ohne Fußbodenheizung keine Schein- und Bewegungsfugen angeordnet werden müssen, sind in Verbindung mit Fußbodenheizungen Bewegungsfugen in Türdurchgängen und grösseren Flächen anzuordnen, wie bei Zementestrichen.

Die Diagonale einer Fließestrichfläche sollte 9 m nicht überschreiten. Werden die Heizrohre der Fußbodenheizung nass eingebettet und besteht die Gefahr, dass die Rohre aufschwimmen, so wird zunächst bis zur Oberkante der Heizrohre eine Ausgleichsschicht eingegossen.

24 Stunden später folgt die rohrüberdeckende zweite Schicht. Fließestriche können in der Regel bereits nach 24 Stunden begangen und nach 48 Stunden belastet werden. Mit Fließestrichen lassen sich extrem niedrige Verlegezeiten erzielen, die besonders bei großflächigen Projekten von Bedeutung sein können. Bei einer üblichen Maschinenleistung von ca. 40 l / min. können pro Min. 1,1 m2 mit einer mittleren Estrichdicke von 35 mm verlegt werden, d. h., es werden pro Stunde 66 m2 vergossen.

Beim 2-schichtigen Aufbau der Fußbodenheizung ca. 33 m2 je Stunde. Sobald die Wartezeit gemäß Herstellerangabe erreicht ist, kann mit der für die Verlegung von Oberböden erforderlichen Aufheizung, gemäß Herstellerangaben oder DIN EN 1264 Teil 4 begonnen werden.

Quellen
Das ABC der Flächenheizung und Flächenkühlung Winnenden: Heizungs-Journal Verlags-GmbH, ISBN 3-924788-16-2
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