Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise
Autoren
OldBo
07.02.2010

Radtke 21.08.2009
Zur Herstellung von Stahlfaserestrich werden dem gewöhnlichen Zementestrich Stahlfasern beigemischt.
Stahlfaserestrich
Abb. 13. Stahlfaserestrich im Schnitt.
 Abb. 13. Stahlfaserestrich im Schnitt.
Abb. 11. Drahtfasern
 Abb. 11. Drahtfasern

Zur Herstellung von Stahlfaserestrich werden dem gewöhnlichen Zementestrich Stahlfasern beigemischt. Bekannt sind zwei Varianten:

Im ersten Fall handelt es sich um Drahtstäbchen von 4 - 6 cm Länge, die leicht zickzackförmig gebogen sind, um sich so besser im Estrich zu verkrallen. Sie bewirken eine dreidimensionale Bewehrung und geben dem Estrich auf diese Weise eine höhere Belastbarkeit. Die Drahtstäbchen werden gemeinsam mit Kiessand und Zement in den Mischer gefüllt und gemischt. Die Pumpfähigkeit des Estrichs wird dadurch nicht behindert. Die Kunststoffrohrleitungen der Fußbodenheizung werden durch die Drahtstäbchen nicht beschädigt.

In einer weiteren Variante werden dem Estrich Stahlfasern beigemischt, die im Fräsverfahren aus massiven Eisenblöcken hergestellt werden. Sie werden je nach Verwendungszweck in Längen von 15 - 30 mm hergestellt. Aufgrund des Herstellungsverfahrens weisen sie sehr scharfe Kanten und eine Oberflächenstruktur auf, die sich hervorragend mit dem Estrich verkrallt. Auch diese Fasern bewehren den Estrich dreidimensional und führen zu hohen Festigkeiten.

Der Anteil und die Länge der Stahlfasern richten sich nach dem jeweiligen Verwendungszweck. Die verstärkende Wirkung wird seit Jahren bei der Herstellung und Sanierung hochfester Betonflächen, z. B. auf Flughäfen oder beim U-Bahn-/Tunnelbau ausgenutzt.

Bei Fußbodenheizungen wird die Wärmeleitfähigkeit des Estrichs verbessert. Beim Einsatz von Heizrohren aus Kunststoffen besteht allerdings die Gefahr, dass die scharfen Kanten der Stahlfasern bei der Einbringung des Estrichs die Rohroberfläche beschädigen. Deshalb sind besonders solche Fußbodenheizungssysteme günstig, bei denen die Rohrleitungen unterhalb des Estrichs liegen. Bei Kupferrohren besteht keine Verletzungsgefahr.

Quellen
Das ABC der Flächenheizung und Flächenkühlung Winnenden: Heizungs-Journal Verlags-GmbH, ISBN 3-924788-16-2
Weitere Funktionen
Aktuelle Forenbeiträge
Subusi schrieb: Suche korrekte Modbus-Registertabelle für Deye SUN-10K-SG05LP3-EU-SM2 Hallo...
belzig schrieb: Hallo zusammen, ich wollte nächstes Jahr zwei Wohnungen jeweils...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Armaturen und Ventile für die Heizungstechnik
Tanks, Behälter, Wärmespeicher,
Wassermanager, Grauwasseranlagen
SHKwissen nutzen
Wissensbereiche
Website-Statistik