Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
TitleTeaserUrlImageUpdate DateShow Update Date
Stand: 25.04.2009 11:06:00
Beim bivalenten Heizen decken zwei Wärmeerzeuger die komplette Heizlast eines Gebäudes ab (z.B. ein Heizkessel und eine Wärmepumpe). [zum Artikel]
Stand: 23.09.2015 11:15:28
Warum wird bei der Aussage über die Abgasverluste oder dem feuerungstechnischen Wirkungsgrad nicht der Brennwert (alt - oberer Heizwert) zur Grundlage genommen? [zum Artikel]
Stand: 16.11.2011 20:26:20
Heißwasserheizungen bzw. Heißwasseranlagen sind Systeme, die im Heizkessel (Großwasserraumkessel, Wasserrohrkessel) und im Rohrsystem mit Temperaturen über 110 °C betrieben werden. In der Regel wird mit Betriebsdrücken gefahren, die noch Bauteile mit einem Nenndruck von PN 40 zulassen. Dabei liegt die oberste Temperaturgrenze bei 230 °C. In der Praxis sind Temperaturen um die 180 °C üblich. [zum Artikel]
Stand: 01.07.2010 14:59:24
Für die Planung des Heizsystems, z. B. die Dimensionierung eines Wärmeerzeugers und der Heizflächen ist der Bedarf der kältesten Tage (2-Tage-Mittelwert bei -10 bis -15 °C) wichtig. [zum Artikel]
Stand: 04.03.2010 19:28:55
Eine weitere Maßnahme bei der Sauerstoffdiffusion ist die Systemtrennung direkt im Heizkessel, die nach wie vor mit nur einer Umwälzpumpe auskommt. [zum Artikel]
Stand: 20.09.2011 19:32:13
Mobile Heizstationen werden zur Notbeheizung eines Gebäudes bei dem Ausfall oder Austausch eines Heizkessels eingesetzt. Auch die zentrale Warmwasserversorgung kann kurzzeitig sichergestellt werden. [zum Artikel]
Stand: 21.12.2011 20:45:07
Das Schrägrohrmanometer wird zur Messung kleiner Drücke oder kleiner Druckdifferenzen eingesetzt, so z. B. zur Messung der Druckdifferenz im Abgas- oder Rauchrohr eines Heizkessels. [zum Artikel]
Stand: 16.03.2012 11:08:15
Die Strahlungsverluste sind u. a. ein Teil des Kesselwirkungsgrades bzw. des Anlagenwirkungsgrades und entstehen durch die Wärmeabgabe über die Oberfläche der Kesselverkleidung und der Brennerplatte bzw. der Füll- und Aschetür. [zum Artikel]
Stand: 10.10.2016 14:09:12
Die thermische Ablaufsicherung (TAS) dient der temperaturseitigen Absicherung von mit festen Brennstoffen zu befeuernden Heizkesseln oder Kamineinsätze (Wassertaschen) in geschlossenen Warmwasser-Heizungsanlagen nach DIN EN 12828. Diese Anlagen dürfen mit Heizleistungen bis max. 100 kW errichtet werden. [zum Artikel]
Stand: 15.03.2012 13:09:48
Der Nutzungsgrad von Heizungsanlagen (Jahresnutzungsgrad) gibt an, wieviel von der im Energieträger gespeicherten Energie auch tatsächlich in einer gesamten Heizperiode genutzt werden kann. Hier wird meistens nur der Kesselwirkungsgrad, ofmals sogar nur der feuerungstechnische Wirkungsgrad, betrachtet. [zum Artikel]
Aktuelle Forenbeiträge
muscheid schrieb: 1979 wurde kein Blei verarbeitet. Da gabs schon HT - und selbst Anfang der 70er Jahre hatte man KA Rohr. Blei kommt aus den 60ern. Mir ist der 333 auch lieber - schon wg. dem Edelstahlspeicher.
gnika7 schrieb: Gasheizung braucht Schornstein, Gasanschluss und aktuell noch zwingend ST. Damit sollte die WP im Normalfall bei Installationskosten bereits günstiger sein. Dann kommt noch die BAFA-Förderung. PV verdient...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Wasserbehandlung mit Zukunft
Die ganze Heizung aus einer Hand
SHKwissen nutzen
Wissensbereiche
Website-Statistik