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Artikel 1 bis 10 von 13
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Artikel 1 bis 10 von 13
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Stand: 06.11.2015 19:04:26
Dünneres Spanholz bzw. Kienholz aus absolut trockenem (kammergetrocknetem) Weichholz (Fichte, Kiefer, Lärche, Pappel) ist als Anzündholz am besten geeignet. [zum Artikel]
Stand: 20.03.2010 19:47:14
Bekanntlich werden beheizte Estriche vor Aufbringen der Bodenbeläge „aufgeheizt“. Den meisten am Einbau der Fußbodenheizung beteiligten Gewerke ist dieser Vorgang zwar bekannt, die Notwendigkeit und die Art der Durchführung jedoch nicht verständlich. [zum Artikel]
Stand: 01.05.2010 17:37:40
Alle Estriche müssen vor dem Verlegen von Oberbodenbelägen aufgeheizt werden. Das Aufheizen soll bei Zementestrichen frühestens nach 21 Tagen und bei Anhydritestrichen nach Angaben des Herstellers frühestens nach 7 Tagen erfolgen. [zum Artikel]
Stand: 23.07.2009 09:10:27
Bei angehobenen Heizrohren ergibt sich, in Bezug auf das Aufheizen, noch eine Besonderheit, auf die eingegangen werden muss. Während bei untenliegenden Heizrohren die Feuchtigkeit ausschließlich nach oben verschoben wird, kann es bei angehobenen Rohrleitungen auch zu Verschiebungen der Feuchtigkeit nach unten kommen. [zum Artikel]
Stand: 16.01.2010 21:55:18
Die Messung der Restfeuchte wird in der Regel mit der CM-Methode (Karbid-Methode) ermittelt. [zum Artikel]
Stand: 20.03.2010 19:55:51
Zur Herstellung einer Betondecke in B25-Qualität sind in 1 m3 Beton ca. 250 kg Zement enthalten. Zur chemischen Abbindung sind ca. 40 % des Zementgewichtes an Wasser erforderlich. [zum Artikel]
Stand: 30.10.2015 18:12:37
Das richtige Betrieb eines Kaminofens ist von der Art, wie man heizt, was man verheizt und worin man den Brennstoff verheizt abhängig. [zum Artikel]
Stand: 11.01.2011 10:42:41
Ein Grundofen darf erst in Betrieb genommen werden, wenn er nach der Erstellung trocken ist. Der Ofen muss vor dem ersten Anfeuern ca. vier Wochen mit offener Türe gut durchlüftet werden. [zum Artikel]
Stand: 29.03.2010 19:15:49
Der Auftragnehmer hat den Untergrund für seine Leistung auf Eignung zum Aufbringen des vorgeschriebenen Belages zu prüfen. Werden die erforderlichen Bedingungen nicht erfüllt, so ist der Auftraggeber gemäß DIN 18365 „Bodenbelagsarbeit“ schriftlich zu informieren. [zum Artikel]
Stand: 30.03.2010 12:48:52
Der älteste Energieträger ist Holz. Lufttrockenes Holz sollte immer an einem trockenen Ort gelagert werden, da sich der Wassergehalt im Holz der Feuchte der Umgebungsluft anpasst (Hygroskopie [die Fähigkeit Wasser aus der Luft wieder aufzunehmen]). Bei einer Restfeuchte von max. 20% wird Brennholz als lufttrocken bezeichnet. [zum Artikel]
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Lupo1 schrieb: Hallo, habe diese schon seit vielen Jahren getankt und bisher sehr zufrieden. Mit den beschichteten Pellets "Pelprotec" hat man weniger Staub im Pelletslager, ob es sich rechnet konnte ich nicht feststellen....
jantosh schrieb: Danke für die Tipps lowenergy, ich habe mich jetzt für eine komplett vorinstallierte Station mit Pufferspeicher und Frischwasserstation inkl. der neuen Übergabestation entschieden. Das ist dann alles...
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