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Autoren
OldBo
04.01.2017
Eine fachgerechte Lagerung über zwei bis drei Jahre ist entscheidend für einen guten Wirkungsgrad bei der Verbrennung.
Holzlagerung
 Holzlagerung
Quelle: Unopor
Lagerarten
 Lagerarten
Quelle: Harry Crumb, Gerolf Lange, DUD_, Schwani, d. w. Madmax, Unopor
Bevor man an die richtige Holzlagerung denken kann, muss erst einmal Holz geerntet und lagergerecht bearbeitet werden. Das Holz kommt aus der Durchforstung und Ernte von Waldholz. Auch stärkeres Holz aus der Landschaftspflege wird als Brennholz angeboten.

Eine fachgerechte Lagerung über zwei bis drei Jahre ist entscheidend für einen guten Wirkungsgrad bei der Verbrennung. Um ein Wassergehalt von unter 20 % zu erreichen, sollten die Holzscheite nicht zu groß sein. Eine Dicke von 7 bis 10 cm und eine Länge von 33 bis 50 cm ist je nach der Art des Ofens bzw. Kessels zu empfehlen. Der Heizwert von Scheitholz (ca. 4,0 und 4,5 KWh/Kg) ist abhängig von der Holzsorte bzw. Holzart.

Ratschläge zur Holzlagerung
• Das Holz sollte nach dem Schlagen auf gebrauchsfertige Stücke gesägt und gespalten werden
• Kleinere Holzscheite trocknen schneller aus
• Damit das Holz nicht vermodert, sollte nicht direkt auf dem Boden gelagert
• Für die richtige Belüftung von unten eignen sich hervorragend Als Unterlage eignen sich Paletten oder Vierkanthölzer
• Das Holz muss genügend Luft zum Trocknen bekommen und nicht dem Regen oder Schnee ausgesetzt werden
• Bei der Abdeckung mit Planen als Holzmieten sollte zwischen dem lagernden Holz und der Plane eine kleine Luftschicht bestehen
• Das Lagern unter Vordächern oder Holzlagerhütten ist eine Alternative
Die Mindestlagerungsdauer vor dem Verbrennen beträgt
• bei Fichte > 1 Jahr
• bei Birke, Linde und Erle > 1 1/2 Jahre
• bei Eiche, Buche und Obstbäume > 2 Jahre

Über die sinnvolle Lagerdauer von Scheitholz gibt es verschiedene Meinungen. Experten gehen von einer maximalen Lagerzeit von 5 Jahren aus und dass zu lang gelagertes Holz 3 % pro Jahr an Brennenergie verliert. Die durch Trocknung verloren gegangenen flüchtigen Inhaltsstoffe sind gering und nicht vermeidbar. Die natürlichen Abbauprozesse verringern aber den Heizwert des Holzes. Das gilt auch für den Verlust durch Trockenholzinsekten. Andere Experten vertreten die Meinung, dass lufttrockenes Scheitholz in der Regel bei trockener Lagerung nicht an Heizwert verliert.

Ein Heizwertverlust entsteht durch Insekten- und Pilzbefall infolge falscher Lagerung und wiederholter Befeuchtung. Lufttrockenes Scheitholz sollte im Sommer nicht in einem kühlen Keller eingelagert werden, denn die feuchtwarme Außenluft kondensiert am Scheitholz und fördert den Schimmelbefall.

Auf Grund der langen Trocknungszeit ist ein Holzvorrat vorausplanend und kontinuierlich anzulegen.
Bei der Verbrennung von nassem Holz entstehen schädliche und geruchsintensive Emissionen. Auch der Heizwert sinkt und die Feuerungsanlage inklusive Schornstein kann verteeren. Es besteht Glanzruß und die Gefahr, dass ein Rußbrand entsteht, steigt extrem.

Der durchschnittliche Heizwert von lufttrockenen Holzarten (ca. 15%)

Holzsorte

kWh/Raummeter

kWh/Festmeter

kWh/kg

Robinie

2100,00

3000,00

4,10

Eiche

2100,00

2900,00

4,20

Buche

2100,00

2800,00

4,00

Ulme

1900,00

2800,00

4,10

Birke

1900,00

2700,00

4,30

Ahorn

1900,00

2600,00

4,10

Kiefer

1700,00

2300,00

4,40

Lärche

1700,00

2300,00

4,40

Douglasie

1700,00

2200,00

4,40

Esche

1900,00

2900,00

4,10

Fichte

1500,00

2100,00

4,50

Erle

1500,00

2100,00

4,10

Tanne

1400,00

2000,00

4,50

Weide

1400,00

2000,00

4,10

Pappel

1200,00

1700,00

4,10

Messen des Feuchtegehalts
Feuchtigkeitsmesser
 Feuchtigkeitsmesser
Quelle: Wetekom
Um die Feuchtigkeit zu überprüfen, wird in der Praxis häufig die Leitfähigkeitsmessung (Elektrische Widerstandmessung) eingesetzt.

Dabei werden zwei Elektroden in das Holz eingelassen. Der vom Gerät erzeugte Messstrom fließt durch die Elektrode in das Holz und über die zweite Elektrode wieder zurück zum Gerät.

Je leitfähiger das Holz (Feuchtigkeit, Salze usw.) umso mehr Strom fließt zurück. Es wird ein Wert in Digis ausgegeben.
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