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Autoren
OldBo
19.07.2011
Der Pumpensumpf ist ein Bestandteil einer Drainage (Hebersumpf) oder der Abwasserentsorgung (Abwasser-Hebeanlage), die unter der Rückstauebene liegen und wird am tiefsten Punkt eines Entwässerungssystems installiert. Aber auch bei Sickerwasser im Keller sind einfache "Löcher" vorhanden.
Pumpensumpf aus Kunststoff und Beton
 Pumpensumpf aus Kunststoff und Beton
Quelle: Krasemann GmbH & Co. KG
Schmutzwasserhebeanlage als Alternative zum Pumpensumpf
 Schmutzwasserhebeanlage als Alternative zum Pumpensumpf
Quelle: Kessel AG
Der Pumpensumpf ist ein Bestandteil einer Drainage (Hebersumpf) oder der Abwasserentsorgung (Abwasser-Hebeanlage), die unter der Rückstauebene liegen und wird am tiefsten Punkt eines Entwässerungssystems installiert. Aber auch bei Sickerwasser im Keller sind einfache "Löcher" vorhanden.

In vielen alten Häusern findet man immer noch ein einfaches Loch im Kellerboden vor. Hier sammelt sich das Sickerwasser (Oberflächenwasser), das in "Regenzeiten" durch den Boden oder das Fundament in den Keller drückt. Eine einfache Tauchpumpe soll dieses Wasser dann nach Außen fördern. Wenn dieser Schacht nicht vollständig entleert wird, was durch einfache Tauchpumpen meistens sogar ohne Schwimmschalter nicht möglich ist, beginnt es irgendwann an muffig zu stinken.

Die fachgerechte Lösung ist ein Pumpensumpf, der luftdicht installiert wird. Außerdem hat so ein System alle Bauteile, die ein einwandfreies Abführen des gesammelten Wassers gewährleisten.
Pumpensumpfbelüftung
Pumpensumpfbelüftung
 Pumpensumpfbelüftung
Quelle: Jung Pumpen GmbH
Die Pumpensumpfbelüftung wird eingesetzt, damit der anaerobe Abbau des Abwassers nicht einsetzt und wird in Schächten ab Ø 1,5 m eine eingesetzt. Die Anlage versorgt durch einen Belüftungsschlauch das Abwasser im Pumpensumpf mit Sauerstoff. Der ölfreie Kompressor arbeitet so lange, bis die Pumpe das Abwasser wegfördert. Wenn große Abwassermengen anfallen, kann über eine Zeitschaltuhr die Belüftung deaktiviert werden. Besitzt die Abwasserpumpe keine automatische Entlüftung, z.B. durch ein Spülrohr, muss ein zusätzlicher Niveaukontaktgeber zur Abschaltung der Pumpe vorgesehen werden.

Diese Anlage (Druckrohrspülanlage)  kann erweitert werden und wird dann auch
zur Belüftung des Abwassers im Abwasserrohr mit Sauerstoff verwendet werden.  Dadurch wird das Abwasser im aeroben Zustandes gehalten. Dazu reichen alle 2 Stunden eine Luftzugabe von mindestens 10 % des Rohrinhaltes. Für eine optimale Belüftung ist die Trassenführung zu berücksichtigen. Es können nur Steigstrecken in einer Druckleitung belüftet werden.
zum Spülen verwendet. Durch die regelmäßige Zugabe von Druckluft wird folgendes bewirkt:
– Die Aufenthaltszeit des Abwassers wird verkürzt
– Sauerstoff wird ins Abwasser eingetragen
– Die Bildung von H2S wird vermindert
– Hohe Fließgeschwindigkeiten lösen Ablagerungen
Die optimale Spüldauer und die Fließgeschwindigkeiten werden für jeden Abschnitt einer Druckleitung mit einem speziellem Computerprogramm berechnet und idealisiert dargestellt. Für jede Druckleitung muss gewährleistet sein, dass entweder über die Pumpe oder über die Druckrohrspülanlage die erforderliche Mindestfließgeschwindigkeit von v > 0,7 m/s im größten Durchmesser der Druckleitung erreicht wird. Erzielt bereits die Pumpe die Mindestfließgeschwindigkeit im größten Querschnitt, reicht es aus, wenn der Spülvorgang mit VAnfang > 0,5 m/s und VEnde < 0,9 m/s erfolgt. Für einen sicheren Betrieb sind die nach DWA A 116 -2 vorgegeben Auslegungsrichtlinien zu berücksichtigen. Quelle: Jung Pumpen
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