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GEP-Grauwassernutzungsanlage - MicroClear® Filter

Autoren
OldBo
30.05.2011
Diese BioMembranTechnologie ist eine Kombination von biologischer Aufbereitung und Ultrafiltration. Dadurch langfristig hygienisch einwandfreies Betriebswasser (Grauwasser) garantiert, das die Anforderungen der EU-Badegewässerrichtlinien übertrifft.
GEP-Grauwasseranlage
 GEP-Grauwasseranlage
Quelle: DEHOUST GmbH
Arbeitsweise MicroClear®-Filter
 Arbeitsweise MicroClear®-Filter
Diese BioMembranTechnologie ist eine Kombination von biologischer Aufbereitung und Ultrafiltration. Dadurch langfristig hygienisch einwandfreies Betriebswasser (Grauwasser) garantiert, das die Anforderungen der EU-Badegewässerrichtlinien übertrifft.

So arbeitet z. B. eine GEP-Grauwassernutzungsanlage mit der BioMembranTechnologie mit biologischer Aufbereitung und Membranfiltration mit MicroClear®-Technologie.

Diese Anlage besteht aus 3 Anlagenteilen.

Im Grauwasser-Sammel- und Vorratsbehälter findet die 1. Reinigungsstufe statt. Dass dem Behälter zugeführte Grauwasser wird biologisch geklärt. Der Behälter wird zur Sauerstoffanreicherung belüftet, die spezifischen Reinigungsbakterien sorgen für den Abbau der organischen Inhaltsstoffe, Sedimente setzen sich ab und werden im Rahmen der jährlichen Wartung vom Behälterboden abgelassen.

Eine Tauchpumpe führt das behandelte Grauwasser dem BMT-Behälter zu. Im BMT-Behälter, der mit der erforderlichen Anzahl MicroClear®-Filter (Porengröße 0,00005 mm, d.h. Ultrafiltration) ausgestattet ist, findet die 2. Reinigungsstufe durch BioMembranTechnologie statt; die biologische Reinigungsstufe mit entsprechender Belüftung wird fortgeführt und der MicroClear®-Filter verhindert, dass Bakterien und andere Stoffe in den Klarwasserbehälter gelangen.
MicroClear® System
MicroClear® System
 MicroClear® System
Quelle: Weise Water Systems GmbH
Typischer Aufbau eines MicroClear® Systems
 Typischer Aufbau eines MicroClear® Systems
Quelle: Weise Water Systems GmbH
In speziellen Filtergehäusen (MB) werden MicroClear® Kassetten (MCXL) eingebaut. Durch ein integriertes Belüftungssystem ist in bestimmten Anwendungen nur ein minimaler Chemikalieneinsatz notwendig. Die Permeatabzüge tragen mit ihrem genau auf die Filter abgestimmten und gleichmäßigen Filtrationsdruck zum reibungslosen Betrieb bei.

Das MicroClear® System sollte nur nach einer fachgerechten Beratung eingesetzt werden, damit eine richtige Auslegung der Anlage sichergestellt ist. Dies ist besonders wichtig, wenn es sich um eine Berechnung der Basis-Parameter einer Kläranlage handelt.

Funktionsweise in einer Kläranlage

Die MicroClear® Filter funktionieren nach dem "out-in" Prinzip. Die Filter sind vollständig im Belebtschlamm der Kläranlage eingetaucht und das Filtrat wird mit einem Unterdruck von ca. 0,15 bar entnommen. Nach dem Passieren der Membran gelangt das Filtrat durch die Noppenstruktur in der Grundplatte praktisch drucklos bis zu den Filtratauslässen. Entscheidend für den problemlosen Betrieb ist die gleichmäßige Druckverteilung über die Filterplatte - und zwar von Anfang an. Bei ungleichmäßiger Druckverteilung entstehen Areale mit sehr hohem Durchsatz, während Teile der Filterfläche ungenutzt bleiben.

Mit der "MicroClear® Full Surface Distribution" Technologie ist sichergestellt, dass jeder Quadratzentimeter der Membran genutzt wird - und zwar gleichmäßig vom ersten Tag bis zum Tag der Grundreinigung. Mit der einzigartigen Luftblasenreinigung werden Beläge auf der Membran rein physikalisch entfernt - ohne ständige chemische Rückspülung mit chlorhaltigen Chemikalien.

Im Unterschied zu vielen anderen getauchten Filtersystemen ist die MicroClear® Membran eine echte Ultrafiltrationsmembran und bietet daher eine deutlich höhere Rückhalterate als eine Mikrofiltrationsmembran. Bakterien und selbst Viren (bis zu 99,9999%) werden von der physikalischen Barriere sicher zurückgehalten. Eine Nachklärung, wie sie in herkömmlichen Kläranlagen benötigt wird, entfällt bei Einsatz der getauchten MicroClear® Filter.

Das innovative System mit seinem einzigartigen Selbstreinigungsmechanismus der Filter ist europaweit patentiert. Quelle: Weise Water Systems GmbH

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