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OldBo
24.09.2012
Feuchtefühler (FF), z.B. zur Taupunkterfassung bei Flächenkühlungen, wird eingesetzt, wenn es in Anlagen mit Kühlbetrieb bei einer entsprechender Umgebungstemperatur zur Bildung von Kondenswasser kommen kann.
Feuchtefühler in Folienausführung und mit Anschlussklemmen
 Feuchtefühler in Folienausführung und mit Anschlussklemmen
Quelle: tekmar GmbH
Taupunktwächter HYGRASGARD®
 Taupunktwächter HYGRASGARD®
Quelle: S + S Regeltechnik GmbH
Feuchtefühler (FF), z.B. zur Taupunkterfassung bei Flächenkühlungen, wird eingesetzt, wenn es in Anlagen mit Kühlbetrieb bei einer entsprechender Umgebungstemperatur zur Bildung von Kondenswasser kommen kann. Zur Überwachung des sog. Taupunktes eignen sich die entsprechenden Fühler. Steigt die rel. Feuchte am Fühler auf ca. 85 %, nimmt die Leitfähigkeit zwischen den Leiterbahnen der Fühler stark zu, so dass ein angeschlossener Regler (Taupunktkonverter, Raumtemperaturregler) die Gefahr der Kondenswasserbildung frühzeitig erkennt und entsprechende Schaltvorgänge auslöst. Der als „trocken“ erkannte Fühler hat einen Widerstand von > 12 MOhm, ein Widerstand von < 6 MOhm wird dann vom angeschlossenen Regler als "Gefahr der Kondenswasserbildung" erkannt.

Ein Feuchtefühler in Folienausführung besteht aus einer flexiblen Folie, auf die ein Leiterbahnmuster aufgebracht ist. Die Folie wird so am Kaltwasser-Vorlauf angebracht, daß die Leiterbahnen der Umgebungsluft ausgesetzt sind und die Rückseite des Fühlers thermisch innig mit dem Rohr verbunden ist. Beachten Sie bitte, daß bei der Montage des Feuchtefühlers zunächst die Zuleitung (10 m) durch einen Kabelbinder abgefangen wird, damit die Verbindung zum Fühler nicht beschädigt wird. Der Fühler darf nicht geknickt werden. Knickstellen führen zur Beeinträchtigung der Fühlereigenschaften bzw. zur Beschädigung.
Der Feuchtefühler mit Anschlussklemmen aus starrem Platinenmaterial verfügt über 2 Klemmen zum Anschluss der bauseits vorhandenen Verkabelung. Er wird zur Erkennung von Feuchte in Bauwerken eingesetzt.

Der Taupunktwächter (TW) wird auf Kühl- / Kaltwasserleitungen oder auf kühlen Flächen montiert. Er kann als Feuchtefühler, Taupunktsensor, Taupunktfühler oder Grenzwertschalter an Rohren benutzt werden. Die Taupunkttemperatur ist die Temperatur, bei der die Luft den Sättigungszustand erreicht und Wasser zu kondensieren beginnt. Durch den stetigen Messbereich von 0...100 % r.H. beim TW-U und dem einstellbaren Grenzwert beim TW-O-S von 80...100 %, können z.B. Kühldecken so betrieben werden, dass vor der Betauung der Rohre oder Kühldecken bzw. des zu überwachenden Objektes der Schaltausgang des Taupunktwächters, der DDC aktiviert wird, dadurch z.B. die Heizung oder andere Stellglieder zuschalten und somit eine Betauung verhindert wird. Die Feuchte wird mit einem digitalen, langzeitstabilen Feuchte-/ Temperatursensor erfasst.
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Diel schrieb: Hallo zusammen Ich hatte am Anfang 1998 die Probleme das der Brenner zeitweise auf Störung ging. Ich habe damals das gesamte System gereinigt etc. . Nach dem Tausch der Düse sowie der Zündelektroden...
schorni1 schrieb: Mich interessiert nur, warum in der Montageanleitung gefordert wird, einen bestimmten CO2-Anteil im Abgas einzuhalten. Weil der CO2-Anteil möglichst HOCH sein soll (gerigerr O2-Gehalt, geringer Luftüberschuß)...
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