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Autoren
OldBo
17.08.2015
Ein Potentialausgleich (neu > Potenzialausgleich) soll Potentialunterschiede (Spannungen), z.B. zwischen Schutzleitern (PEN-Leitern, Null-Leitern), leitfähigen Rohrleitungen, leitfähigen Gebäudeteilen und zwischen Rohrleitungen und Gebäudeteilen untereinander, beseitigen.
Hauptpotentialausgleich mit PA für ein Badezimmer
 Hauptpotentialausgleich mit PA für ein Badezimmer
Quelle: Bosy
Ein Potentialausgleich (neu > Potenzialausgleich) soll Potentialunterschiede (Spannungen), z.B. zwischen Schutzleitern (PEN-Leitern, Null-Leitern), leitfähigen Rohrleitungen, leitfähigen Gebäudeteilen und zwischen Rohrleitungen und Gebäudeteilen untereinander, beseitigen. Ein Bestandteil der Schutzleiter-Schutzmaßnahmen sind die Erder.

Der Hauptpotentialausgleich verbindet folgende leitfähigen Bauteile miteinander:
  • Hauptschutzleiter (PEN-Leiter der Hausanschlussleitung [(TN-System) bzw. PE-Leiter (TT-System)])
  •   Erdungsleiter
  • Blitzschutzerder
  •   Metallische Wasser-, Abwasser- und Heizungsrohre, Solarleitungen
  •   Gasrohre
  •   Antennenanlage
  •   Fernmeldeanlage
  •   Andere metallene Bauteile (z.B. zentrale Heizungs- und Lüftungsgeräte, Heizkörper, Bade- und Duschwanne, Wasserarmatur)
  •   Metallteile der Gebäudekonstruktion (z. B. Stahlträger, Stützen, Gerüste, Leitern, Mauer- und Dachabdeckungen, Balkongitter)
Die Ausbreitung von Fehlerspannungen ist durch alle leitfähige Metallteile im Gebäude möglich bzw. wird durch diese Teile begünstigt. Hier ist es egal, wie die Leitfähigkeit des Materials (Stahl, Kupfer, Zink, Aluminium) ist, denn es besteht ein Potential von 230 V zwischen Erde und der Oberfläche des Materials.

Dieses Potential kann von einem menschlichen Körper (Hand und Füße) überbrückt (elektrischer Schlag) werden, der gefährlich ist und tödlich sein kann. Der Strom, der dort fließt, ist abhängig von verschiedenen Widerständen (trockene oder feuchte Haut, Stromweg). Wenn der Strom größer als 30 mA ist, ist er in der Regel tödlich.

Fehler bzw. ein Defekt in der Betriebsisolation, ein Drahtbruch mit Kontakt zu einem leitfähigen Gehäuse und zusammenrostende Kontakte führen zu einem Körperschluss. Ein Körperschluss eines Betriebsmittels (Warmwasserbereiter, Elektromotor; Bügeleisen, Wasserkocher, usw.), wenn ein Betriebsmittel nicht abschaltet, kommt es zu Fehlerspannungen bzw. Spannungsverschleppungen. Hier beginnt die Aufgabe des Potenzialausgleichs, der durch eine niederohmige leitende Verbindung die leitfähigen Rohrsysteme und andere Metallbauteile untereinander und über die Hauptpotentialschiene mit der Erde zu verbinden. Dadurch haben z. B. eine Wasserarmatur und ein Heizkörper das gleiche Potenzial. Es gibt also keinen Spannungsunterschied zwischen einem elektrisch leitfähigen Teil und der Erde, also kann bei einem Fehler keine gefährliche Berührungsspannung bestehen.

Der Potentialausgleich ist ein Zusatzschutz, der erst wirksam wird, wenn die eigentlichen Schutzmaßnahmen versagen oder nicht wirksam werden.

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RayKrebs schrieb: Na ja, manche Hersteller geben auch ein COP Diagramm über die Modulationsleitung an, zwar selten zu sehen, aber hin und wieder. Der COP wird in der Regel unter 40% Leistung wieder schlechter, gerade...
ladidaaa schrieb: Vielen Dank für eure Tipps! Ich habe ab auch das hier gefunden: Dialink FTTH Das ist eine besonders biegsame Glasfaser (5mm Biegeradius) , mit cleveren Steckern: Zum einziehen ins leerrohr kann man...
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