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OldBo
30.07.2013
Bei der Freispiegelleitung (Gravitationsleitung) fließt das Wasser aufgrund der Schwerkraft von einem höher gelegenen Anfangspunkt (Gebäudeentwässerung) zu einem tiefer gelegenen Endpunkt (Klärwerk).

Abwasserleitungen (Grundleitungen und Kanäle) können als Freispiegelleitung oder Druckrohrleitung geplant und ausgeführt werden. Die Leitungsart wird von der zuständigen Kommune vorgegeben.

Bei der Freispiegelleitung (Gravitationsleitung) fließt das Wasser aufgrund der Schwerkraft von einem höher gelegenen Anfangspunkt (Gebäudeentwässerung) zu einem tiefer gelegenen Endpunkt (Klärwerk). Der Querschnitt des Rohres ist in den meisten Fällen nicht voll durchflossen. Da eine freie Flüssigkeitsoberfläche vorhanden ist, spricht man von einer Freispiegelleitung. Weil das Wasser (Abwasser, Brunnenwasser, Trinkwasser) durch freies Gefälle gefördert wird, ist keine zusätzliche Energie erforderlich. Eine Druckanhebung im Einlaufbereich (Pumpenförderung) oder Druckabsenkung im Auslaufbereich (Vakuumentwässerung) ist bei ausreichendem Gefälle nicht notwendig.

Freispiegelleitungen werden auch bei der Brunnenwasserversorgung (Hochbehälter), Wasserkraftwerken, Qanate (unterirdische Wasserleitungen) und Aquädukte (oberirdische Wasserleitungen) eingesetzt.

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martinwall schrieb: Dieses Menü ist das für Dich Relevante. Bis auf besondere Ausnahmefälle wird nur hier die Heizkurve eingestellt. Nimm also bitte alle Änderungen der HG - Parameter bezüglich der Temperaturen wieder...
And_i3 schrieb: Schönen 2.Advent, der Dom hat natürlich Recht das das TAS ein Sicherheitsrelevantes Bauteil einer Festbrennstoff Anlage sein muss, das im Notfall auch bei Stromausfall eine Wärmeabfuhr des verbleibenen...
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