Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise
Autoren
OldBo
31.07.2014
Die Wartungsfuge ist eine starken chemischen und/oder physikalischen Einflüssen ausgesetzte Fuge, deren Dichtstoff in regelmässigen Zeitabständen überprüft und gegebenenfalls erneuert werden muss, um Folgeschäden zu vermeiden (Definition nach DIN 52 460 "Fugen- und Glasabdichtungen - Begriffe").
Die Wartungsfuge ist eine starken chemischen und/oder physikalischen Einflüssen ausgesetzte Fuge, deren Dichtstoff in regelmässigen Zeitabständen überprüft und  gegebenenfalls erneuert werden muss, um Folgeschäden zu vermeiden (Definition nach DIN 52 460 "Fugen- und Glasabdichtungen - Begriffe").

Es handelt sich um Fugen mit Fugenabdichtungen durch elastische Fugendichtmassen z. B. bei Boden- und Wandanschlussfugen im Sanitärbereich [Nasszellen], Fugen bei schwimmenden Estrichen, in Schwimmbädern, Auffangwannen oder auch in der chemischen Industrie, in Kläranlagen, an Tankstellen, an Abfüllanlagen und bei elastischen Fugen im Bau- und Baunebengewerbe.

Die Wartungsfugen sind so zu projektieren, dass eine Kontrolle und der Unterhalt sichergestellt sind. Da diese Fugen nicht der Gewährleistung üblicher Verfugungsarbeiten unterliegen, ist es sinnvoll, vor Beginn der Arbeiten zwischen dem Bauherrn und Architekten bzw. Handwerker im Angebot bzw. spätestens im Auftrag festzulegen, welche Fugen Wartungsfugen sind. Das gilt besonders für Fugen, die durch Bewegungen bzw. Erschütterungen (z. B. Dusch- und Badewannen) und/oder Ausdehnung (Fußboden- und Wandheizungen) stark belastet werden.

So gelten z. B. Fugen in Nasszellen und hier besonders im Spritzwasserbereich als dauerhaft wasserbelastete Fugen, die immer mit fungizid ausgerüstete Dichtstoffen ausgeführt werden müssen. Eine saubere Vorbehandlung der Fugenflanken ist für die relative Dauerhaftigkeit der Wartungsfugen neben der fachgerechten Ausführung eine wichtige Voraussetzung. Das fachgerechte Einbringen des Dichtstoffs und die Verwendung eines geeigneten Abglättmittels und das saubere und glatte Abziehen der Oberfläche sorgt dafür, dass sich Schmutz und Schimmelpilze schlechter absetzen bzw. anhaften können.

Wie in den Normen aufgeführt, sind die Fugen periodisch zu überprüfen und evtl. mit einem geeigneten Reinigungsmittel zu reinigen und bei Bedarf zu erneuern. Die Wartung kann durch den Betreiber oder durch eine Fachfirma durchgeführt werden. Die Zuständigkeit sollte im Vorfeld klar festgelegt werden. Geschieht dies nicht durch den Betreiber (Bauherr) selber, muss der freie Zugang zu den Fugen sicher gestellt werden.

In privaten Nasszellen kann die Lebensdauer beachtlich verlängert werden, wenn die Fugen nach dem Duschen bzw. Baden mit klarem Wasser von Seifen- und Shampooresten gereinigt und abgetrocknet werden. Außerdem sind die Räume gut zu lüften und in regelmässigen Abständen mit einem handelsüblichen Desinfektionsmittel abzuwischen. Übrigens ist eine mit Schimmelpilzen befallene Fuge in ihrer Funktionstüchtigkeit nicht unbedingt schon beeinträchtigt, sie sieht aber ekelhaft aus.
Weitere Funktionen
Aktuelle Forenbeiträge
Christian74er schrieb: Ich habe im Sommer meine Gasheizung durch eine Stiebel WPL-A...
Namor99 schrieb: Hallo zusammen, jedes Jahr in der Übergangszeit vermutlich...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Armaturen und Ventile für die Heizungstechnik
Hochleistungsfähige, intelligente Systeme und Produkte für Bad und Sanitär
SHKwissen nutzen
Wissensbereiche
Website-Statistik