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OldBo
27.11.2019
Wenn eine Nassanlage mit einer Trinkwasserinstallation verbunden ist, dann darf kein Stagnationswasser in die Trinkwasseranlage gelangen. Der Einbau eines Rückflussverhinders reicht in Altanlagen nicht aus. Es müssen System- oder Rohrtrenner nach DIN EN 1717 eingebaut werden. In Neuanlagen sind nach DIN 1988-600 (Trinkwasserinstallationen in Verbindung mit Feuerlösch- und Brandschutzanlagen) nur Systemtrenner BA zulässig.
Wenn eine Nassanlage mit einer Trinkwasserinstallation verbunden ist, dann darf kein Stagnationswasser in die Trinkwasseranlage gelangen. Der Einbau eines Rückflussverhinders reicht in Altanlagen nicht aus. Es müssen System- oder Rohrtrenner nach DIN EN 1717 eingebaut werden. In Neuanlagen sind nach DIN 1988-600 (Trinkwasserinstallationen in Verbindung mit Feuerlösch- und Brandschutzanlagen) nur Systemtrenner BA zulässig.
Trennstation
Trennstation
 Trennstation
Quelle: Minimax GmbH & Co. KG

Die Forderungen für Normung von Direktanschlussstationen (DAS - Trennstation) nach der DIN 1988-600 ist, dass das in Fließrichtung hinter der DAS in der Wasserlöschanlage sich befindende Wasser wie die Flüssigkeitskategorie 5 nach DIN EN 1717 zu betrachten ist. Danach sind für diesen Sonderfall unter Beachtung der hier getroffenen Festlegungen nur die DAS nach DIN 14464 mit DVGW-Prüfzeichen zulässig ist.

Damit es keine Probleme mit der Stagnation ud der entsprechenden Hygiene gibt werden größeren Anlagen Trennstationen installiert.
Diese Trennstation ist eine Sicherungsarmatur, mit der man eine Sprinkleranlage direkt an das Trinkwassernetz anzuschließen darf. Mit dem integrierten Alarmventil, der Überwachungs- und Steuerzentrale, stellt die Trennstation eine vollwertige Wasserversorgung ohne Behälter, Pumpe, Druckhaltung und Schaltschrank dar.

Schutzatmosphären-Trennstation
Schutzatmosphären-Trennstation maximat T50
 Schutzatmosphären-Trennstation maximat T50
Quelle: Minimax Mobile Services GmbH & Co. KG
Es gibt eine neuartige Alternative zu den bisherigen Lösungen, mit der sich die Löschwasseranlage platzsparend und einfach imontierbar über eine Schutzatmosphären-Trennstation vom Trinkwasser trennen lässt. Diese bereits in der Praxis bewährte Anlage hat eine Aufstellfläche von lediglich 0,32 m2. Dabei wird sie direkt in das vorhandene Rohrsystem integriert und bietet durch ihr integriertes UVC-Licht eine chemikalienfreie Trennung und Desinfektion innerhalb der Schutzatmosphären-Trennstation. Durch das System wird der Versorgungsdruck des Hausanschlusses ohne spürbare Druckverluste an die Löschanlage weitergegeben. Dieser mögliche Druckverlust ist so minimal, dass zusätzliche Pumpenanlagen nur noch selten in der Sanierung notwendig werden. Die Trennstation erfüllt sämtliche in der DIN EN 1717 beschriebenen Anforderungen, also dem Schutz vor Rückfließen, der sicheren Trennung von Löschwasser und Trinkwasser, dem Schutz vor äußeren Einflüssen, der Wahl der Werkstoffe, der Abwehr der Gefahren aus der Stagnation und den Vorgaben zur Wartung.
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Onklunk schrieb: Hallo, danke. Die roten Ringe kenne ich. In den Anschlüssen waren sie nicht und im Rest der Packung leider auch nicht. Das muss den Leuten bei der Qualitätskontrolle im Werk entgangen sein. Viele...
tunix schrieb: Hallo, meine Schwab 182.0400z tropft ebenso ganz wenig nach Tausch der Glocke (Füllventil ist noch abgeklemmt ). .....Neue Glocke, neue Dichtung - und es bleibt der Gedanke...besser Geberit gewählt...
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