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13.12.2008 12:06:11 |
Hallo Leute, da es dieses Thema so hier anscheinend noch nicht giebt eröffne ich einfach mal eine neues --> zu allen Fragen die mit Hochruckstörungen zusammenhängen. Ich habe eine WP SWC 170 H von Alpha Innotec, die Wärmepumpe läuft bei tieferen Außentemeraturen (und damit steigenden VL- Temperaturen) immer wieder auf eine Hochdruckstörung. Ich habe mich nun schon etwas mit der ganzen Materie beschäftigt, aber könnte mir bitte mal jemand einfach und verständlich erklären was eine Hochdruckstörung ist, wodurch sie verursacht wird, und wie man sie beheben kann? Ich vermute mal das ganze hat was mit dem Heißgas und der Wärmeabgabe an den HK zu tun? Danker an euch alle schon mal! Grüße Thorsten
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13.12.2008 12:42:50 |
Hallo Thorsten, eine Hochdruckstörung ist einfach ein zu hoher Druck im Kältekreis. Tritt meistens auf, wenn die WP ihre Leistung nicht abtransportieren kann. Um die Ursache einzukreisen, müsstest Du mal während eines Heiztaktes folgende Werte notieren und hier posten: Vom Start des Heiztaktes bis zum Ende (bzw. bis zur Fehlermeldung) etwa alle 2 Minuten: Vorlauftemperatur Heizkreis, Rücklauftemperatur Heizkreis, Sole-Eingangstemperatur, Sole-Ausgangstemperatur, und alle Druck- und Temperaturwerte des Kältekreises, soweit sie bei Deiner WP angezeigt werden. Ferner kannst Du schon mal checken, auf welcher Pumpenstufe dei Heizkreispumpe steht. Gruß, Bernd
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Verfasser: meStefan | Zeit:
13.12.2008 12:58:53 |
Um eine höhere VL- Temperatur zu bekommen, erhöht die WP den Druck im Kältemittelkreislauf. Es wird zu wenig Energie von der Wärmequelle geliefert, was dann durch die Erhöhung des Druckes mit der "elektrischen Hilfe" des Kompressors ausgeglichen wird. Der Wirkungsgrad fällt! Wird der Druck entsprechend zuhoch, meldet sich die Störung. Entweder ist die Wärmequelle nicht in der Lage ausreichend Energie zu liefern, oder aber, und wahrscheinlicher, die Wärmeverteilung fordert zuviel! Heizkreiskurve, Neigung und Nieveauverschiebung zu hoch, Raumsolltemperatureinstellung zu hoch, kein hydraulischer Abgleich der Wärmeverteilung, Wärmeverteilung nicht entsprechend geregelt (z.B.: Ventile zu), etc... Bei einer ordentlich abgeglichenen und geregelten Wärmeverteilung (Heizkörper oder FBH, etc.) wird es diese Störung wohl nicht mehr geben.
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13.12.2008 13:22:32 |
Lieber meStefan, jetzt muss ich aber leider mal etwas klugscheissen... Wenn die Quelle nicht genug Energie liefern kann, kommt es sicher nicht zu einer HD-Störung. In diesem Falle ist eine ND-Störung wahrscheinlicher, da die Verdampfungstemperatur und damit auch der Verdampfungsdruck zu weit absinkt. Zu einer HD-Störung kommt es, wenn der Druck auf der Seite des Verflüssigers zu hoch wird. Das kann zum einen durch zu hohe Vorlauftemperaturen oder eben fehlende Wärmeabnahme (Heizkörper bzw. FBH abgeregelt, zu geringer Durchfluss etc. pp.) verursacht werden. Entweder ist also, wie von dir richtig vermutet, die Regelung nicht richtig eingestellt, sodass zu hohe VL- Temperaturen gefahren werden oder aber es liegt ein Problem mit der Hydraulik vor.
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Verfasser: Brennerspezialist | Zeit:
13.12.2008 13:45:13 |
Hochdruckstörung bedeuted mangelnde Wärmeabnahme am Kondensator, also auf der Heizungsseite. Ursache dafür sind meist geschlossene Thermostatventile. Bei der Kombination von Wärmepumpe und Heizkörper sollten die meisten Thermostatventile im Haus voll geöffnet sein und die Vorlauftemperatur mit Hilfe der Heizkurve auf das mögliche Minimum abgesenkt werden. Es muß immer ein bestimmter Volumenstrom durch den Kondensator sichergestellt sein. Der Brennerspezialist
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13.12.2008 15:47:11 |
Hi Leute, das sind schon mal sehr hilfreiche und aufschlußreiche Antworten, so langsam verstehe ich was da los sein könnte. Am Durchfluß in den HKs kanns wohl nicht liegen denke ich, denn es ist noch ein Pufferspeicher mit eingebunden der von der Wärmepumpe gespeist wird. Grüße Thorsten
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13.12.2008 15:53:32 |
Hallo Thorsten,
dann nimmt der Puffer vielleicht nicht genug ab.
Poste mal die von mir oben angefragten Werte, dann wissen wir es genau.
Gruß, Bernd
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13.12.2008 16:12:49 |
Oder der Puffer ist falsch eingebunden.
Gruß Ralf
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13.12.2008 17:22:31 |
Die Werte werde ich in nächster Zeit mal aufschreiben, dafür brauche ich dann ja mal nen paar ruhige Minuten. Was mir noch aufgefallen ist: Die WP hat gearbeitet und den Speicher aufgeladen, der HK zieht sich seine Wärme aus dem Puffer. Die Umwälzpumpe in der WP läuft aber 24h am Tag, müßte doch eigentlich nicht sein, sondern nur wenn die WP gerade arbeitet und ne Weile danach, solange das Heißgas den Speicher noch im Wärme versorgen kann. Danach könnte die Umwälzpumpe doch eigentlich abschalten, oder nicht? Ich meine bis die WP das nächste mal startet, warum das warme Wasser aus dem Speicher immer durch die WP zirkulieren lassen??? Grüße Thorsten
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13.12.2008 18:08:18 |
Eure Beschreibungen sind soweit sicher richtig. --Aber m.E. auch etwas theoretisch. Es kann , was oft geschieht auch ein KT ein bischen überfüllt haben weil er sich das Evakuieren und Wiegen sparen wollte. Es kommt bei vielen Anlagen auch sehr darauf an wo die Pressostat Fühler draufgehen. Sind ja meist eh sehr ungenaue Danfoss oder Alco Kombi´s für ND und HD und schnell mal auf 0,5 bar ungenau eingestellt. Und je nach dem wo die KM Röhrchen nun angebraten sind kann schon mal eine HD-Störung auslösen nur weil jemand auf Nr.sicher z.B. bei R407c mit 22 bar begrenzt hat statt die Kiste ruhig auf über 28-30 bar jubeln zu lassen. Die von euch genannten hydraulischen Fehler würde der Betreiber sehr schnell gemerkt haben weil keine vernünftige Wärmeleistung rauskommt aber viel Strom verbraten wird, also mit miesem COPgeorgelt wird. Gruß JoRy
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14.12.2008 05:15:18 |
Hallo Thorsten, habe dieselbe Pumpe. Problem hatte ich auch schon. Ursache war ein Temperaturfühler, der bei nachträglichen Arbeiten im Heizraum versehentlich abgerissen wurde. Überprüfe das bei Dir doch mal. Bernd
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14.12.2008 06:49:23 |
@JoRy Moin. JoRy dein Rat ist schon ein bischen gewagt. nur weil jemand auf Nr.sicher z.B. bei R407c mit 22 bar begrenzt hat statt die Kiste ruhig auf über 28-30 bar jubeln zu lassen.Wir sind hier in Deutschland und da gibbet doch Vorschriften reitet hier doch jeder drauf rum. Viele R 407c Anlagen sind noch umgebaute R22 Kisten da liegen die max Drücke tiefer. Also kannst du den Druck nicht erhöhen wenn er vom Hersteller nicht höher freigegeben ist. Weiter da du schon die Druckschalter ansprichst. Auch die haben einen Max. Druck. der unter 30bar liegt. Gibt noch nicht viele die höher können. Weiter ein Hochjubeln des Enddruckes überlastet den Verdichter und jagt auch den Stromverbrauch rauf. Die nächste Störung heist dann Motorschutz angesprochen. Die Druckschalter lassen sich übrigens sehr genau einstellen. Aber der Grund der Störung wurde hier schon einige male genannt.Das Ding kriegt die Wärme nicht weg. Oder der Heizstab schaltet zu, und das Wasser wird dadurch zu warm, wenn dan die Pumpe anspringt, muss sie erst den gegen den hohen Verflüssigungsdruck an, der dann über den Einstellwert steigen kann. Der Druckschalter macht dann was er soll. Weiter könnte ein Fehler im Verdampfer Wärmeqelle) sein Temperatur zu hoch. gruss Günter
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14.12.2008 08:58:16 |
@mestefan ..............Um eine höhere VL- Temperatur zu bekommen, erhöht die WP den Druck im Kältemittelkreislauf. Es wird zu wenig Energie von der Wärmequelle geliefert, was dann durch die Erhöhung des Druckes mit der "elektrischen Hilfe" des Kompressors ausgeglichen wird. Der Wirkungsgrad fällt! Wird der Druck entsprechend zuhoch, meldet sich die Störung.
Entweder ist die Wärmequelle nicht in der Lage ausreichend Energie zu liefern, oder aber, und wahrscheinlicher, die Wärmeverteilung fordert zuviel!.........Wir haben Dezember 2008 und nicht den 1.April. Grüße Simplify
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14.12.2008 09:07:02 |
Hallo Thorsten, noch eine Anmerkung: Du kannst die Pumpen steuern indem Du in der Steuerung die Pumpenopt. auf "JA" einstellst. Dann werden die nur bei Bedarf geschalten. Du kannst auch noch überprüfen, ob der Puffer als Trennspeicher funktionieren soll. Hier wird der ebenfalls in der Steuerung eingestellt. Wichtig ist, hier ist ein ext. Temperaturfühler am Rücklauf des Speicher erforderlich. Hast Du Heizkreis und Mischkreis ? Ich habe übrigens einen Trennspeicher um die unterschiedlichen Mischkreise (Nachbarhaus, Radiatoren und FB) richtig versorgen zu können. Gruß Bernd
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14.12.2008 13:37:33 |
Hallo BerndKu, du kannst garnicht dieselbe Pumpe haben, sonst hättest du ja meine, höchstens die gleiche ;-) ..... sorry mußte mal den Besserwisser und Schlaumeier raushängen lassen ;-) Ich habe die interne Pumpe in der WP nun mal von HUP (Heizungsumwälzpumpe)umgeklemmt auf ZUP (Zusatzumwälzpumpe). Der Unterschied ist nun das die Heizungsumwälzpumpe durch die ausgeschaltete Pumpenoptimierung dauerhaft läuft (ansonsten wirds kalt) und die interne Pumpe in der WP nur läuft sobald die WP arbeitet, da die interne Pumpe meiner Meinung nach nur gebraucht wird um den Pufferspeicher aufzuladen, oder wie seht ihr das alle? Ich denke mal das ihr mit der Version recht habt das die WP die Wärme nicht vernünftig loswird. Ich muß dazu sagen das ich im HK im Moment eine VL- Temperatur von ca. 53° habe (ca. -1° AT). Ich brauche im MK momentan noch eine VL-T von ca. 46° da der FBH-Kreis der da dran hängt durch eine Systemtrennung aufgrund von Duffusionsundichtigkeit getrennt ist. Diese Systemtrennung war noch auf die alte Heizung ausgelegt und soll nun noch ausgetauscht werden. Der FBH-Kreis läuft auf ca. 31°, aber um die Temperatur dahin zu bekommen muß ich halt noch 46° in die Systemtrennung schicken :-( @BerndKu was ist ein Trennspeicher? Wird dort die Wärme von mehreren Kreisen in verschiedenen Schichten des Speichers entnommen? Grüße an Alle! Thorsten
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14.12.2008 14:34:26 |
Ich bin mir nun relativ sicher das es an der Wärmeabnahme liegt, schaut euch doch mal folgende Werte an, aufgeschrieben nach 25min Laufzeit der WP: VL 58° RL 52,8° RL-Soll 51,5° Heisgas 99,7° AT 2,7° BW 58° BW-Soll 51° MK-VL 49,5° MK-VL-Soll 45,7° Man sieht auch das das BW 58° hat obwohl BW-Soll 51° ist, BW wird durch die WP quasi nur noch indirekt über das Heizwasser erwärmt, auch wenn man geduscht hat. Ich muß diese verdamte Systemtrennung loswerden um von der hohen VL-Temperatur runter zu kommen. Nur mit unserem Heizungsbauer wird das wohl nix mehr, haben im Moment Streß mit dem da er beim Abflußreinigen ein Waschbecken abgebaut hat und es beim Anbauen gesprungen ist. Das das mal passieren kann ist nicht das Problem, bloß das man sich dann nicht gerade gewillt zeigt den entstandenen Schaden zu beheben und mal einfach dazu steht ist scheiße! Dann wurde noch gesagt ein Ablesen der AZ anhand von Wärmemengenzähler und Stromzähler wäre nicht möglich, der Heizungbauer meinte er hätte von Alpha-Innotec die Aussage bekommen das kann man nur innerhalb der WP messen ...... sorry aber ich halte das für Schwachsin!!! Nach der Rechnung WMZ und Stromzähler liegen wir bei einer AZ von 2,5 :-( Ich weiß Werbung ist hier verboten, aber gibts hier wen der ebenfalls Alpha-Innotec Pumpen einbaut und nen "Crack" ist? Wohnen im Raum Minden-Lübbecke, ehr Lübbecke ;-) Oder kann mir jemand helfen wie ich den passenden neuen Wärmetauscher für die Systemtrennung errechnen kann? Die Heizung muß im Moment ca. 45° an den WT liefern damit er der FBH ca. 31° zur Verfügung stellt. Grüße an Alle! Thorsten
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14.12.2008 15:18:47 |
Hallo Thorsten, dass Du bei diesen Vorlauftemperaturen mit der AZ bei 2.5 liegst, ist kein Wunder. Kannst Du mir bitte noch mal erklären, warum Du den Puffer auf über 50°C hochjubelst? Brauchwasser müsste mit einer Temperatur von maximal 43°C zu Duschen auf jeden Fall reichen, Du hast aber jetzt BW-Soll von 51°C. Das erfordert dann eine Vorlauftemperatur von über 58°C, und da wundert mich die Hochdruckabschaltung auch nicht mehr. Ist da evtl. auch noch eine Zirkulationspumpe für BW aktiv? Und wieso muss die Heizung 45°C liefern, damit die FBH 31°C warm wird? Da stimmt doch hydraulisch was nicht, oder? Kannst Du mal einstellen, welche Pumpen da mit welcher Leistung was wohin Pumpen und was von wo abholen? So eine Art Hydraulik-Skizze mit Temperaturen und Pumpenleistungen? Gruß, Bernd
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14.12.2008 17:39:51 |
@Bernd K lies dir mal den ersten Betrag durch mit dem ich das neue Thema damals begonnen habe, dann brauche ich nicht alles nochmal schreiben, bzw. kopieren ....... bin ja mal nen bischen schreibfaul ;-) http://www.haustechnikdialog.de/Forum/Default.aspx?t=96032&highlight=plattenw%c3%a4rmetauscher Ich glaube dann verstehst du ganz gut was ich meine. Das Brauchwasser habe ich mit voller Absicht auf 51° Soll-Temp aufgrund von Legionellen. Ich hatte es erst niediger, hab mir dann aber gedacht was solls, lieber die Legionellen töten als schlucken, ich persönlich fühle mich so auf der sicheren Seite. Zum Speicher muß ich noch sagen das es ein Kombispeicher ist, also mit BW-Blase drinne. Die WP hat ja das BW sonst auch nie auf 58° aufgeheizt, das kommt ganz allein davon das ich zum heizen so hohe Temperaturen brauche. Der WT muß raus, durch einen größeren ersetzt werden. Weiß nur nicht welchen, bzw. den neuen wie berechnen. Grüße Thorsten
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14.12.2008 17:50:31 |
Moin Torsten, Das Brauchwasser habe ich mit voller Absicht auf 51° Soll-Temp aufgrund von Legionellen. Ich hatte es erst niediger, hab mir dann aber gedacht was solls, lieber die Legionellen töten als schlucken, ich persönlich fühle mich so auf der sicheren Seite.Reine Energieverschwendung, da nutzlos. Legionellen werden, nach Ansicht von Experten, sicher , erst ab einer Temperatur über + 70° C, bei einer bestimmten Dauer und gleichzeitiger Spülung der Leitungen abgetötet. Gruß Dietmar
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14.12.2008 18:09:12 |
@Idealist Naja und auch wenn ich BW-Soll runterstelle, das BW wird im Moment nur duch das Heizwasser im Puffer erhitzt, wenn ich BW-Soll runterstelle bleibt es auf 58°, es sei denn man "lutscht" das BW stark raus aus dem Pufferspeicher. Ich bleibe also immer an der sch..... Systemtrennung hängen ;-) die ist der Engpass bei uns. Grüße Thorsten
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07.01.2009 00:44:28 |
Hallo Thorsten, Du hast folgendes Problem. Die Soll Rücklauftemperatur ist zu hoch eingestellt. (51,5°C) Zu dieser Temperatur kommt zusätzlich noch ein sogenanntes Überschwingen dazu, d.h. bis zu welchem max. Wert der Rücklauf steigen darf. Meist ist hier werksseitig 7K eingestellt. D.h. die max. Rüclauftemperatur ist bei dir 57,5°C. Die Vorlaufbegrenzung ist werksseitig auf 58°C oder 59°C eingestellt. Dann passiert folgendes: der Rücklauf hat 57,5°C mit einer Messtoleranz von 0,5°C und ist somit an der Vorlaufbegrenzung = Hochdruck. Ventile auf, Pumenoption an, Wärme muss weg = BW ist 58°C. Beheben des Problems: RL soll = 47°C, und aus den 7K 5K machen. dann ist RL max = 52°C + 0,5°C VL begrenzt = 58°C, (der Vorlauf sollten dann so ca. bei 52-54°C liegen BW ist = 51°C Das Heisgas sollte dann auch nur noch Temp. um 70-75°C haben. Wichtig ist noch die Einstellung des Überströmventils (falls vorhanden)zum Pufferspeicher. Die minimale Menge steht in den Unterlagen. (eventuell einstellen lassen). Jetzt könnte noch jemand auf die Idee kommen einfach die VL begrenzung hoch zu nehmen = falsch! Denn Du brauchst keinen VL von 56 oder 58°C und damit wäre bei diesen Temp. die WP nur mit Abtauen beschäftigt. Gruß Thomas
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12.11.2023 16:59:48 |
Da ich derzeit im warmen Spanien bin, habe ich die gewünschte Heizleistung auf das Minimum bei meiner OCHSNER ERDWÄRME PUMPE eingestellt. Heute wird mir mir vom Betreuer des Hauses mitgeteilt dass die Heizung "STÖRUNG HOCHDRUCK" anzeigt. Nach dem Drücken des Knopfes ENT-STÖRUNG springt sie zwar wieder an aber schaltet kurz darauf mit der selben Fehlermeldung wieder ab. Was soll ich machen??? Im voraus schon Mal vielen Dank für die Tipps 🙏
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01.12.2023 15:56:22 |
Hallo Leute Bei meiner Wärmepumpe Fliegt immer die Hauptsicherung raus.Dann mache ich die wieder hoch. Und nach 10 Min. Fliegt sie wieder raus. Was kann das sein
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