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OldBo
20.03.2018
Der Außentemperaturfühler (AF) ist ein Bestandteil einer außentemperatur- oder witterungsgeführten Vorlauftemperaturregelung. Damit die Messwerte richtig in die Regelung eingegeben werden, muss der Fühler zur Regelung passen und richtig an der Hausfassade angeordnet werden.
Außenfühler
 Außenfühler
Quelle: Honeywell GmbH
Installationsort des Außentemperaturfühlers (bei außentemperaturgeführter Regelung mit oder ohne Einfluss der Raumtemperatur)<br />Anbringungshöhe des Außentemperaturfühlers: Bei Gebäuden bis zu 3 Geschossen ungefähr auf 2/3<br />Fassadenhöhe; bei höheren Gebäuden zwischen dem 2. und 3. Geschoß
 Installationsort des Außentemperaturfühlers (bei außentemperaturgeführter Regelung mit oder ohne Einfluss der Raumtemperatur)
Anbringungshöhe des Außentemperaturfühlers: Bei Gebäuden bis zu 3 Geschossen ungefähr auf 2/3
Fassadenhöhe; bei höheren Gebäuden zwischen dem 2. und 3. Geschoß
Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH - Buderus
Fehlerhafte Anbringung (Wasser von oben)
 Fehlerhafte Anbringung (Wasser von oben)
Der Außentemperaturfühler (AF) ist ein Bestandteil einer außentemperatur- oder witterungsgeführten Vorlauftemperaturregelung. Damit die Messwerte richtig in die Regelung eingegeben werden, muss der Fühler zur Regelung passen und richtig an der Hausfassade angeordnet werden.

Ein Außentemperaturfühler soll immer den gleichen Temperatur-, Wind- und Sonneneinflüssen ausgesetzt sein wie die Wohnräume. Aber in der Regel wird der Fühler an der kältesten Seite des Gebäudes (N-, NW-, NO-Seite) angebracht, weil er an diesen Stellen im Winter nicht  von direkter Sonneneinstrahlung beeinflusst werden kann. Die Schutzhaube verhindert die Sonnenbestrahlung des eigentlichen Fühlergehäuses. Oft wird der Fühler an einer "geschützten" Stelle (Mauernischen, unter einem Balkon, unter der Dachrinne) montiert. Hier ist er aber nicht allen Witterungseinflüssen ausgesetzt, was dann zu Problemen bei der Regelungseinstellung (Heizkurve) führen kann. Der Fühler darf auch nicht in der Nähe von wärmeabgebenden Öffnungen (Fenster und Türen) oder Flächen angebracht sein, weil das Meßergebnis durch ausströmende Warmluft verfälscht wird. Unter extremen Bedingungen kann auch eine zusätzliche Wärmedämmung zur Wand und/oder ein zusätzlicher Strahlungsschutz notwendig werden.

Der elektrische Anschluss muss nach dem Gesamtschaltplan der Anlage durchgeführt werden. Die Anschlüsse sind nicht polbehaftet, so dass ein Vertauschen der Anschlüsse nicht zu einer Fehlfunktion bzw. Fehlmessung führt. Die elektrischen Widerstandswerte des Fühlers sind aus den technischen Unterlagen zu entnehmen.

Eine witterungsgeführte Regelung hat zusätzlich Windfühler (WF) und Sonnenfühler (SF).
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Jens99 schrieb: Hi Wolfgang, Das wär toll wenn du Mal nachschauen könntest . Wie würde ich dann ein wickelfalzrohr durch eine Porenbetonwand...
daniel19 schrieb: Das hört sich doch schonmal gut an solche Werte wie unten ;) Der Kessel ist schon längers defekt, aktuell haben wir...
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