), die möglichst tief in der Flüssigkeit angeordnet werden muss, eingebaut werden. Wenn die
nicht von der Flüssigkeit durchströmt wird (öffnen bei dem Einschrauben des Fühlers), dann sollte der
bzw.
zu erreichen. Aber auch die Zeitkonstante des Fühlers hat einen Einfluss auf die Güte der Messung.
Der Einsatz von
Anlegefühlern ist immer nur eine
Notlösung, weil die Übertragung der
Temperatur von der Wärmeleitfähigkeit des Rohrmaterials abhängig und dadurch sehr träge ist. Letztendlich wird erst einmal nur die Rohrwandtemperatur gemessen.
Das
Fühlersignal muss an der richtigen Stelle (
Messort - mindestens
10 x D hinter der Mischeinrichtung) aufgenommen werden, Dabei darf das Signal nicht durch
Fremdeinflüsse verfälscht werden. Deshalb müssen der
Messort (nicht belüftet, nicht zu heiße Umgebung) und die
Fühlerzuleitungen nach den Vorgaben der
Regelungshersteller montiert und ausgewählt werden. Dabei sind die Anforderungen an die
Regelung (Stabilität, Toleranz) zu berücksichtigen. Hier unterscheidet man zwischen einer
punktförmige Messung (entsprechende Fühler) und einer
durchschnittsbildenden Messung.
Das
Aufnehmen von
Messwerten in
Tauchhülsen wird durch die Wandung der
Tauchhülse, den
Luftspalt zwischen
Tauchhülse und
Messelement und der Zeitkonstante des Fühlers
verzögert.
Messfehler wirken sich besonders dann aus, wenn mehrere
Messgrößen (z. B.
Temperatur, Windstärke, Sonnenstrahlung) ein
gemeinsames Resultat (
Systemtemperatur) bilden sollen. Wenn nur eine Messgrössen im Wert oder zeitlich falsch auf die gemeinsame
Recheneinheit übertragen wird, kann das mit dem im Rechner integrierten Multiplikationsfaktor zur proportionalen Vergrösserung des Fehlers führen.
Deswegen müssen
immer die
Einbauvorschriften der Hersteller
beachtet werden, Nur dann ist die gewünschte verzugsfreie Erfassung der Messgrösse gewährleistet. Hier sind besonders die Zeitkonstante der Messeinrichtung, die Verbindung mit dem Zentralgerät und die Fühlerplatzierung (Messort) von Bedeutung.