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OldBo
19.08.2016
Zur Messung einer Temperatur in Rohrleitungen sollte der Fühler immer in einer Tauchhülse (Tauchrohr), die möglichst tief in der Flüssigkeit angeordnet werden muss, eingebaut werden.
Rohranlegemessumformer mit und ohne externem Sensor
 Rohranlegemessumformer mit und ohne externem Sensor
Quelle: S + S Regeltechnik GmbH
Übertragungsverhalten eines Temperaturfühlers
 Übertragungsverhalten eines Temperaturfühlers
Zur Messung einer Temperatur in Rohrleitungen sollte der Fühler immer in einer Tauchhülse (Tauchrohr), die möglichst tief in der Flüssigkeit angeordnet werden muss, eingebaut werden. Wenn die Tauchhülse nicht von der Flüssigkeit durchströmt wird (öffnen bei dem Einschrauben des Fühlers), dann sollte der Luftraum zwischen der Hülse und dem Fühler mit einer Wärmeleitpaste oder Öl bzw. Glyzerin verfüllt werden, um eine gute Wärmeleitung zu erreichen. Aber auch die Zeitkonstante des Fühlers hat einen Einfluss auf die Güte der Messung.

Der Einsatz von Anlegefühlern ist immer nur eine Notlösung, weil die Übertragung der Temperatur von der Wärmeleitfähigkeit des Rohrmaterials abhängig und dadurch sehr träge ist. Letztendlich wird erst einmal nur die Rohrwandtemperatur gemessen.

Das Fühlersignal muss an der richtigen Stelle (Messort - mindestens 10 x D hinter der Mischeinrichtung) aufgenommen werden, Dabei darf das Signal nicht durch Fremdeinflüsse verfälscht werden. Deshalb müssen der Messort (nicht belüftet, nicht zu heiße Umgebung) und die Fühlerzuleitungen nach den Vorgaben der Regelungshersteller montiert und ausgewählt werden. Dabei sind die Anforderungen an die Regelung (Stabilität, Toleranz) zu berücksichtigen. Hier unterscheidet man zwischen einer punktförmige Messung (entsprechende Fühler) und einer durchschnittsbildenden Messung.

Das Aufnehmen von Messwerten in Tauchhülsen wird durch die Wandung der Tauchhülse, den Luftspalt zwischen Tauchhülse und Messelement und der Zeitkonstante des Fühlers verzögert.

Messfehler wirken sich besonders dann aus, wenn mehrere Messgrößen (z. B. Temperatur, Windstärke, Sonnenstrahlung) ein gemeinsames Resultat (Systemtemperatur) bilden sollen. Wenn nur eine Messgrössen im Wert oder zeitlich falsch auf die gemeinsame Recheneinheit übertragen wird, kann das mit dem im Rechner integrierten Multiplikationsfaktor zur proportionalen Vergrösserung des Fehlers führen.
Deswegen müssen immer die Einbauvorschriften der Hersteller beachtet werden, Nur dann ist die gewünschte verzugsfreie Erfassung der Messgrösse gewährleistet. Hier sind besonders die Zeitkonstante der Messeinrichtung, die Verbindung mit dem Zentralgerät und die Fühlerplatzierung (Messort) von Bedeutung.
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