Mit
Niederdruck-Molekularzerstäubungsdüsen wird ein
Sprühnebel aus feinen
Wassertröpfchen (
Aerosole) erzeugt, der bereits im
Luftstrom zu verdunsten beginnt.
Dieses
adiabate Zuluft-Befeuchtungssystem hat laminar angeordnete Keramikelemente, die vollflächig von der Anlagenluft durchströmt werden. Im
Luftrom vorhandene
Wassertröpfchen werden vollständig aufgefangen und nachverdunstet. Somit wird das wertvolle Befeuchtungswasser optimal ausgenutzt. Am Ende des Befeuchtungssystems liegt aerosolfreie und hygienisch befeuchtete
Luft vor.
Hygienische Betriebsweise - Verwendung von mineralfreiem und hygienischem Befeuchtungswasser
- HygienePlus-Verfahren für sichere und geregelte Keimneutralisation
- gesunde Atemluft durch aerosolfreie Zuluftqualität
Wirtschftlicher Befeuchtungsbetrieb - energetisch günstig durch Niederdruck-Zerstäubung
- geringer Wartungsbedarf durch mineralfreies Befeuchtungswasser
- geringer Druckverlust durch laminare Anordnung der Keramikplatten
Diese Geräte müssen der EN 13779,
DIN 1946-4, VDI 3803, VDI 6022 entsprechen.
Ein
adiabates Luftbefeuchtungssystem ist speziell für die
Abluftkühlung in Klimaanlagen vorgesehen. Der
Kühleffekt erfolgt durch
Verdunstung eines feinsten
Wassernebels. Zur Erzeugung eines feinsten
Wassernebels werden verschleißfreie Hochdruckdüsen mit Keramik-Zerstäubungseinsatz verwendet. Patentierte Nebel-Expander bewirken einen raschen und effizienten Übergang des
Wassernebels in den gasförmigen Zustand und ermöglichen somit einen optimalen
Kühleffekt.
Zur
Nebelabscheidung wird ein spezielles Vlies-Material mit antibakterieller Beschichtung eingesetzt. Die patentierte
Bypass Konstruktion dieses Abscheide-Mediums ermöglicht einen äußerst geringen Druckverlust und stellt sicher, dass kein Nebel aus dem Befeuchtungssystem ausgetragen wird. Durch Zu- und Abschalten einzelner Sprühkreise werden hohe Regelgenauigkeiten erreicht. Der Einsatz von kostenintensiven Frequenzumformern ist nicht erforderlich.