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Autoren
OldBo
07.02.2020
Der "normale" Druckspüler ist heutzutage nicht mehr modern. Heute werden wassersparende und hygienische Urinal- und WC-Spülsysteme, die der DIN 4109 (Schallschutz im Hochbau) entsprechen, eingebaut. In WC-Anlagen werden in der Regel Spülkästen eingesetzt.
Urinal-Wandeinbau-Spülarmatur<br />COMPACT II
 Urinal-Wandeinbau-Spülarmatur
COMPACT II
Quelle: SCHELL GmbH & Co. KG
Urinal-Spülsysteme -<br />Wandeinbau
 Urinal-Spülsysteme -
Wandeinbau
Quelle: SCHELL GmbH & Co. KG
Urinal-Betätigungsplatten EDITION bzw. AMBITIO
 Urinal-Betätigungsplatten EDITION bzw. AMBITIO
Quelle: SCHELL GmbH & Co. KG
Selbstschlusskartusche
 Selbstschlusskartusche
Quelle: SCHELL GmbH & Co. KG

Der "normale" Druckspüler ist heutzutage nicht mehr modern. Heute werden wassersparende und hygienische Urinal- und WC-Spülsysteme, die der DIN 4109 (Schallschutz im Hochbau) entsprechen, eingebaut. In WC-Anlagen in Einfamilienhäusern und Mietwohnungen werden in der Regel Spülkästen eingesetzt. Urinale werden hier eher selten eingesetzt.

Die Urinal-Spülsystem für den Wandeinbau sind speziell für öffentliche oder halböffentliche Sanitärräume geeignet.

Die Urinal-Betätigungsplatten werden mit einer Wandeinbau-Spülarmatur und einem Urinal-Montagemodul eingebaut. Zu dem System gehört eine Selbstschlusskartusche aus korrosionsresistentem POM-Hochleistungskunststoff, die eine dauerhafte Funktion und hohe Dichtigkeit garantiert. Ein Düsenbohrungsvorfilter schützt zusätzlich vor Verschmutzungen.
Die Spülmenge lässt sich zwischen 1 und 6 Liter einstellen (Werkseinstellung 2 l) einstellen. Die Betätigungsplatten gibt es in verschiedenen Ausführungen (widerstandsfähiger Kunststoff, vandalengeschützter Edelstahl, Einscheiben-Sicherheits-Glas).

Für hohe hygienische Anforderungen werden Urinalsteuerungen mit einer Infrarotsensoren eingesetzt, die ein berührungsloses Spülen ermöglichen. Die Standardausführung ist mit einem 230 V Netzteil ausgestattet. Stromnetzunabhängig arbeitet die Variante mit 9 V Blockbatterie. Das Elektronikmodul erkennt automatisch die Stromversorgung und schaltet entsprechend unterschiedliche Programme. Es ist auch eine manuelle Zwischen- oder Reinigungsspülung möglich.

Ein integriertes Kartuschen-Magnetventil mit integriertem Vorfilter ist für Netzteil- und Batteriebetrieb identisch. Versorgt mit einer 9 V Blockbatterie sind bis zu 100.000 Spülungen möglich.

Für spezielle Anwendungen sind Spülarmaturen mit berührungsfreier Bedienung durch eine nicht sichtbare Sensor-Technik, die dadurch besonders sicher vor Korrosion und vandalismussicher ist. Der im Siphon sitzende Sensor ist durch eine PE-Kapselung geschützt. Auch Ablagerungen beeinträchtigen seine Funktion nicht. Zusätzlich zu der Standard 2-Liter-Spülung stehen alternativ zwei weitere Spülprogramme (1-Liter- und Hybrid-Spülung für wasserlose Urinale können bei Bedarf über einen Reed-Kontakt programmiert werden.) zur Verfügung.

Eine Stagnationsspülung wird in wenig frequentierten Anlagen notwendig, die einen regelmäßigen Wasseraustausch in der wasserführenden Leitung gewährleistet (alle 24 Stunden nach der letzten Nutzung).

Um ständige Spülbereitschaft der Armatur und damit den notwendigen Fließdruck (Niederdruck: Fließdruck 0,8 - 2,5 bar / Standarddruck: Fließdruck 1,2 - 5,0 bar) zu gewährleisten, ist die Anschlussleitung auf mindestens DN 25 zu dimensionieren. Die Dimensionierung muss je Objekt (Gleichzeitigkeitsfaktor) und Rohrwerkstoff (nach  DIN EN 806-3 und der nationalen Ergänzungsnorm DIN 1988-300) berechnet werden. Die Faustformel "Leitung eine Nennweite größer als die Anschlussnennweite" reicht nur in Einfamilienhäusern.

Frauenurinal
Frauenurinal
 Frauenurinal
Quelle: Deutsche Sphinx Sanitär GmbH

Frauenurinale (Damenurinale) eine noch relativ unbekannt. Die Urinale sind der weiblichen Anatomie angepasst. Uriniert wird in einer Hockposition. Eine flächendeckende Verbreitung von Damenurinalen scheitert aber immer noch an dem Schamgefühl, das trotz der Trennwände zwischen den Urinalen immer noch vorhanden ist.

Auf Grund der Vorteile, so z. B. schnelle, hygienische Benutzung (kein Körperkontakt zum Sanitärgegenstand), der geringere Wasserverbrauch (der Wasserbrauch reduziert sich etwa zur Hälfte) und weniger Platzbedarf (keine geschlossenen Kabinen notwenig), wird sich auch dieses Urinal vor allen Dingen in öffentlichen Toiletten durchsetzen.

Eine Alternative ist das Hock-WC, wie sie in südlichen Ländern verbreitet sind. Sie werden in hockender Stellung benutzt und da dabei kein unbekleidetes Körperteil das WC-Becken berührt, sind sie sehr hygienisch, aber gewöhnungsbedürftig. Diese WC-Art wird zunehmend auch in öffentlichen Toilettenanlagen und Rasthäusern eingesetzt.

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