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Wissensbereich: "Trinkwasserverordnung"

Artikel 1 bis 10 von 24
Seite: 123
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Artikel 1 bis 10 von 24
Seite: 123
Stand: 15.03.2020 15:15:04
Die DIN 1988 "Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen - Teil 200: Installation Typ A (geschlossenes System)" und das DVGW-Arbeitsblatt W 551 "Technische Maßnahmen zur Minderung des Legionellenwachstums in Neuanlagen" befassen sich mit der 3-Liter-Regel. Die Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasserverordnung - TrinkwV 2001) bzw. die Verordnung zur Neuordnung trinkwasserrechtlicher Vorschriften schreibt unter bestimmten Voraussetzungen eine regelmäßige Überprüfung des Trinkwassers auf Legionellen vor. [zum Artikel]
Stand: 29.01.2020 09:09:21
Das Wasser von einer Badewanne, Dusche, Waschbecken und Waschmaschine ist zwar Abwasser, wird aber, im Gegensatz zu fäkalienbelastetem Wasser, auch Grauwasser genannt. In größerem Umfang kann auch aus dem Abwasser in den Kanälen oder einer Kläranlage Wärme zurückgewonnen werden. [zum Artikel]
Stand: 25.05.2017 20:49:13
Bleirohrleitungen sind weich, durch eine Oxidschicht grau gefärbt und die Verbindungen sind meistens wulstig verlötet. Außerdem sind die Rohre in den meisten Fällen nicht geradlinig verlegt und mit Rohrhaken befestigt. [zum Artikel]
Stand: 28.03.2015 21:55:58
Wenn man Fachbegriffe verwendet, dann sollten sie auch stimmen bzw. das richtige ausdrücken. Komischerweise sind nicht einmal die Fachleute aus Handwerk und Industrie in der Lage, die richtigen Fachbegriffe einzusetzen. [zum Artikel]
Stand: 27.05.2020 18:17:49
Besonders an "kalten" Tagen während der Übergangszeit oder sogar im Sommer besteht die Frage, wann muss der Vermieter die Heizung einschalten. Das Mietrecht (Bürgerlichen Gesetzbuch [BGB] in den §§ 535 bis 577) regelt die Heizperiode in Deutschland vom 1. Oktober bis zum 30. April (unabhängig, wie hoch die Außentemperatur ist). Die Heizperiode kann auch im Mietvertrag verlängert werden. [zum Artikel]
Stand: 21.10.2009 14:33:35
Kaltwasser kann Trinkwasser oder Kühlwasser sein. [zum Artikel]
Stand: 04.06.2010 13:25:47
Bei dem Begriff „Kein Trinkwasser“ handelt es sich nicht um Nichttrinkwasser, sondern um kaltes oder erwärmtes Trinkwasser, das aufgrund von Stagnation und/oder alter bzw. falscher Rohrmaterialien nicht mehr für den Genuss durch Menschen geeignet ist. [zum Artikel]
Stand: 28.12.2017 20:47:51
Der Nachrüst-Systemtrenner kann an der alten Füllarmatur (Auslaufventil) für die Heizungsanlage oder an der Außenzapfstelle nachgerüstet werden, um die Vorgaben der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) und der DIN EN 1717 einhalten zu können. [zum Artikel]
Stand: 07.03.2012 12:04:35
Immer wieder wird das Nichttrinkwasser als „Brauchwasser“ bezeichnet. Aber dieser Begriff steht nicht in der Trinkwasserverordnung 2001 und 2011 (TrinkwV), im DVGW-Regelwerk oder in der DIN 4046. [zum Artikel]
Stand: 09.01.2018 14:18:12
Das normale Leitungswasser (Trinkwasser) kann bis zu 30.000 unterschiedliche Stoffe gelöst enthalten. Davon werden in der Trinkwasserverordnung nur 32 dieser Stoffe und in der Mineral- und Tafelwasserverordnung werden 10 Inhaltsstoffe überprüft und nachgemessen, ob die Grenzwerte eingehalten werden. So können im Trinkwasser- und Mineralwasser viele verschiedene Rückstände (Schwermetalle, Chlorverbindungen, Pestizide, Nitrate, Medikamente, Hormone, radioaktiven Substanzen, Keime, Bakterien, Pilzsporen, Parasiten, Kalk) enthalten sein. Alle diese Stoffe sind im Osmosewasser nicht enthalten. [zum Artikel]
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