Wichtig ist die
Auswahl, die
Platzierung und
Montage von
Fühlern (
Sensoren) innerhalb eines
Regelkreises. Eine falsche Anordnung führen zu
Betriebsstörungen, zu einem
schlechten Betriebsverhalten und zu
ineffizienten Funktionen. Das führt wiederum zu einem erhöhten
Energieverbrauch und erreicht nicht den Sinn einer
Regelung,
Energie einzusparen.
In den meisten Fällen werden in der
Gebäude- und
HLK-Anlagentechnik Messwertfühler eingesetzt, die als Messwert ein
analoges Strom-,
Spannungs-,
Widerstands- oder
Drucksignal liefern, die in der konventionellen
Analogtechnik direkt verwendet werden kann.
In der
Digitaltechnik muss ein
analoges Eingangsignal in einen
digitalen Eingangswert umgesetzt werden, der von dem
Mikrocomputer verstanden wird . Hierzu wird ein
Analog-Digital-Wandler (A/D-Wandler) verwendet. Aber auch ein digitaler Ausgangswert kann mit einem D/A-Wandler in ein analoges Ausgangssignal umgesetzt werden. Die Auflösung (Genauigkeit) eines A/D- bzw. D/A-Wandlers ist von der Anzahl Stufen abhängig, mit welchen das Analogsignal dargestellt werden kann.
Messfehler wirken sich besonders dann aus, wenn mehrere
Messgrößen (z. B.
Temperatur, Windstärke, Sonnenstrahlung) ein
gemeinsames Resultat (
Systemtemperatur) bilden sollen. Wenn nur eine Messgrössen im Wert oder zeitlich falsch auf die gemeinsame
Recheneinheit übertragen wird, kann das mit dem im Rechner integrierten Multiplikationsfaktor zur proportionalen Vergrösserung des Fehlers führen.
Deswegen müssen immer die
Einbauvorschriften der Hersteller
beachtet werden, Nur dann ist die gewünschte verzugsfreie Erfassung der Messgrösse gewährleistet. Hier sind besonders die Zeitkonstante der Messeinrichtung, die Verbindung mit dem Zentralgerät und die Fühlerplatzierung (Messort) von Bedeutung.
In den
Regelungen der
HLK-Technik (Heizungs-, Lüftungs-, Klimatechnik) werden u. a. folgende Fühler (Sensoren) eingesetzt: