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OldBo
19.09.2011
Warmwasser-Elektroheizung können eine preiswerte Alternative für gut gedämmte, selten oder unregelmäßig beheizte Räume, Wohnungen und Gebäude sein. Viele Einrichtungen, so z. B. Öltank, separater Heizraum, Gasanschluss oder Kamin, werden nicht benötigt.
Elektro-Kompaktkessel
 Elektro-Kompaktkessel
Quelle: Laing ITT Lowara Deutschland GmbH
Aufbau Elektro-Kompaktkessel
 Aufbau Elektro-Kompaktkessel
Quelle: Laing ITT Lowara Deutschland GmbH
Kompaktstation mit MAG
 Kompaktstation mit MAG
Quelle: Laing ITT Lowara Deutschland GmbH
Druckloses Ausdehnungsgefäß
 Druckloses Ausdehnungsgefäß
Quelle: Laing ITT Lowara Deutschland GmbH
Warmwasser-Elektroheizungen können eine preiswerte Alternative für gut gedämmte, selten oder unregelmäßig beheizte Räume, Wohnungen und Gebäude sein. In Ferienwohnungen und -Häuser wird die Art der Beheizung schon seit Jahrzehnten eingesetzt. Viele der sonst üblichen Einrichtungen, so z. B. Öltank, separater Heizraum, Gasanschluss oder Kamin, werden nicht benötigt. Der Wärmeerzeuger ist besonders für Warmwasser-Fußbodenheizungen und Anlagen, die mit wassergeführten Kaminöfen oder/und thermischen Solaranlagen betrieben werden, geeignet. Hier kann man auf einen Heizstab in dem Pufferspeicher verzichten und direkt in die Heizungsanlage gefahren werden.

Der Wärmeerzeuger kann als indirekte Brauchwasserbereitung, Not- und Überbrückungsheizung eingesetzt werden.

Vorteile
  • geringe Anschaffungs- und Installationskosten
  • kein Aufwand für die Beschaffung des Brennstoffes
  • Heizräume oder Brennstofflagerräume sind nicht erforderlich
  • keine Kosten für Speicherung des Energieträgers
  • kein Aufwand für Schornsteinerstellung und -pflege
  • keine Kessel- oder Öltankreinigung notwendig
  • keine Abgase oder Gerüche
  • kein Gefahrenpotential durch auslaufendes Öl oder ausströmendes Gas
  • einfache Nachrüstbarkeit in bestehende Wohnungen und Häuser
  • hoher Wirkungsgrad auch bei Teillastbetrieb
  • Einbindung von alternativen Stromerzeugern (Photovoltaik-, Windkraftanlagen, Wasserkraft)
Der Wärmeerzeuger ist eine kompakte Einheit und besteht aus drei Elektro-Heizregistern, einer hocheffizienten Umwälzpumpe (Klasse A), einer Sicherheitstemperaturbegrenzung und einer elektronischen Konstanttemperaturregelung.

In Heizkörper- oder Speicheranlagen ist der Einsatz eines Membrandruckausdehnungsgefäßes vorgesehen. Bei der Einbindung einer Fußbodenheizung kann ein druckloses Ausdehnungsgefäß eingesetzt werden. Dieses hat neben der Ausdehnungsleitung eine zusätzliche Verbindung zur höchsten Stelle des Fußbodenheizungs-systems, über welche die im System enthaltene Luft in das Ausdehnungsgefäß entweichen kann. Diese Art der Entlüftung scheidet die Luft aus den Fußbodenheizkreisen besser aus als die Abscheidung aus mit Druck beaufschlagten Systemen.

Natürlich sollte man heutzutage auf eine direkte Elektroheizung verzichten, aber Ausnahmen bestätigen auch diese Regel.

Arbeiten an und im Bereich elektrotechnischer Anlagen darf nur von einer Person durchgeführt werden, die einen elektrotechnischen Beruf gelernt hat oder als Elektrofachkraft ausgebildet wurde.
Mobile Heizstation
Mobile Heizstation
 Mobile Heizstation
Quelle: Laing ITT Lowara Deutschland GmbH

Die mobile Elektroheizungsstation kann bei zu spät geliefertem Kessel, Kesselausfall, Heizungsstörungen oder Kesselwechsel über flexible Anschlussschläuche direkt an das vorhandene Heizungssystem angeschlossen werden. Aber auch bei der Auf- oder Trockenheizung oder der Inbetriebnahme einer Wärmepumpe ist der Einsatz möglich. Auch wenn eine Wärmepumpe die notwendigen Temperaturen zum Funktionsheizen bzw. Belegreifheizen des Estrichs einer Fußbodenheizung nicht erreicht, ist der Einsatz sinnvoll.

  • Komplett vormontiert, inkl. Regelungen und Sicherheitseinrichtungen
  • Einfache und sichere Bedienung
  • Universell einsetzbar als Not- oder Baustellenheizung, zur Frostsicherung oder Warmwasserbereitung
Weitere Funktionen
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lowenergy schrieb: Grundsätzlich ist letzendlich die real benötigte elektrische Gesamtantriebsenergiemenge ausschlaggebend! Da beim Luftwärmepumpen logischerweise der Kältemittelverdampfer, je nach klimatischen Bedingungen...
Pluto25 schrieb: Weshalb schaltet die Pumpe bei über 50K Differenz ab? Diese Funktion mal außer Kraft setzen. Mit etwas Glück spült sich die Anlage dann wieder frei, in jedem Fall würde wenigstens wieder Wärme runterkommen...
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