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Quelle

Autoren
OldBo
24.10.2015
Quellen sind Stellen an denen das Grundwasser natürlich an die Geländeoberfläche austritt. Diese meistens eng begrenzten Orte können natürlich oder technisch erschlossen werden. Das in den Boden bzw. das Gestein eindringende Wasser wird an einer schwer- bis undurchlässigen Schicht gestaut und fließt an dieser unterirdisch ab oder tritt zu Tage.
Quellen sind Stellen an denen das Grundwasser natürlich an die Geländeoberfläche austritt. Diese meistens eng begrenzten Orte können  natürlich oder technisch erschlossen werden. Das in den Boden bzw. das Gestein eindringende Wasser wird an einer schwer- bis undurchlässigen Schicht gestaut und fließt an dieser unterirdisch ab oder tritt zu Tage. Die vorhandenen morphologischen und hydrogeologischen Verhältnisse sind die Grundlage des Auftreten der Quellen.  Dabei sind die Lagerungsverhältnisse des Gesteins und die Tektonik (Aufbau der Erdkruste) bestimmend für die Art und den Umfang der Bewegung und Speicherung des Grundwassers. Wenn das fließende  oder gespeicherte Wasser nicht natürlich austritt, dann kann es durch Brunnen an die Erdoberfläche gefördert werden.

Die Art und die Ursache des Austreten des Grundwassers wird von dem jeweiligen hydrostatischen Druck beeinflusst. Hier unterscheidet man zwischen freiem Grundwasser, bei dem der Druck an der Grundwasseroberfläche dem atmosphärischem Druck entspricht, und gespanntes Grundwasser, bei dem  der Druck an der Grundwasseroberfläche ist größer als der atmosphärische Druck.

Quellenarten
Quellwasser
Eine Unterform des Mineralwassers ist Quellwasser. Es handelt sich um frei zutage tretendes Grundwasser aus unterirdischen Wasservorkommen. Dabei handelt es sich um Oberflächenwasser, das auf seinem Weg in die Tiefe verschiedene Gesteinsschichten durchläuft und dadurch natürlich gefiltert wird. Bei dem Vorgang lösen sich Mineralsalze und Spurenelemente aus dem Gestein. Das Wasser bekommt einen speziellen Geschmack und bestimmte physiologische Wirkungen. Es kommt hauptsächlich in den Mittelgebirgen und im Alpenraum vor. In den meisten Fällen ist es so rein, dass es als Mineralwasser abgefüllt oder als Trinkwasser verwendet werden kann. Oberflächennahes Quellwasser ist nicht immer als Trinkwasser geeignet.
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gnika7 schrieb: Hi, 1. Die 6kW sollten reichen, denke ich. Habe auch KfW40 und eine Heizlast von ca.5,6 für 320qm. Ich denke mit 6er Nibe kommst du auch hin. 2. ERR: habe ich auch mit KNX. Bis jetzt nicht in Betrieb...
hanssanitaer schrieb: Warum setzt man sich eigentlich über geltenden Normen hinweg und meint vermeintlich irgendwas besser machen zu können? Wenn Küche und Bad oberhalb der Rückstauebene liegen, liegen sie oberhalb der Rückstauebene....
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