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Autoren
OldBo
25.01.2016
Im Gegensatz zu einem Warmluftbad mit Temperaturen von 40 bis 60 °C bei minimaler Luftfeuchtigkeit (10 - 30 %) ist bei einem Dampfbad (Nebelbad) nahezu 100 % Luftfeuchtigkeit vorhanden.
Diese Dampfkammer erinnert an ein römisches Bad (Caldarium). Die Temperatur ist niedriger als in der Sauna, dafür ist es sehr feucht – gut für die Bronchien.
 Diese Dampfkammer erinnert an ein römisches Bad (Caldarium). Die Temperatur ist niedriger als in der Sauna, dafür ist es sehr feucht – gut für die Bronchien.
Quelle: IKB
Hamam
 Hamam
Quelle: Sahara Hamam - Mustafa Yalvaç

Im Gegensatz zu einem Warmluftbad mit Temperaturen von 40 bis 60 °C bei minimaler Luftfeuchtigkeit (10 - 30 %) ist bei einem Dampfbad (Nebelbad) nahezu 100 % Luftfeuchtigkeit vorhanden.

Die milde und feuchte Wärme sorgt für eine Verbesserung der Durchblutung der Haut, die Zellen werden entschlackt und die Poren gereinigt. Positiv wirkt sich der Dampf bei Atemwegserkrankungen (Heuschnupfen, Erkältung, Bronchitis) aus, denn er befreit die Atemwege und stärkt das Immunsystem.

Bekannte Varianten sind z. B. das Hamam1 (türkisches Dampfbad) und das Caldarium2 (römisches Dampfbad).
1 Das Hamam ist das öffentliche Bad der orientalischen Länder und hat meistens einen Warmluftraum, der ca. 40 °C warm ist und einen Heißluftraum mit 50 - 90 °C, der eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit hat. In diesen Dampfräumen ist es jedoch noch nicht neblig. Im Warmluftraum gibt es einen steinernen, beheizten Massagestisch für die traditionelle Seifenschaummassage. Ein klassisches Hamam wird mit Marmor gebaut.
2 Das Caldarium (römisches Bad) stammt noch aus den römischen Thermen. Das Caldarium ist ein Warmluftraum mit 45 - 50 °C, der eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 60 % hat. Das Raumklima und die wohltuende Wirkung wird meist durch aromatische Essenzen oder Edelsteine wie den Bergkristall angereichert.

Vor den Badeanwendungen sollte immer der Arzt befragt werden!

Saunaformen - Anwendungsempfehlungen
Saunaformen - Anwendungsempfehlungen
Heißluftbad/
Finnische Sauna
Biodampfbad/
Sanarium
Temperatur
ca. 70 – 100 °C
40 – 60 °
40 – 48 °C
30 – 45 °C
Luftfeuchtigkeit
0 – 20 % r.F.
40 – 60 % r.F.
100 % r.F.
35 – 55 % r.F.

Saunadauer/
Verweilzeit

2 - 4x 12 - 15 Minuten, Aufguß
1x 45 - 60 Minuten, kein Aufguß
1 - 2x 5 - 20 Minuten
1x 20 - 60 Minuten
Abkühlung
Dusche, Schwallbrause,
Kneipp-Schlauch, Tauchbecken,
kalt
Duschen oder Kneipp-Schlauch
kalt bis max. 34 °C
Kalte Duschen oder warme Dusche
15 - 30 Minuten
Körper warm halten und nachschwitzen
lassen
Nachruhen
Nach jedem Saunagang 15 - 30 Minuten Abkühl-
und Ruhezeit.
Die Ruhedauer sollte in etwa der Aufenthaltsdauer im Heißraum entsprechen
ca. 30 Minuten
ca. 15 - 30 Minuten
15 - 30 Minuten
Körper warm halten und nachschwitzen
lassen
Schweiß-
absonderung/
Person
ca. 10 - 20 g/Minute
ca. 8 - 16 g/Minute
keine
8 - 16 g/Minute
Herz- und Kreislaufbelastung Die Herzfrequenz nimmt um etwa 50 % zu, was einem schnellen Gehen entspricht Bei richtigem Saunabaden ist die
Belastung etwas geringer als bei der
finnischen Sauna
Vorsicht bei zu schwachem Kreislauf und hohem Blutdruck Schonende Wärmeanwendung,
keine nennenswerte Belastung des Kreislaufs
Weitere Funktionen
Aktuelle Forenbeiträge
lowenergy schrieb: Bei ausschließlich Fußbodenheizung benötigst bei entsprechender Bauart der Hydraulik definitiv keinen zusätzlichen Pufferwasserspeicher im Hausheizkreis! Daher nochmal die Frage für wieviele Personen...
schorni1 schrieb: Der Wärmebedarf ist an sich linear zur Außentemperatur. Bei der örtlich festgesetzten niedrigsten Norm-Außentemperatur ist dieser 100% und läuft gegen Null an der Heizgrenze (zwischen 12 und 20 Grad außen)....
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