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OldBo
17.03.2016
Der Teppichboden (Auslegware) wird heutezutage oft auf Bereiche eingesetzt, in denen der Boden fußwarm sein soll (z. B. Schlafzimmer), denn Laminat, Parkett- oder Designböden können das nur eingeschränkt bieten.
Der Teppichboden (Auslegware) ist ein textiler Bodenbelag, der vollflächig in Räumen verlegt wird. Der Teppichboden besteht aus mehreren Schichten (Trägerschicht, evtl. Mittelschicht und Nutzschicht). Dann folgt bei manchen Teppichböden , welche die Fasern mit dem Trägergewebe verbindet. Die Trägerschicht (untere Schicht) ist der Teppichbodenrücken und besteht aus natürlichen oder synthetischen Materialien. Die Mittelschicht besteht aus einer Klebmasse. Die Nutzschicht (Pol - obere Schicht) besteht aus natürlichen oder synthentischen Fasern (oder eine Mischung).

Der Teppichboden (Auslegware) wird heutezutage oft auf Bereiche eingesetzt, in denen der Boden fußwarm sein soll (z. B. Schlafzimmer), denn Laminat, Parkett- oder Designböden können das nur eingeschränkt bieten. Um in Wohnungen mit Sichtestrich-, Fliesen- und Terrazzoböden in bestimmten Bereichen (Sitzbereiche, Badezimmer, Duschen) eine angenehme Fußwärme zu bekommen, werden Teppiche bzw. Läufer ausgelegt. Dies kann auch bei vorhandenen Fußbodenheizungen, besonders in den Sommermonaten, notwendig sein. Die Teppiche werden dann nur zu diesen Zeiten ausgelegt, weil sonst die Dämmwirkung der Teppiche bei der Berechnung der Fußbodenheizung berücksichtigt werden muss.

Je dicker ein Teppich bzw. Teppichboden, desto behaglicher ist auch die gefühlte Wohnatmosphäre bzw. Behaglichkeit (Akustische Behaglichkeit, Thermische Behaglichkeit).

Teppich- bzw. Teppichbodenarten:
• Velourteppichboden
• Schlingenteppichboden
• Woll-Teppichboden
• Woll-Berber-Teppichboden
• Nadelvliesteppichboden bzw. Nadelfilzteppichboden

Der Unterboden muss nach der ATV/DIN 18365 VOB Teil C "Bodenbelagsarbeiten" und den jeweiligen Aufbauempfehlungen der Werkstofflieferanten vorbereitet werden. Dabei müssen die zu belegenden Flächen fest, eben, staubfrei und rissfrei sein. Das Raumklima muss während der Verlegung stimmen, dabei muss die Raumtemperatur mindestens 18 °C haben und die relative Luftfeuchtigkeit darf 65 % nicht überschreiten. Außerdem darf die Oberflächentemperatur des Untergrundes 15 °C nicht unterschreiten.

Verlegearten:
• lose Verlegung
• Fixieren
• Verspannen
• Verkleben

Weitere Funktionen
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micha_el schrieb: Kann man die BW-Bereitung zu einem Zeitpunk starten wenn das Geräusch nicht stört? ich vermute die Funktion ist dazu da, kein heisses Wasser zu den Heizkörpern/FBH zu lassen. Mit max Pumpendrehzahl...
lukashen schrieb: Hi, Deine Einrohrheizung könnte mit Saugdüsen realisiert sein (ist im verlinkten Artikel sehr gut beschrieben). Das Prinzip sollte man so lassen. Damit ein neuer Heizkörper funktioniert, muss ein passendes...
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