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OldBo
17.03.2014
Die Behaglichkeit ist von verschiedenen physiologischen, psychologischen soziologischen und ästhetischen Einflüssen abhängig.
Behaglichkeitseinflüsse
 Behaglichkeitseinflüsse
Quelle: Bosy
Die Behaglichkeit ist von verschiedenen physiologischen, psychologischen soziologischen und ästhetischen Einflüssen abhängig. Das Wohlbefindens eines Menschen wird durch äußere Einflüsse seiner Umgebung bestimmt. Diese Einflüsse vermischen sich zu einer subjektiven Wahrnehmung der Sinne, die sich rational nicht erklären lassen. Aber auch das Geschlecht oder/und Alter, das Gewicht oder/und der Gesundheitszustand und ihre Nahrungsaufnahme der Person beeinflussen das Wohlbefinden.

In Räumen, die als behaglich empfunden werden, ist in der Regel die Leistungsbereitschaft der sich darin aufhaltenden Personen besonders groß. Da es keine gleichen Menschen gibt, gibt es auch keine präzise beschreibbare Umgebung die mehrheitlich als behaglich empfunden wird. Und das macht die Planung und Erstellung von Wohnhäusern und Bürogebäuden einschließlich deren Technik überaus schwierig.

Behaglichkeitskriterien
Die Behaglichkeit und die Luftqualität in Räumen werden beeinflußt durch

die Personen in Abhängigkeit von

Multimessgerät BAPPU evo
Multimessgerät BAPPU evo
 Multimessgerät BAPPU evo
Quelle: ELK-Gesellschaft für Erstellung, Layout und Konzeption elektronischer Systeme mbH
Mit dem Multimessgerät können alle gesundheitsrelevanten Parameter an den Arbeitsplätzen erfasst und vor Ort mit den definierten Sollwerten verglichen und bewertet werden. Es werden alle Faktoren der Behaglichkeit erfasst. Über eine USB-Schnittstelle besteht die Möglichkeit zur integrierten Daueraufzeichnung und die Berechnung der Behaglichkeitsindizes (Klimasummenmaße) PMV und PPD.

Messbereiche
• Lufttemperatur
• Globetemperatur
• Relative Luftfeuchtigkeit
• Luftgeschwindigkeit
• Berechnung der PMV1/PPD2-Indizes (Klimasummenmaße)
und der mittleren Strahlungstemperatur
• CO2 (Kohlendioxyd)
• Lärmpegel (Klasse 2)
• Beleuchtungsstärke (Klasse C)
• Bildschirmhelligkeit (Leuchtdichte)
• Leuchtdichtekontraste
• Flimmerfrequenz

Die mittlere Temperatur der Umschließungsflächen kann mit Hilfe eines Globethermometers ermittelt werden. Bei diesem Gerät handelt es sich um eine geschwärzte Kupferkugel (ca. 15 cm Durchmesser) in die durch einen Gummistopfen hindurch ein Quecksilberthermometer eingeführt ist. In Abhängigkeit von Lufttemperatur, Luftgeschwindigkeit und Wärmestrahlung stellt sich das Globethermometer nach einer Einstellzeit von ca. 20 bis 30 Minuten auf seine Endtemperatur (Globetemperatur) ein, die zwischen der Lufttemperatur und der mittleren Strahlungstemperatur liegt.

Die operative Temperatur ist nicht identisch mit der Raumlufttemperatur, die üblicherweise mit einem wärmestrahlungsgeschützten Thermometer in Raummitte in einer Höhe von 0,6 m (sitzende Tätigkeit) oder 1,1 m (bei stehender Tätigkeit) über dem Fußboden ermittelt wird.
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