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OldBo
13.12.2010
Vorhandene ältere Heizungsanlagen arbeiten in vielen Fällen nicht unbedingt effizient und energiesparend. Diese Anlagen mit gering investiven Maßnahmen zu optimieren, besteht darin, die Wärmeverteilung, also die Wärmeerzeugung, Wärmeverteilung und Wärmeübertragung aufeinander abzugleichen.
Vorhandene ältere Heizungsanlagen arbeiten in vielen Fällen nicht unbedingt effizient und energiesparend. Diese Anlagen mit gering investiven Maßnahmen zu optimieren, besteht darin, die Wärmeverteilung, also die Wärmeerzeugung, Wärmeverteilung und Wärmeübertragung aufeinander abzugleichen.

Bei der Optimierung der Wärmeverteilung kann mit wenig Aufwand eine relativ hohe Energieeinsparung erzielt werden. Außerdem können diese Maßnahmen schrittweise durchgeführt werden. Eine Grundlage für zu treffende Maßnahmen könnte z. B. der Heizungscheck nach DIN EN 15378 und DIN 4792 sein.

Grundsätzlich ist der Nutzer in die Planung einzubeziehen, denn nur er weiß, was er möchte und welche finanziellen Möglichkeiten er hat. Ein Wunschdenken des Planers kann hier oftmals nur schädlich sein, weil dann zu hohe Erwartungen geweckt werden oder der Kunde sich nicht einbezogen fühlt.

Folgende Anlagenteile müssen in Betracht gezogen werden:
Bei den aufgeführten Anlagenteile können im Einzelnen, aber besser noch, im Zusammenhang gesehen werden. Letztendlich kommt es auf die vorgefundenen Zustände an, die entscheiden, was gemacht werden muss bzw. kann. Hierbei sollte man immer den Aufwand im Verhältnis zu den Kosten sehen, denn am Ende fragt sich der Auftraggeber, ob sich die Investition "lohnt". Hier kommt es immer wieder zu Streitigkeiten, vor allen Dingen dann, wenn sich ein Berater zu Aussagen über mögliche Einsparung hinreißen lässt.

Die kostengünstigste Möglichkeit, Energie zu sparen, ist das richtige Nutzerverhalten, also das "richtige Heizen" und "richtige Lüften". Hier muss aber mit viel Geduld und Aufwand der Nutzer eingewiesen und und in Betrieben geschult werden.

Am meisten spart eine Heizung, die nicht in Betrieb ist oder anders gesagt, Räume, die nicht genutzt werden, müssen auch nicht beheizt werden (wenn es der Bauzustand zulässt). Auch hier wird noch viel Umdenken notwendig werden. Wobei man bedenken muss, dass "Verzicht" meistens der Behaglichkeit (evtl. kalte Innenwände, Decken, Fußböden) nicht entgegenkommt.
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micha_el schrieb: Kann man die BW-Bereitung zu einem Zeitpunk starten wenn das Geräusch nicht stört? ich vermute die Funktion ist dazu da, kein heisses Wasser zu den Heizkörpern/FBH zu lassen. Mit max Pumpendrehzahl...
lukashen schrieb: Hi, Deine Einrohrheizung könnte mit Saugdüsen realisiert sein (ist im verlinkten Artikel sehr gut beschrieben). Das Prinzip sollte man so lassen. Damit ein neuer Heizkörper funktioniert, muss ein passendes...
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