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Autoren
OldBo
17.12.2012
Der Lastausgleichsbehälter (LAB) nimmt die überschüssige Energie, z. B. Ausbrand eines Pelletkessels auf, wenn der Wärmebedarf unter die minimale Kesselleistung absinkt.
Pelletkessel VarioWIN mit Lastausgleichsbehälter
 Pelletkessel VarioWIN mit Lastausgleichsbehälter
Quelle: Windhager Zentralheizung Schweiz AG
Brennerstarts
 Brennerstarts
Quelle: Windhager Zentralheizung Schweiz AG
Ein Lastausgleichsbehälter (LAB) nimmt die überschüssige Energie auf, wenn der Wärmebedarf (Heizlast) unter die minimale Kesselleistung absinkt. Das kann bei allen Brennstoffen der Fall sein, die nicht sofort die Wärmeabgabe stoppen können, so z. B. Pellet- und Holzkessel (Ausbrand), die ohne Pufferspeicher in Betrieb sind, Aber auch Öl- und Gaskessel, die noch einige Zeit von den heißen Wärmeübergabeflächen im Kessel Wärme an das Heizungswasser abgeben.

Diese Behälter sind so in den Kesselkreislauf eingebunden, dass sie über dem Kessel angeordnet sind. Dadurch wird keine elektrische Hilfsenergie (Schwerkraftwirkung) zum Aufladen benötigt. Wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder mehr Wärme benötigt, kann diese gespeicherte Energie genutzt werden. Auf diese Weise werden die Brennerstarts bzw. das Takten (Kuhschwanzheizung) deutlich reduziert und somit elektrische Zündenergie eingespart und der Verschleiß minimiert.   Wenn keine Pufferspeicherlösung notwendig ist (modulierende Betriebsweise), werden Bereitschaftsverluste verringert, was den Anlagen-Wirkungsgrad erhöht.

Diese Art der Einbindung eines größeren Wasservolumens wurde schon vor 30 Jahren (Einbindung in die TW-Erwärmung oder kleiner Pufferspeicher) bei der Einführung der Niedertemperatur-Ölkesseln angewendet. Aber auch in Anlagen mit geringen Wasserinhalt und/oder niedrigen Systemtemperaturen ist eine "Pufferung" der Wärme sinnvoll, weil es bei jedem unnötigen Brennerstart zu einem erhöhten Schadstoffausstoß kommt.
Pufferkessel
Pufferkessel
 Pufferkessel
Quelle: CARL CAPITO Heiztechnik GmbH
Schichtungspufferkessel<br />1 -Halsstutzen für Trinkwarmwasser-Wärmetauscher<br />2 - Brennkammer mit Brennkammereinsatz<br />3 - Solar-Halsstutzen<br />4 - Solar-Schichtungssytem<br />5 - Öl- oder Gasbrenner
 Schichtungspufferkessel
1 -Halsstutzen für Trinkwarmwasser-Wärmetauscher
2 - Brennkammer mit Brennkammereinsatz
3 - Solar-Halsstutzen
4 - Solar-Schichtungssytem
5 - Öl- oder Gasbrenner
Quelle: CARL CAPITO Heiztechnik GmbH
Niedertemperaturkessel werden immer mehr von Brennwertkessel abgelöst. Aber der Einsatz von Niedertemperaturkessel kann auch noch sinnvoll sein, weil diese normalelerweise an den vorhandenen Schonstein angeschlossen werden können.

Der Pufferspeicher mit eingebauter Brennkammer kann verschiedene Wärmequellen nutzen. Bei dem Betrieb eines Öl- oder Gasbrenners wirkt der Puffer wie ein Lastausgleichsbehälter, wodurch ein Takten aufgrund der höheren Leistung des Brenners (ab 20 kW) reduziert wird (geringerer Schadstoffausstoß durch längere Brennerlaufzeiten). Die Kesselleistung wird benötigt, um eine ausreichende Trinkwassererwärmung über den im oberen Teil des Puffers eingebauten Wärmetauscher (Durchlauferwärmer bzw. Frischwasserstation) zu gewährleisten. Diese Art der Trinkwassererwärmung minimiert die Legionellenproblematik.

Im unteren Teil des Puffers kann eine Solaranlage, Wärmepumpe oder ein BHKW (Blockheizkraftwerk) an einen Wärmetauscher angeschlossen werden. Durch ein spezielles Schichtungssytem ist eine Schichtung der eingetragenen Wärme möglich.

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