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18.02.2005 15:33:14 |
hi! wir wüßten gern wo man einen wärmetauscher herbekommt, der in ein ofenrohr integriert ist! wir haben uns da zb eine kupferrohrwendel vorgestellt die sich im abgasstrom des ofenrohrs befindet und mit einer klassischen heizungspumpe mit dem warmwasserspeicher verbunden wird( die gesamte warmwasserspeicheranlage ist schon vorhanden). vielen dank und grüße suse und uwe |
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18.02.2005 16:44:12 |
Moin suse und uwe,
das hört sich abenteuerlich an. Ich bin gespannt auf die Antworten.
Gruß
me. Bruno Bosy, NF www.Bosy.de.vu
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18.02.2005 17:05:54 |
leider gibt es zur zeit keine ofenrohrintegrierte wärmetauscher ,weil diese idee völlig bekloppt ist.
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18.02.2005 17:19:34 |
.........und gefährlich !
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18.02.2005 19:04:02 |
Kann man das mal als Foto oder Skizze sehen ?
Damit man es fachlich zerreissen kann....
PS: Im Grundansinnen schon richtig, aber eben nicht so einfach richtig zu machen....
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18.02.2005 19:47:04 |
wwww.kuriositaetenkabinett.de
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18.02.2005 20:34:53 |
Ach......... Ist denn ein Boostar von MAN, oder ein Bomat-HT hinter einem Buderus oder Weishaupt was anderes ? Den Fragesteller bitte nicht gleich in der Luft zerreissen. Gruß Fritz
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18.02.2005 20:41:12 |
Das ist doch eine naheliegende Idee, aber ... - Wenn der Wärmetauscher funktioniert, dann ist die Abgastemperatur zu niedrig und der Zug passt nicht mehr, außerdem gibt es Kondensation im Kamin. - Der Wärmetauscher dürfte bei dem Rußaufkommen nicht lange funktionieren. - Die Schutzmimik bei Pumpenausfall stelle ich mir aufwändig vor, wenn das Wasser im Wärmetauscher kocht, ist das auch nicht lustig. - Wärmetauscher für die Temperaturen (gr. 300°) ist sicher nicht leicht zu kriegen. - Ein einfacher Kupferrohrwendel tauscht nicht genug Wärme, die Wärmekapazität von Luft ist halt nicht so doll. tg
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Verfasser: Th. Zimmerling | Zeit:
20.02.2005 13:40:20 |
Wir stellen Abgaswärmetauscher her und sind in der Lage, bei Kenntnis weiterer Details eine Lösung anzubieten. Der Fragesteller wird gebeten sich per E-mail (Telefonnummer)mit uns in Verbindung zu setzen. Mit freundlichen Grüßen [email protected]
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20.02.2005 14:14:07 |
Na endlich mal eine fundierte Aussage :-)) sehr erfreulich
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20.02.2005 18:47:16 |
Hallo zusammen, wir schaffen es, ist auf den Mond zu fliegen, aber andererseits sind wir (noch) nicht in der Lage, aus Abgastemperaturen von weit über hundert Grad noch Wärme zurückzugewinnen? Und wenn dann jemand anfragt, dann erntet er dafür auch noch wenig konstruktive Kommentare? Das darf ja wohl nicht wahr sein! Höchste Zeit, daß sich darüber mal jemand Gedanken macht, falls es nicht schon geschehen ist. Mit Brennwerttechnik geht´s doch auch! @Th. Zimmerling, der Lösungsansatz interessiert mich brennend, wie wäre es mit einer kurzen Info für alle? Werde aber unabhängig davon Privat anfragen. Hahneko
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21.02.2005 16:26:30 |
Also, konstruktiv müsste dafür gesorgt werden das das Wasser ausserhalb des Ofenrohres immer in Bewegung ist, auch wenn kein Wasser gebraucht wird. Also das Wasser in einer Art Schleife laufen zu lassen. Es könnte zwar sein das die Pumpe laufen müsste, dennoch ist es ohne größeren Aufwand wie z.B. extra Kühlung zu realisieren. Ausser dem großen Platzaufwand wo sich das Wasser wieder abkühlt. Ich denke sonstige Isolationsmassnahmen für das Rohr, damit das Wasser nicht zu heiß wird, ist einfach zu teuer
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21.02.2005 21:41:41 |
hi! also das wasser kann weiter durchlaufen auch wenn wir es nicht brauchen weil es einen warmwasserspeicher gibt der sonst durch strom aufgeheizt wird. uns geht es ja nur drum, das die energie nicht ausm schornstein fliegt, sondern viell. ein bisschen wärme im wasserspeicher bringt! und wg dem prinzip mit den kupferwendeln dachten wir nur das es so ähnlich bei einem alten badeofen ja geht... da hat man ein überdruckventil; falls die pumpe ausfällt, wäre das bei uns evtl auch sinnvoll?? danke für die doch noch sinnvollen antworten ;-) suse und uwe |
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22.02.2005 21:35:37 |
Ich hab ja keine Ahnung von Abgasen... ICH sag nur: Kondensation, Korrosion, Schornsteinversottung mit Sekundärfolgeschäden im tangierten Wohnbereich, Schwierigkeiten bei der thermo-hydraulischen Absicherung usw usw Was NICHT heißt, daß ich die Idee im Grunde so schlecht finde!
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Verfasser: ...macht doch nix | Zeit:
22.02.2005 22:57:06 |
Hallo Ihr Experten. Gibt es nicht. Geht nicht. Keine Chance. Wenn alle so denken würden, so gäbe es heute nicht einmal eine Glühlampe. Lasst doch mal eure Phantasie spielen. Es gibt unzählige ungenutzte Energiequellen. Es gibt nicht nur Brennwert, Pellet, Gas, Sonne, WP und/oder Öl. (habe ich was vergessen?) Warum muss man eine ernstgemeinte Frage so zerreissen? Sooo doof ist der Ansatz doch wirklich nicht. Lösungen gibt es immer! Es gibt Menschen mit Zeit und Lust etwas "anderes" zu probieren. Das sollte man m.E. unterstützen und nicht ins lächerliche ziehen. Gruezi machtdochnix |
Verfasser: GrandeKatasthrophe | Zeit:
23.02.2005 00:12:00 |
Tja, wo Hänschen recht, hat es recht. Aber das Spiel mit dem Feuer und dabie abgeleitet " Dampf" kann ein höllisches Spektaktel abgeben. Warum haben Festbrennstoffkesssel wohl eine thermische Ablaufsicherung? Aber sicher ist der Ansatz zunächst sicher; so sicher wie doe Moglichkeit, dass dem Benutzer bei Pumpenproblemen das vielleicht installierte Si-Ventil mit einem dumpfen "Plopp" um die Ohren fliegt. Schlimmer aber wäre die Verletzungegefähr durch heissen Dampf.
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23.02.2005 09:59:39 |
Hallo, ich habe mir mal so ein Ding aus Edelstahl gebaut. Sieht aus wie ein Wasserboiler von früher, die mit Holz geheizt wurden. Um das Abgasrohr habe ich einen Wasserbehälter gebaut. Funktioniert, aber die Ausbeute ich nicht sehr gut. Das läuft jetzt 8 Jahre und mit dem Schornsteinfeger gab es noch keine Probleme. Man muss aber die Wassertemperatur im Wärmetauscher auf 60Grad halte. Aber wie schon gesagt, der Aufwand ist viel zu hoch. Gruß Klaus
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23.02.2005 11:21:10 |
Hallo,
hab das was gefunden:
http://www.stahlbau-mayr.de/Juraflux01.htm
Und die Idee ist nicht völlig bekloppt, sondern ok. Man muß immer den vorliegenden Fall berücksichtigen, dann kann man entscheiden wie hoch der Kosten/Nutzeneffekt ist. Entscheidend ist auch die Leistung des Ofens. Eine Nachrüstung ist in der Regel jedoch nicht so einfach (therm. Ablaufsicherung, usw...)
Also das mit den etwaigen Kaminproblemen sollte man vor Ort klären (Schorni). Diskussion wird sonst uferlos.
Von Eigenbauten würde ich jedoch mal abraten. Im Falle eines Defektes könnte es Probleme mit der Versicherung geben.
Foto könnt Ihr Euch unter dem link anschauen und es mal "fachlich" zerreisen.
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23.02.2005 11:50:18 |
Servus Suse und Uwe Wir hatten mal in einem unserer gemieteten Häuser einen Kachelofen mit dem beschriebenen Juraflux Aufsatz. hat garnicht so schlecht funktioniert, nur wenn was rauskommen soll mußt Du auch was reinstecken. Das mit der zusätzlich geschenkten Heizenergie durch Reduzierung der Abgastemperatur hat so nicht funktioniert. -> Ordentlich mehr schüren hat prima warmes Wasser gegeben. So lala ein bischen Feuerchen brachte auch keine nennenswerte Ausbeute. Grüße Leines Der auch bedauert, daß es anscheinend immer noch ungelöste Probelme gibt, die auf den ersten Blick ganz einfach ausschauen!
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25.02.2005 01:18:08 |
Hallo, erst mal wüsste ich gerne um welchen Kessel es sich handelt, wird er mit Holz ,Gas , Öl, etc. beheizt? Habe mir für meinen Holzkessel auch einen Wärmetauscher, der sich um das Abgasrohr befindet gebaut, gehe mit dem Rücklauf von den Pufferspeichern drauf und leite es dann in den Kessel, habe somit das ganze Problem mit zusätzlicher Pumpe (welche auch Strom verbraucht) umgangen. Habe auf eine Wärmetauscherlänge von 800mm und einem Ofenrohrdurchmesser von 180mm eine Abkühlung der Abgase von rund 50% erreicht, indem ich auf das Ofenrohr ganz viele 6mm dicke Rundstäbe geschweißt habe, welche eine Länge von 25mm für die Unterseite des Wärmetauschers und eine Länge von 45mm für die Oberseite des Wärmetauschers haben (die Größte Temperatur der Abgase direkt nach dem Kesselstutzen ist im oberen Bereich, deshalb hier die größere Oberfläche).Um dieses Ofenrohr mit den vielen Stäben habe ich ein weiteres Rohr mit 250mm Durchmesser gezogen, vorne und hinten einen Ring dran geschweißt und fertig war mein Wärmetauscher.Ihr dürft aber nicht vergessen das bei unterschreitung des Taupunktes der Abgase sich Kondenswasser bildet, welches großen Schaden am Schornstein und anliegendem Mauerwerk verursachen kann. Ein solches vorhaben kann man nicht 100%ig berechnen, es geht nur mit probieren und kontrollieren (Taupunktmessung der Abgase an der Schornsteinmündung und Unterdruckmessung vor dem Wärmetauscher).Viel Spaß beim probieren und bauen, MfG Rakete.
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25.02.2005 09:03:22 |
Natürlich kann das Sinn machen. Je nach Rohrlänge und ABGASTEMPERATUR steckt da eine ganze Menge nutzbarer Energie drin. Bei einem Niedertemperaturkessel, wo man das mittelwarme Ofenrohr mit der Hand anfassen kann, natürlich nicht. Aber es gibt immer noch eine Menge Kisten die mit 200° und mehr arbeiten... Wer etwas selbst bastelt muss jedoch bedenken, dass das Rohr u.U. schneller rostet...
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10.03.2005 16:18:59 |
hallo, mit der Idee befasse ich mich auch. Bis jetzt habe ich folgendes herausgefunden: es sollte die abgastemperatur nicht unter 170 Grad fallen, um eine kondensierung zu vermeiden. Da aber die meisten Schwedenöfen bis 300 Grad haben hätte ich da keine bedenken. Ich hätte das Ofenrohr doppelwandig gebaut und im Zwischenraum die Kupferrohr wicklung angebracht. Die leitungen einfach im kamin in den keller führen und dort in den Kreislauf bringen. das System sollte bald für den Bullerjahn angeboten werden, wie das funktioniert weiß ich nicht. Gruß Steffen
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10.03.2005 16:33:41 |
!!!!. Die leitungen einfach im kamin in den keller führen und dort in den Kreislauf bringen.!!!!
in ähääächt????
Vile Spaß bis Schorni kommt.
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Verfasser: HM | Zeit:
10.03.2005 22:01:44 |
Hallo, warum so skeptisch? das haben wir vor ca. 5 Jahren gebaut, funktioniert prächtig. Das Problem: Ein Tischler hatte einen Guß- Werkstattofen, konnte aber damit seinen Lackierraum nicht beheizen wegen Brandschutz, Luftverunreinigung usw. Die Lösung: Einen Stahlwärmetauscher ( Kupfer würde beim Glühen des Abgasrohres schnell den Geist aufgeben) um das Abgasrohr gewickelt und nach außen ordentlich isoliert und metallisch verkleidet. Mit 1M Ofenrohr werden 3 Heizkörper betrieben und ein Lackierraum (ca 16m²)und ein Lagerraum (ca. 25m²)beheizt. Die Ansteuerung erfolgt über ein Rauchgastermostat, ansonsten funktioniert die Anlage wie eine Solaranlage, Absicherung 6bar. Kondensation trat nie auf, da die Abgastemperatur nie soweit abgesenkt werden kann. Es ist sicher keine energetische Höchstleistung, aber einfach, wirkungsvoll und preiswert. Und dem Schornsteinfeger störte es bisher nicht! Gruß Holger
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11.03.2005 08:29:11 |
Hallo sus gross, ich habe soetwas wie Sie es beschreiben letzte Woche auf der Energiesparmesse in Wels gesehen. Es wurde auf einem Stand von Bayern Innovativ gezeigt. Gebaut wird der Wärmetauscher von SGL CARBON GmbH Process Technology Werner -von-Siemens-Str. 18 86405 Meitingen Ansprechpartner ist Herr Gerhard Kalterherberg. Tel.:08271/83-1684 Ruf dort an und laß dir Info's zukommen. Schöne Grüße Jürgen Kempf
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