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OldBo
14.12.2019
Der Q-Blue Showersave® nützt die Wärme des Duschwassers während des Duschens zur Vorwärmung des kalten Trinkwassers. Der Wärmetauscher besteht aus zwei konzentrischen Rohrleitungen, der Innen- und Außenrohrleitung.Der Q-Blue Showersave® nützt die Wärme des Duschwassers während des Duschens zur Vorwärmung des kalten Trinkwassers. Der Wärmetauscher besteht aus zwei konzentrischen Rohrleitungen, der Innen- und Außenrohrleitung.
Energiegewinnung aus Duschwasser
 Energiegewinnung aus Duschwasser
Quelle: Q-Blue b.v.
Duschrinne ECOshower - Prinzip
 Duschrinne ECOshower - Prinzip
Quelle: Q-Blue b.v.
Duschrinnen ECOshower
 Duschrinnen ECOshower
Quelle: Q-Blue b.v.
Showersave QB 1
 Showersave QB 1
Quelle: Q-Blue b.v.
Der Q-Blue Showersave® nützt die Wärme des Duschwassers während des Duschens zur Vorwärmung des kalten Trinkwassers. Der Wärmetauscher besteht aus zwei konzentrischen Rohrleitungen, der Innen- und Außenrohrleitung.
Das Abwasser der Dusche strömt durch die Innenrohrleitung an der Rohrwandung nach unten. Durch den Zwischenraum der zwei konzentrischen Rohrleitungen strömt das kalte Leitungswasser in den Trinkwassererwärmer und in die Mischbatterie der Dusche. Um die Innenrohrleitung herum ist eine dünnwandige Leitung, der sogenannte Zufluss angebracht. In dem geringen Raum zwischen dem Zufluss und der Innenrohrleitung befindet sich Luft. Wenn die Innenrohrleitung eine Undichtigkeit hat, wird diese sichtbar, weil dann das Abwasser aus dem Wärmetauscher tropft. Das Abwasser kommt nicht mit dem Leitungswasse in Berührung.

In Gebäuden ohne Dachgeschoss und Keller ist der Einbau eines Duschrohres nicht möglich. Hier bietet sich z. B. die Duschrinne ECOshower an. Diese sind aus hochwertigen Materialien gefertigt. Die Abdeckung mit Ablauf, integriertem Geruchsverschluss und die Verteilerplatte bestehen aus rostfreiem Edelstahl. Der spiralförmige Wärmeübertrager ist aus Kupfer und aus nur einem Stück gefertigt und damit ohne Nahtstellen.
Die Duschrinne ist mit wenigen Handgriffen zu reinigen. Nach dem Entfernen des Edelstahlablaufs ist die Verteilerplatte leicht entnehmbar und die Wärmeübertragerspirale direkt für eine Reinigung zugänglich. Bei Bedarf lässt sich der Wärmeübertrager einfach abbrausen oder kann auch mit einer Bürste gereinigt werden.

Der Einsatz dieses Systems durch einen Fachbetrieb ist in Deutschland auf Grund der Trinkwasserverordnung nicht möglich, da Trinkwasser (Kaltwasser) nicht über 25 °C erwärmt in der Leitung stagnieren darf. Das bedeutet, dass das Kaltwasser diese Temperatur nicht übersteigen darf, damit keine Aufkeimung vorkommen kann. Hier ist besonders die Legionellenproblematik besonders hervorzuheben. Hier kann man aber davon ausgehen, dass aufgrund der geringen Wassermenge und des hohen Wasserdurchsatzes eine Legionellenvermehrung nicht stattfinden kann.

Aber da es sich hier um eine sehr geringe Wassermenge handelt, wird diese schon nach dem Öffnen der Armatur entfernt. Außerdem muss der Kaltwasseranschluss mit einem Rückflussverhinderer abgesichert sein.  Ungedämmte Trinkwasserleitungen, die neben wärmeführenden Rohren oder im Heizestrich verlegt sind, sind hier nach meiner Meinung weitaus empfänglicher für eine Aufkeimung. Trotzdem wird der Einbau eines "Duschrohrs" strittig diskutiert.

Hinweis des Herstellers > Sicherheit und Legionellen
Es sollte vermieden werden, dass der Showersave® im Ruhezustand (Stagnation Trinkwasser) eine Temperatur von 25 °C übersteigt. Der Showersave® darf daher nicht in der Nähe von warmen Leitungen, auf warmen Flächen oder in Räumen mit lang andauernden Temperaturen über 25 °C montiert werden. Die abgehenden Trinkwasserleitungen, die Trinkwasseranschlüsse und der Showersave® sollten nicht mit Dämmung isoliert werden.

Quellen
Q-Blue b.v.
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derjoerg schrieb: die Fussbodenheizung hat ein delta T von 20°C, au Weia. Da sollte man eher 5° C haben oder verwechselst Du FBH und Heizkörper-Heizkreis? Ich habe jetzt verstanden dass du 2 Heizkreise hast, den einen...
Noch_a_Waidler schrieb: Guten Morgen! Als erstes nochmal Danke für die vielen Antworten! Langsam bekomme ich zumindest ein grobes Gefühl für die Anlagenparameter, innerhalb derer man die WP optimal betreiben sollte. Jetzt...
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