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OldBo
08.02.2015
Bei dem Mini-Contracting handelt es sich fast immer um Energieliefer- oder Anlagen-Contracting, bei dem keine Garantie für eine bestimmte Einsparung gegeben wird. Es geht hier vor allem um die Modernisierung von Heizungsanlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser.
Bei dem Mini-Contracting handelt es sich fast immer um Energieliefer-Contracting oder Anlagen-Contracting, bei dem keine Garantie für eine bestimmte Einsparung gegeben wird. Es geht hier vor allem um die Modernisierung von Heizungsanlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser. Der Vorteil ist, dass es bei selbstgenutzten Einfamilienhäusern kein Problem bezüglich der Kostenumlage auf die einzelnen Mieter gibt. Die Contractoren sind in den meisten Fällen Energieversorgungsunternehmen (Stadtwerke), die diese Dienstleistungen auf lokalen Märkten anbieten.

Die Grundlagen sind
- eine Zusammenarbeit mit dem Heizungshandwerk.
- die Modernisierung von Heizkesseln und Nebenanlagen in Bestandsgebäuden.
- der Energieträger Erdgas oder Nahwärme.
- auch die Kombinationen von Gas mit Solarthermie und andere regenerative Energien (Holzschnitzel, Biogas).
- eine langfristige Kundenbindung durch das Energieversorgungsunternehmen (EVU).
- die Abrechnung der erzeugten Wärme (Messpunkt Wärmemengenzähler) oder über den Gasverbrauch (Gaszähler). Die Abgas-, Betriebsbereitschafts- und Abstrahlverluste des Heizkessels liegen im Risikobereich des Contractors und die übrigen Energieverluste (Transmissions- und Lüftungswärmeverlust, Warmwasserbereitung; Verteilungs- und Übergabeverluste) sowie die Gewinne aus Einstrahlung und internen Quellen gehen in beide Abrechnungsformen ein.
- eine Übernahme der Anfangsinvestition (Gebrauchsüberlassung der neuen Anlage gegen Entgelt), wobei die Wartung fast immer, Reparaturen dagegen nicht immer dabei sind.
- Vertragslaufzeiten von 10 Jahren.

Damit die Akzeptanz des Mini-Contractings verbessert wird. sollten die regenerative Energien (Bioenergie, Erdwärme, Wasserkraft, Sonnenenergie, Windenergie) eingebunden werden. Die Einspareffekte werden durch das Vorziehen einer Modernisierung, effizientere Technik, hochwertige Bauausführung, individuelle Einstellung und regelmäßige Wartung erreicht.

Hier sollten folgenden Möglichkeiten genutzt werden:

· Verwendung hocheffizienter Markengeräte (Abweichung nur auf Kundenverlangen)
· Verwendung besonders energieeffizienter Komponenten wie Speicher und Umwälzpumpen
· hydraulischer Abgleich der Anlage
· Einsatz ausschließlich von Brennwertgeräten
· regelmäßige, umfassende Inspektion und Wartung
· Überprüfung der Brennwertnutzung im praktischen Betrieb
· Garantie einer quantifizierten Energieeinsparung
· Abrechnung der Energie am Ausgang des Heizsystems
· Schulung und Zertifizierung der beteiligten SHK-Fachbetriebe

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Martin24 schrieb: Ja schon aber das kann man per Wasserschlagdämpfer mindern oder beseitigen. Wir hatten das auch, dass wenn die Badewannenarmatur...
crink schrieb: Hi, draußen ist es normalerweise teurer/aufwändiger. Und im Wasserschutzgebiet kann die komplett verbindungslose Verlegung...
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