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OldBo
03.06.2019
Schmutzfänger (Filter) schützen die Wärmeerzeuger und empfindliche Armaturen vor Funktionsstörungen und Korrosionsschäden, die durch eingespülte Fremdkörper, wie Schweißperlen, Dichtungsmaterial, Späne, Rost usw. entstehen könnten.
Schmutzfänger
 Schmutzfänger
Quelle: Honeywell GmbH
Schmutzfänger - Schnitt
 Schmutzfänger - Schnitt
Quelle: Honeywell GmbH
Schmutzfänger (Filter) schützen  Wärmeerzeuger (Kessel, Wärmetauscher, Kollektoren) und empfindliche Armaturen (Wärmemengenzähler, Regelventile) vor Funktionsstörungen und Korrosionsschäden, die durch eingespülte Fremdkörper, wie Schweißperlen, Dichtungsmaterial, Späne, Rost usw. entstehen könnten. Dadurch wird die Lebensdauer der nachgeschalteten Anlagen verlängert bzw. ein vorzeitiger Ausfall verhindert.

Schmutzfänger werden heutzutage nur noch in industriellen und gewerblichen Anlagen eingebaut. In Heizungs-, Kühl-, Solar- und Trinkwasseranlagen werden zunehmend Wasserfilter oder Entschlammungsbehälter eingesetzt.

Schmutzfänger sind für Wasser, Öl, Druckluft und Dampf geeignet. Sie können waagrecht oder senkrecht mit Reinigungsstopfen nach unten in die Rohrleitung  eingebaut werden. Das Medium durchströmt das Bauteil über ein großflächiges Doppelsieb in Pfeilrichtung. Dadurch werden die Schmutzpartikel im Doppelsieb zurückgehalten und gesammelt. Bei einem regelmäßigen Reinigen des Siebes können die abgelagerten Schmutzpartikel leicht entfernt werden. Bei starken Verschmutzungen besteht ein hoher Wartungsaufwand (teilweise tägliche Reinigung). In diesem Fall sollten andere Maßnahmen (Entschlammungsgefäße, Schlammabscheider) überlegt werden.

Richtig geplante Heizungs-, Kühl- und Solaranlagen (z. B. Spülen, Reinigen, Behandeln nach DIN EN 14336, VDI 2035 Blatt 1 + 2) sollten eigentlich ohne diese Bauteile auskommen.
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